Halloumi – Bacon Würfel mit Mango Chutney, an Couscous-Salat

nicht beauftragte Werbung / Nennung und Verlinkung von Freunden

Junge, junge, ich wünschte, ich könnte mich das eine oder andere mal nach Limassol beamen. Kürzlich berichtete ich über ein ausgezeichnetes Restaurant in Limassol auf Zypern, das Ta Piatakia.
Inspiriert von der Küche von Roddy Damalis haben wir ein schnelles, leichtes Gericht nachgekocht.
Perfekt für die derzeitigen tropischen Temperaturen, wenn man abends noch auf der Terrasse sitzt und ein Glas Wein genießt.
Fantastische Halloumi Würfel in Bacon gewickelt und knusprig ausgebraten. Serviert mit Mango Chutney und einer scharfen Jamaica Jerk BBQ Soße. Als Sättigungsbeilage habe ich einen leichten Couscous Salat gemacht. Mit der Süße von Mais, herzhaft würzigen Oliven von Efthimios Christakis und frischen Kräutern aus dem Garten passen die Aromen perfekt zu den Halloumi Würfeln.
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Hier die Zutatenliste:

Halloumi Würfel
Halloumi von Dodoni
Bacon

fertige Soßen aus dem Supermarkt
Mango Chutney (Asia Shop)
Jamaica BBQ Soße (Encona)

Salat
Couscous
Mais (aus der Dose)
Oliven, entsteint und klein geschnitten
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Schnittlauch
Frühlingszwiebeln
Petersilie

Den Couscous mit Salz würzen und anschließend mit kochendem Wasser übergießen. Das Wasser sollte einen halben Zentimeter über dem Couscous stehen. Schüssel abdecken und ziehen lassen, bis der Couscous alle Flüssigkeit aufgenommen hat. Mit einer Gabel auflockern und mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Mais und die klein geschnittenen Oliven dazugeben, sowie die Kräuter und die Frühlingszwiebel klein schneiden und unterheben.
Etwas gutes Olivenöl beimengen und schon ist der Salat fertig.
Zum Anrichten passt auch wunderbar noch ein Löffel Mango Chutney dazu.

Für den Halloumi- Bacon Würfel wird der Halloumiblock in gleichmäßige Würfel zerteilt. Dann einfach eine Scheibe Bacon drumwickeln und bei mittlerer Hitze  in der Pfanne oder auf dem Grill rundherum knusprig braten.
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Ein leichtes Gericht, schnell zubereitet. Die Aromen passen hervorragend zusammen und lassen sich natürlich auch je nach Gusto variieren.

Garniert habe ich den Teller mit Oreganoblüten aus dem eigenen Garten.
Sehr hübsch und zudem noch sehr lecker!
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καλή όρεξη!

 

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Erdbeermarmelade mit Basilikum und Andaliman Pfeffer

In unserem Vorratsregal im Keller stapeln sich die Marmeladengläser…. voll natürlich, aus den letzten Jahren…. und ich hab nix besseres zu tun, als für Nachschub zu sorgen. Augenroll.
Ich kann nix wegwerfen.
Und für unseren Rumtopf brauchte ich noch Erdbeeren. Durch unseren Urlaub hat sich das alles verzögert und die Erbeersaison näherte sich dem Ende.
Also Sonntachs noch mal eben los, irgendwo wird noch ein Selbstpflückfeld auf haben.
Joah, es standen Autos und wir sind mit unserem „Schüsselchen“  (4l) los.
Hä? Erntezeit beendet….keiner da zum Kassieren……also die letzten Erdbeeren für umme? OK!
Ratzfatz noch mal 2,5 kg gepflückt…..es war noch reichlich da.
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Erdbeermarmelade mag doch jeder.
Ich habe mich für eine verrückte Variante entschieden.
Erdbeer – Basilikum kennt man ja, ich wollte noch einen Kick dabei haben.
Da fiel mir der Andaliman Pfeffer ein. Wir aromatisieren damit Wasser, das ergibt ein ganz feines erfrischendes Getränk….das aber nur am Rande.
Also Andaliman Pfeffer. Ich stelle vor:

Erdbeermarmelade mit Basilikum und Andaliman Pfeffer

Ich hab erst mal eine kleine Portion vorbereitet, weil ich ja nicht weiß ob uns das zusagt.
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Basilikumblätter, die Pfefferkörner und etwas von dem Gelierzucker im Mörser zu einer Paste verreiben und zu den bereits mit Gelierzucker gezuckerten Erdbeeren geben.
Erdbeeren pürieren und nach Anweisung kochen.
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Sofort in sterile Gläser abfüllen und mit ebenfalls sterilen Deckeln verschließen.

Wow, der Duft beim Kochen war schon geil!
Das Basilikum passt perfekt zum Pfeffer und ergänzt sich richtig gut mit den Erdbeeren.
Wir haben die Kombi für gut befunden und ärgern uns fast ein wenig, dass wir nur so eine kleine Menge gemacht haben.
Vielleicht kriegen wir ja irgendwo nochmal Erdbeeren her…..das Regal hat noch Kapazität.   :0)

Eis! Eis! Eis! für Prinzessinnen, Mädchen, alles in rosa-rot

Prinzessinnen, Mädchentraum, Feenstaub Eis!
Immer noch hängen massenhaft Johannisbeeren an den Sträuchern.
Die Aussentemperaturen verlangen nach Abkühlung. Also muss Eis her.

Ich muss gestehen, dass ich nicht so gerne Fertigpulver benutze, aber im Fall von Eis erreicht man damit eine sehr schöne Konsistenz im Vergleich zur Eismaschine.

Der Plan war Johannisbeeren zu pflücken und eine ältere Charge Marmelade im Eis zu verarbeiten.

eis04Bei der Herstellung eines unbekannten Glasinhaltes in einem unbekannten Jahr (ich hatte vergessen einige Gläser zu beschriften, vermutete ich irgendwas mit Rhabarber.
Beim Öffnen des Deckels war schnell klar, es handelte sich nicht um Marmelade sondern um ein Chutney……ungeeignet für Eis…. irgendwie.
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Hier nun die Zutaten für mein Eis:
Pulver zum Anrühren für Vanilleeis
* Johannisbeeren
* griechischer Joghurt
* Buttermilch
* Mini Erdbeerbaiser – Meringue
* Zuckerstreusel

Das Pulver statt mit kalter Milch mit etwas Buttermilch und griechischem Joghurt anrühren (Mischung sollte ca 250ml ergeben) und aufschlagen. In eine frostergeeigente, verschließbare Schale füllen.
Johannisbeeren von den Rispen streifen  und die Mini Erdbeerbaiser unterheben.
Zur Deko noch ein paar Johannisbeere, Baisers und Zuckerstreusel drauf, Deckel zu und mindestens 4 Stunden einfrieren.
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Ich finde, das sieht jetzt schon zum Anbeißen aus. Freue mich auf´s Probieren.
Lecker war´s!
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DIY: Tomatenhaus 2.0

Unser erstes Tomatenhaus hatte im letzten Jahr die Feuerprobe bestanden. Nur der Standort war nicht so optimal, weil man nur von der schmalen Seite an die Pflanzen kam. Das hatte zur Folge, dass die Pflanzen nicht vernünftig ausgegeizt werden konnten und das die Ernte etwas einschränkte. Der Nachbar hatte, während wir im Urlaub waren, auch keine Böcke in das enge Häusle zu krabbeln und die Pflanzen zu wässern.
Das Tomatenhaus steht jetzt bei der Nachbarin, die sich darüber sehr gefreut hat.

Mein Mann hat sich sofort an das neue Projekt: Tomatenhaus gemacht.
Ein brachliegendes Beet ist der vermeintlich perfekte Standort.
Die Vorarbeit habe ich geleistet, alle Blumenzwiebeln sind raus, die Büsche entfernt und auch verbliebenes Wurzelwerk sorgfältig ausgegraben. Die Pfostenschuhe warten auf das Einschlagen, die Zeichnung ist fertig, Maße müssen noch übertragen werden…… ach ja, das Holz fehlt noch. Ob das alles noch vor der Ernte fertig wird, wage ich zu bezweifeln. Wir werden sehen.
Es gibt ein Update:
Die Pfostenschuhe sind im Boden, die Pfosten (Vollpfosten) sind gekauft.
Nächste Schritte: Pfosten auf Maß bringen und mit Holzschutz versehen…. dann anschrauben.
Ich habe die Hoffnung, dass bis zum Wochenende das Gestell fertig ist.
Weiteres Update:
Und, oh Wunder, am Mittwochnachmittag schlich der Nachbar mit der Kappsäge unterm Arm durch die Gartentür in unseren Garten. Mein Man trabte los, holte Werkzeuge und Bauplan. Ich bekam die Aufgabe, den unteren Teil der Pfosten zu streichen, weil man da später nicht mehr dran kommt.
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Gesagt getan…..dann hab ich mich vom Acker gemacht und die Herren schaffen lassen.
Ich muss sagen, das Ergebnis gibt Anlass zur Hoffnung.
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Tomatenhaus? Ich würde sagen „Tomatenresidenz“.
Stabil, formschön präsentiert sich das Grundgerüst.
Meine Aufgabe……streichen…… und das Dach vorbereiten.
Erledigt. Jetzt können wir über weitere Schritte nachdenken.
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Ich finde, ich sollte euch die Fortschritte nicht vorenthalten.
Sollte sich jemand für den Bauplan interessieren, mailt mich an.

Wenn ihr glaubt, das wär´s jetzt gewesen….. nö.
Die Bepflanzung fehlt ja noch und, ganz wichtig, eine Dachrinne.
Da der Boden nicht so überragend toll ist, habe ich mich für Pflanztöpfe entschieden, die im Boden eingelassen sind.
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Dazu habe ich ausreichend große Töpfe genommen, den Boden mit der Stichsäge rausgeschnitten und im Boden eingegraben. Das sieht sauber aus und man kann das Ganze noch optisch mit ausgebrachtem Mulch aufwerten. Der Schritt fehlt noch.
Hier also die Steps im Überblick.
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Ein weiterer Tipp, grabt in direkter Nähe zum Wurzelballen einen kleinen Pflanztopf ein. Das erleichtert das Bewässern wenn der Boden nicht so ganz eben ist. Sonst läuft euch das Gießwasser sonstwo hin nur nicht an die Pflanze….  :0)

Die Dachrinne macht Sinn, weil das Tropfwasser sonst unschöne Pfützen verursacht…. ausserdem steht die Wassertonne eh in unmittelbarer Nähe und das Wasser kommt sehr gelegen. Wir haben in der Tonne eine kleine Schmutzwasserpumpe versenkt. So kann man das aufgefangene Wasser direkt wieder den Pflanzen zuführen.

Der nächste Schritt wird noch ein kleiner, portabler / flexibel anzubringender Schutz gegen zu viel Regen und eventuellen Kälteeinbruch sein. Die Ideen reichen von Doppelstegplatten bis hin zu einer textilen Lösung. Ich werde berichten.

Gruss!

BBQ Season Opening Event 2018 – Grill Doch Mal

Grill doch mal! Diesem Aufruf sollte man unbedingt Folge leisten!
Und genau das taten zahlreiche Grillbegeisterte am vergangenen Wochenende, die sich für das Event der Grillschule „Grill Doch Mal“ aus Berg in der Oberpfalz (bei Nürnberg) angemeldet hatten.
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Am Haus Habsberg inmitten der Natur und einem wunderschön angelegten Gelände konnte man schon von weitem die rauchenden Schlote der Smoker und die Rauchsäulen der offenen Feuerstellen ausmachen. Kam man näher, so konnte man auch schon blind dem Duft nach gebratenem Fleisch folgen.
Aber von vorne.
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Martin Schulz und seine Frau Conny haben ein tolles Event auf die Beine gestellt.
Zur Präsentation der einzelnen Möglichkeiten Outdoor-Cooking zu machen, gesellten sich noch zahlreiche Firmen, ohne die Grillen und BBQ eigentlich gar nicht möglich ist.
Getoppt wurde die Veranstaltung durch zahlreiche Vorträge, die zu ganz vielen Themen stattfanden.

Die Firma Spicebar war mit seinen Mitarbeitern Ulf Steinhagen (mit Partnerin und ausgesprochen hilfreiche Hand beim Schnibbeln am Dutch Oven), Lara und einer kleinen Auswahl an hinreißenden Pfefferkreationen und Rubs vorort. Später nahm uns Lara noch mit auf eine Reise in die Welt des Pfeffers.

Gleich nebenan präsentierte  Ethimios Christakis (Band of Chefs) großartige Olivenölsorten sowie gesmokte Oliven!
Zum Thema Olivenöl gab es einen interessanten Vortrag in den angrenzenden Seminarräumen. Hier erfuhr man allerlei wissenswertes über die Herstellung und Qualität von Oliven und den daraus resultierenden Produkten.

Ohne den Mann mit Kohle geht´s wahrlich nicht. Die Firma Mc Brikett, Geschäftsführer Kasper Damkier oder besser bekannt als Kohlen-Kasper, zeigte die verschiedenen Kohlen Sorten aus Kokosnussschalen und referierte zusammen mit seinem Kollegen Dominik über die Vorzüge, Unterschiede, sowie die Herstellung seiner Kohlen.

Man legt viel Wert auf Regionalität und eine vernünftige Herkunft des Fleisches.
Und da nur ein Grill nichts ist ohne Fleisch, was man darauf zubereitet, war die Firma Jura Fleisch ebenfalls mit Frank Schütze, Metzgermeister, anwesend. Zum Thema Fleisch zerlegen wurde hier am Beispiel eine halben Sau (ohne Kopf und Schlegel)  die Zerlegetechnik erklärt und eindrucksvoll gezeigt.

Zum Thema Jagen und Wild hat der Jäger Ulrich Schaefer sein Wissen an Interessierte weiter gegeben.

Nach einem guten Essen darf eine feine Tasse Kaffee, ein Cappuchino oder ein Espresso nicht fehlen.
Die Kaffeerösterei aus Parsberg, Christian Flügl mit seiner Mitarbeiterin Lena versorgte uns mit köstlichen Kaffeespezialitäten aus dem eigenen Haus.

Auch Michael Einbecker, von Monolith und Michael Specht von Napoleon standen für Fragen bereit.
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An den einzelnen Grillstationen durften die Gäste mit schnibbeln, würzen und bruzzeln. Allerlei Informatives gab es zu den Lebensmitteln, der Zubereitungsart, den Garzeiten und den Gewürzen.

So entstanden eine Vielzahl von leckeren Gerichten, die auch zu Hause einfach zuzubereiten sind.
An den Feuerplatten:
-Wodkafleisch Spieße mit Kartoffel Rosmarin Ecken
-Gegrillter Melonensalat mit Ziegenkäse und Caipi Pesto
-Kachelfleisch mit gemischtem Grillgemüse
-Äpfel und Spargel in Bacon
-Rinderhackspieße im Kokosmantel und scharfem Ananasgemüse
-Quesadillas

Zwei Highlights bildeten ganz sicher das Rinder Ribs Asado  und das Lamm am Kreuz. Archaisch mutete das Garen am offenen Feuer an. Das Ergebnis war beeindruckend und für jeden Fleischliebhaber vermutlich der absolute Höhepunkt.
-Jura Distel Lamm Asado
-Rinder Querrippe Asado

An der Station Dutch Oven, dem Feuertopf der geschichtsträchtig schon an den Planwagen im Wilden Westen baumelte:
-ungarisches Gulasch
-Canneloni mit Wildfüllung
-Quarkbällchen mit Rhabarber-Ragout und frischen Erdbeeren

Aus dem Smoker kamen Leckereien wie:
-Pulled Pork
-Ribs
-Brisket

Begleitet wurde das Event bis spät in die Nacht von einem perfekten DJ, der es mit seiner Musikauswahl geschafft hat, alle Geschmäcker zu treffen.
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Besonders war, dass ein Filmteam von Kabeleins vorort war und für die Beitragsreihe „Was weiß ich“ die Teilnehmer und das Team zum Thema Fleisch befragt hat. Das war sehr lustig. Zum Sendetermin wissen wir bis jetzt noch nichts genaues.
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Später gedachten wir zusammen mit den Gästen einem lieben Freund, der leider viel zu früh von uns gegangen war. Einem BBQ Liebhaber, Weingutbesitzer und Freund, dem wir noch einmal zuprosteten. Andreas, mach´s gut!
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Zusammengefasst war der Tag zwar anstrengend, aber auch echt cool.
Vielen Gästen, Freunden und Interessierten konnten wir unsere Liebe zum offenen Feuer und Gegrilltem weitergeben.
Viele Fragen rund ums BBQ wurden beantwortet, Erfahrungen und Meinungen ausgetauscht und letztendlich lautete das Fazit:

„BBQ? Ja, das rockt!“

Ein fettes Dankeschön an das Team „Grill doch mal“:
Conny und Martin Schulz
Silke und Holger Schloemp
Daniel Ehbauer
Werner Pfeufer
Christia Rudolph
Christian von Lospichl
„Schnitzel“ Joachim Lewis
und Florian Zeitler

Eine Einladung nach Magdeburg – Petromax / Feuerhand laden ein

Wow, eine richtig edle und coole Einladungskarte flatterte ins Haus. Oh wie schön, Petromax / Feuerhand hat mich exklusiv zur Einweihung des neuen Showrooms eingeladen.
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Die Firma Petromax und uns verbindet die Liebe zum Outdoorcooking, sprich BBQ und feines Essen. Man kennt sich schon eine Weile und läuft sich auf diversen Veranstaltungen immer mal wieder über den Weg.
Zudem versorgt mich Sophie mit Accessoires zum in Szene setzen meines Essens und mit nette Emails.
Umso größer war die Freude über die Einladung. So fuhren wir an einem wunderbaren Samstag im April Richtung Magdeburg.
Am frühen Nachmittag kamen wir an und fuhren direkt zum Hotel, welches ich empfehlen kann, weil das Zentrum und auch der Bahnhof fussläufig (ca15min) zu erreichen sind.
Das Wetter war klasse und so machten wir uns auf den Weg die Stadt zu erkunden.
Es gibt tolle Strassenzüge, die von der Gründerzeit geprägt sind. Zusammen mit der gerade einsetzenden Blüte verschiedener Bäume war das ein ganz besonderes Bild.
Im ganzen Zentrum gibt es an jeder Ecke Kunst. Ob Brunnen oder Skulpturen, oder auch das Hundertwasserhaus, das hat was.

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Etwas versteckt liegt die Firma.
Uns erwartete ein richtiges Highlight. Zelte, Sonnensegel, Catering und das Herzstück, die Dieselhexe.
Wir wurden herzlich empfangen, bekamen unsere Namenschilder und begrüßten diejenigen, die wir kannten.
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Hach, das ist schon irgendwie wie ein Familientreffen ( Kasper, siehe McBrikett und  Maja von Green Heart BBQ)
Jonas hielt dann eine kleine Ansprache und es folgte das feierliche Durchschneiden des Bandes zum Showroom. Wow, DAS ist mal ne Kulisse und DAS nennt man professionelles Präsentieren von Produkten.

Arrangiert ist alles im Stil eines Campingplatzes in der Wildnis Kanadas. Mit ganz viel Liebe zum Detail ist alles aufgebaut, vom Zelt bis hin zum Paddelboot. Das macht mega Bock auf einen Outdoorurlaub! Echt jetzt!
Alle halbe Stunde fand eine Führung durch Lager und Produktion statt.
Das hat uns echt umgehauen. Auf mehr als 8000 Quadratmetern reiht sich Regal an Regal….um sich das besser vorstellen zu können, das sind 16 Fussballfelder.
Das Assembling des Pyron und der Petroleumlampe wurden anschaulich erklärt und immer wieder die nicht enden wollenden Regalreihen. Großartig!
So ein langer Fussmarsch macht hungrig und wir widmeten uns dem Catering.

Sehr feine Leckereien zubereitet im Kochgeschirr von Petromax. Mehrere Sorten Brot, Süßes, Waffeln, Tarte, asiatische Hähnchenteile, Pulled POrk, Salate, Corndogs, Lammspieße und im Zelt ein exquisites Buffet an aussergewöhnlichen Leckereien wie Avocadocreme mit Garnele, Wakamesalat, Tapiokasalat mit Lachs, um nur einige zu nennen.
Es fehlte an nichts. Tolle Live Musik und das schöne Wetter taten ihr Übriges um es allen Gästen so angenehm wie möglich zu machen. Und so stand man bis spät in die Nacht (oder frühen Morgenstunden) an und um die zahlreichen Feuerstellen.

Lieben Dank für diesen schönen Abend! Weiterhin ganz viel Erfolg bei all euren Projekten und Vorhaben! Ihr seid ein tolles Team!

Man sieht sich!

 

Dukkah!

enthält Werbung für Petromax

Freudestrahlend kam mein Mann nach Hause. Am Arm ein prall gefüllter Beutel und die Erklärung: „Ich war beim Türken einkaufen!“ Ja cool, war meine erste Reaktion.
Zum Vorschein kamen lauter Gläser mit Gewürzen. Ach ja, ich hatte parallel dazu den Auftrag Haselnüsse zu besorgen.
Also, Haselnüsse lagen bereit. Und? Was sollte das für ein Bausatz werden? „Dukkah!“
Was? Ach, ich erinnere mich, das hat Jamie Oliver mal für irgendwas benutzt und es angepriesen als großartig! Hammer! Eben etwas, was in keiner Küche fehlen darf.

Ja dann…..
Ich musste die Küche räumen, alle Gläser wurden um den Herd verteilt, Waage, Pfanne und Mixer in Position gebracht und dann ging´s los.
Vorsichtshalber habe ich das Feld geräumt.
Immer mehr feine Aromen bahnten sich den Weg durch Haus und ich habe neugierig den einen oder anderen Blick in die Küche geworfen.
Er hat angeröstet, gerührt, gemixt und gemischt, bis am Ende eine Schale mit einer duftenden Mischung vor mir stand.
Yo, lecker sieht das aus. Und? Was macht man damit? Verständnislos guckt er mich an…..
Ist doch logisch…… man nimmt ein Stück Fladenbrot, tunkt es in Olivenöl und stippt es anschließend in die Würzmischung. Danach in den Mund stecken und die Aromen auf sich wirken lassen.
Ja, er macht es so andächtig, wie ich es geschrieben habe.
Er hat recht. Es schmeckt einfach geil! Es hat Crunch und die verschiedenen Gewürzbestandteile haben durch das Rösten wieder Leben eingehaucht bekommen. Unglaublich lecker.

Nur Brot und Dukkah? Nö, zum Grillen hatten wir als Beilage noch frischen Spinat in einer Eisenpfanne auf unserem Raketenofen von Petromax gemacht. Gott, hab ich Spaß an dem Ofen. Das macht so Fun. Aber das nur am Rande.
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Die Krönung war tatsächlich, vor dem Servieren von dem Dukkah etwas auf den Spinat zu streuen. Die Aromen passen wunderbar.
Von der Herstellung gibt es aktuell keine Bilder, weil ich mich ja aus der Küche verkrümelt habe. Ich verspreche aber hochheilig, bei der nächsten Rutsche stehe ich mit der Kamera daneben und fange die Magie der Aromen ein……soweit möglich.
Schade, dass man keine Düfte auf dem Foto festhalten kann. Ihr wärt begeistert.
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Das Rezept für Dukkah haben wir übrigens hier gefunden !

Zutaten:
150 g Haselnüsse
2 EL Fenchelsamen
2 EL Kreuzkümmelsamen
4 EL Sonnenblumenkerne
2 EL schwarze Pfefferkörner
7 EL Koriandersaat
5 EL Sesamsamen
1 TL Nigellasamen (Schwarzkümmel)
1 TL Anissamen
2 TL getrocknete Chiliflocken (oder Chilis, je nach Geschmack auch weniger – oder mehr)
1 TL Paprika edelsüß
2 TL getrockneter Thymian
3 TL Meersalz-Flocken

Zuerst die Haselnüsse rösten bis die Nüsse duften und die Haut sich löst. Das geht entweder bei mittlerer Hitze in einer kleinen Pfanne unter ständigem Rühren, oder im Ofen bei 200 Grad Umluft mit etwas seltenerem Wenden. In beiden Fällen dauert es 10-15 Minuten bis die Nüsse fertig sind. Danach die Nüsse ein bisschen, aber nicht zu sehr, abkühlen lassen und in einem Küchentuch die Häute abrubbeln, soweit es geht.
Anmerkung von mir: bei uns ging die Haut nicht richtig ab, wir haben sie einfach dran gelassen.

Alle anderen Samen einzeln und nacheinander in einer kleinen Pfanne golden rösten bis sie duften und beginnen zu knistern. Immer schön rühren. Die Chilis nur kurz rösten. Abkühlen lassen, dann alle Nüsse und Gewürze nacheinander und immer noch einzeln mörsern.
Anmerkung von mir: geht auch gut im Mixer, mein Mann hat einige Samen gemeinsam geröstet….

Alle gemörserten / geschredderten Zutaten mit Paprika, Thymian und Salz mischen. In Schraubdeckelgläsern aufbewahren und in etwa 4 Wochen verbrauchen.

Mittlerweile weiss ich, dass es sich um das Gewürz der Königin handelt…..passt irgendwie. Probier´s mal aus!