Lefkada 2017 – Meganisi, die Nachbarinsel

Wie erwähnt, der einzige Grund nach Nidri zu fahren ist der, dass dort die Fähre nach Meganisi ablegt.
Meganisi ist eine kleine, Lefkada  vorgelagerte Insel. Man erreicht Meganisi in etwa 20min mit der Fähre (1,90 € pro Person / 12,90€ pro Auto, einfache Fahrt). Es gibt dort tolle Strände. Die Gewässer um die Insel sind ein Dorado für Segler, Wassersportler und Leute, die mit ihren Yachten mal angeben wollen.
Zusammen mit unseren Vermietern machten wir uns auf den Weg, kurzfristig hatten sie sich entschieden mit zu kommen.

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Die Überfahrt war toll, man kommt an der Privatinsel Skorpios vorbei, die ehemalige Aristoteles Onassis Herberge, und hat zur Linken die Ausläufer der Landzunge von Lefkada. Wunderschön!
Die Fähre legte im Hafenstädchen Vathi an, alle von Bord und das Abenteuer konnte beginnen.
Ein kleine Erfrischung am Hafen und los ging´s.
Wenn du glaubst, die Ortschaften auf Lefkada wären klein und eng, dann warst du noch nicht auf Meganisi.
Katomeri, die zweite Ortschaft auf der Insel war eigentlich wunderschön, wäre man zu Fuß unterwegs gewesen. Manfred, der Fahrer, hatte sei liebe Not das Auto ohne Schrammen durch den Ort zu manövrieren. Er war immer der Meinung, das Navi würde ihm nicht den Weg auf der Hauptstraße sagen……nee, DAS war die Hauptstraße.
Nach hängen und würgen kamen wir am Fanari Beach an. Ob er da überhaupt hin wollte, wir wissen es nicht.
Letztendlich hatten wir aber einen super Aufenthalt dort. Eine tolle Bucht mit glasklarem Wasser, nur wenige Besucher, eine kleine Strandbar im Jamaika Stil, Reggae Musik, es hätte schlimmer kommen können.

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Wir badeten ausgiebig, konnten Seezungen im Sand beobachten, tranken ein kühles Bier in der Beachbar und chillten einfach so vor uns hin.

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Die Rückfahrt startete von einem andere Hafen, nämlich Porto Spili bei Spartochori. Das musste man bedenken. Auch hier, Spili ist ein sehr enges, aber schönes Städtchen. In der Taverne am Hafen warteten wir auf die Ankunft der Fähre. Hier haben wir zum ersten Mal gesehen , dass tatsächlich Leute im Hafenbecken geschwommen sind und geschnorchelt haben. Soviel zur Wasserqualität.

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Im Abendlicht sah die Landschaft unglaublich schön aus. Die untergehende Sonne  glitzerte auf dem Wasser, eine laue Brise wehte, so konnte man sich das gefallen lassen.
Einen würdigen Rahmen für diesen gelungenen Ausflug bildete ein Besuch im „Gogo´s Gefsis“.

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