Geburtstagskuchen für Onkel Rudi!

Unsere Verwandtschaft ist überschaubar, deshalb werden die Feste auch immer gefeiert.
Onkel Rudi ist 80 geworden!
Wir waren alle eingeladen, nur leider mussten mein Mann und ich absagen. Trotzdem wollten wir ihm etwas schenken. Was schenkt man, wenn jemand doch eigentlich alles hat?
Ein Kuchen!
Also habe ich ihm einen Kuchen fertig gemacht. Eine Torte war mir aufgrund der angekündigten tropischen Temperaturen zu heikel. Ein Rührkuchen geht immer und der kann ja auch nett aussehen……
Die Form ist die „Buch“ Form von Birkmann (das Rezept ist hier verlinkt, Teigmenge so wie beim  Blumentopf), mit Brombeermarmelade bestrichen, eingedeckt mit Marzipan, die Schrift mit flüssiger Schokolade und die Verzierung mit Buttercreme (mit Schoki in verschiedenen Nuancen eingefärbt).
Er hat sich sehr gefreut!
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aktuelles Thema: Grillfleisch aus dem Discounter auf dem Upperclass Grill

Uiuiuiuiui, da scheiden sich die Geister, böse Kommentare kann man lesen, es wird sich aufgekreppt ob oder ob nicht kaufen, Discounter argumentieren, Konsumenten gehen auf die Barrikaden……. und der Verbraucher kauft trotzdem. Kauft trotzdem das  „billige“ und fertig marinierte Fleisch aus dem Discounter.

Die Deutsche BBQ Grillmeisterschaft steht bevor, es werden Horden von Besuchern kommen. Die Materialschlacht wird gigantisch sein, es wird gefachsimpelt werden, teures Equipment wechselt den Besitzer, Familienväter investieren in Grillsportgeräte, leuchtende Augen bei den Herren, das genetisch manifestierte „hohohohoho“ (Tim Taylor lässt grüßen) weckt den Jäger in den Herren, während der Haushaltsvorstand (die Damen) mit den Augen rollen und eben beim Discounter was für AUF den teuren Markengrill kauft.
Ist echt geil, wenn die Herren großspurig am Montag auf der Arbeit erzählen, was sie geiles gegrillt haben. Da werden Handybilder vom sensationellen Ergebnis hin und her geschickt, oh ja, die Götter am Grill, die Großmeister des Genusses.
Der Grill kann nicht groß und teuer genug sein…… und was liegt in der gelben Tonne? Plastikmüll aus dem Discounter, die Marinade klebt noch dran…… könnt ich mich wegwerfen vor Lachen!

Wir würden lieber nix essen, bevor wir in die Kühltheke greifen.
Was erwartet der Durchschnittskäufer, wenn er für´n Appel und ein Ei fertig mariniertes Fleisch kauft?
Die arme Sau (zB) hatte keinen Spaß beim Sterben….. was ja per se verständlich ist ….. aber so eine gestresste Sau schmeckt einfach unterirdisch nach Stall (Stresshormone lösen das aus). Merkt ja keiner, is ja genuch überwürzte Marinade drauf!  So ein Abgang is schon scheiße, aber dann noch ein Bad in Hurz…..
Da kann man auch schon mal über schlechten Geschmack oder grenzwertiges MHD hinwegtäuschen…… die Qualität ist hinsichtlich Aussehen und Fettgehalt auch eher zum Abgewöhnen. Uäääääääh! Vielleicht wächst einem demnächst auch ne dritte Titte?
Mal ganz davon abgesehen tappt man im Dunkeln wo das Fleisch her kommt, erst nieder gestreckt, dann mit Wasser aufgepumpt, eingefärbt, damit es Frische suggeriert, ja dann „Mahlzeit“.

Leider ist die Generation „keine Zeit zum Kochen“, dazu verdammt, sich  Geschmacksverstärkern und E-Nummer hinzugeben. Oh ihr Armen! Wenn ihr wüsstet, welcher Genuß euch entgeht…….
Es muss jeder selbst entscheiden, ob er ein Huhn essen möchte, dass nicht mehr Platz zum „Leben“ (besser dahinvegetieren) hat als eine gefaltete Zeitung, oder ein Schweinchen, dass sich in seiner Box nicht mal drehen kann.

Hey, dann lieber beim Metzger kaufen, buy local!
Ist kaum teurer, man unterstützt diejenigen, die sich mit dem Fleisch noch Mühe geben und so eine selbstgemachte Marinade ist kein Hexenwerk und auch kein großer Zeitaufwand. Lieber seltener Fleisch, dafür besseres Fleisch!

Da kann man echt zum Vegetarier werden oder verstehen, warum Menschen sich den Fleischkonsum abgewöhnen.

Focaccia – der Klassiker

blog700Hier kannste dich austoben was den Belag betrifft. Ob außergewöhnlich oder klassisch, erlaubt ist was gefällt.
Alles fängt an mit dem wunderbaren Teig. Auch hier kannst du variieren, mit Mehlsorten, Körnern  oder was auch immer.

Zutaten:
30g frische Hefe
30g Honig oder Zucker
625ml lauwarmes Wasser
500g Mehl
500g Grieß (auch zu ersetzen durch Mehl)
30g Salz

Mehl und Grieß zum Bestäuben

Zubereitung:
– Hefe und Honig/Zucker in etwas Wasser auflösen.
– Mehl,Grieß und Salz in eine Schüssel (oder auf die Arbeitsfläche) geben, Vertiefung formen und das Wasser/Hefe/Honig/Zucker- Gemisch dazugeben.
– Dann das restliche Wasser einarbeiten.
– Das Geheimnis ist ausdauerndes Kneten (mindestens 5min). Es entsteht ein feuchter elastischer Teig
– Den teig entweder in der Schüssel oder auf einem Backblech gehen lassen. Der Teig wird sich verdoppeln.
– Den Teig nochmals kneten, die Luft sollte raus gehen.
– Jetzt die Teigfladen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Abdecken und nochmal gehen lassen.
– Vor dem Belegen mit den Fingerkuppen die obligatorischen Vertiefungen eindrücken
– Olivenöl auf die Oberfläche geben, es darf sich in den Vertiefungen sammeln.
– Nach Herzenslust belegen
– bei höchster Hitze backen, bis das Focaccia die gewünschte Farbe angenommen hat.

Meine Varianten waren:
* Kartoffel / Rosmarin
* Tomate / Paprika / Frühlingszwiebel

Kleiner Hinweis: Die Kartoffeln hatte ich in dünne Scheiben geschnitten und kurz vorgegart.
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Das Olivenöl macht das Focaccia wunderbar knusprig, der Teig ist fluffig und der Duft, der durchs Haus strömt ist der Wahnsinn.
Eigentlich braucht man dazu nichts weiter als eine schöne Aioli…….und ein Glas Wein!

 

Blitz – Mayo, schnelle Aioli

Für alle, die es eilig haben, hier das absolut coole Mayo Rezept.
Mit wandelbaren Aromen wird die Mayo zur Allzweckwaffe!

Grundzutaten:
*
300 ml Öl (wir verwenden Sonnenblumenöl, Olivenöl ist nicht geeignet, das wird bitter)
* 1 ganzes Ei (Zimmertemperatur)
* 1 TL Senf
* Salz, Pfeffer, ein paar Spritzer Zitronensaft

für Aioli:
* 2 Knoblauchzehen gerieben (oder mehr, je nach Geschmack)

für Basilikum-Mayo:
* Basilikumblätter fein hacken und mit in den Mixbecher geben

Alles zusammen in einen Becher geben, den Zauberstab unten auf dem Boden platzieren, einschalten und während dem Mixen langsam nach oben ziehen. Ratzfatz haste eine wunderbar dicke Mayo.
Wer´s etwas „leichter“ mag, kann am Ende noch etwas Joghurt dazu geben, dann wird die Mayo aber flüssiger!

Gardening Extreme – der Dschungel im eigenen Garten

Es find ganz harmlos an, in den letzten 3 Jahren hatten wir wenig bis gar keine Zeit uns um die Aufzucht von Chilipflanzen zu kümmern. Es scheiterte erst am Platz und dann am Zeitmanagement, weil andere Dinge wichtiger waren.
Dieses Jahr soll alles anders werden.
Mein Mann bestellte Chili-Samen. Zum Keinem hat er sie in den Keller gestellt und als das erste Grün zu sehen war, wurden sie per Zeitschaltuhr mit einer LED Pflanzenlampe bestrahlt. Glorreiches Ergebnis, die Dinger wuchsen wie Sau!
Recht schnell musste ich sie vereinzeln und somit fanden sie Platz an unserem recht großen Wohnzimmerfenster.
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Schon an Ostern war die Fensterbank zu gewuchert und kein Ende in Sicht. Die Plastikbecher sind schon lange zu klein und raus wollen die Pflänzchen auch.
Es ist dem bescheidenen Wetter geschuldet, dass sie bis Anfang der Woche immer noch ihr Dasein auf der Fensterbank fristeten, jetzt teils sogar schon mit Blüten und Fruchtansätzen. Ein Wunder, dass sie durchgehalten haben.
Jetzt endlich hat mein Mann angefangen sie in große Kübel zu setzen und raus zu stellen.
Unsere Nachbarn sind schwer verwundert, was mein Mann da so alles rausgeschleppt hat (auf dem Bild, das ist nur ein Teil).
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Auch die Tomatenpflanzen sind am  Wochenende umgezogen, die Baufolie für das Tomatenhaus wurde aufs Gestell getackert dann zogen die Tomaten ebenfalls nach draußen.

Kartoffeln keimten auch schon seit Wochen im Keller, die gingen auch in die Erde. Bezüglich des Kartoffelanbaus haben wir was neues versucht, statt Beet werden sie in Pflanztaschen (hoffentlich) wachsen. Einfache stabile Einkaufstaschen und Kübel sollen für den Versuch herhalten. Angeblich soll das funktionieren. Wir werden sehen.

Meine mühsam gepflegte Passionsblume der ersten Generation darf jetzt auch endlich raus. Ich glaube, die  hat sich gefreut.
Das  Wochenende stand also ganz im Zeichen von Gartenpflege. Wurde ja  auch Zeit.
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Gehobene Landhausküche auf´m Dorf

Hochzeitstag, da darfs schon mal was Besonderes sein.
Wer hätte bei uns auf´m Dorf mitten im hessischen Outback vermutete, dass man mehr kriegt als Bratworscht unn Schnitzel……

„Der Löwe“ in Eidengesäß (jaja, ich weiß,  bescheuerter Name), warte, kommt noch besser, in Linsengericht, war schon immer eine bessere Adresse. Früher (so vor 30 Jahren oder länger) war es schon was Besonderes, da zum Essen hin zu gehen.

Über die Jahre hab ich das nicht mehr verfolgt, bis eine Kollegin vom Sonntagsbrunch schwärmte und dort auch mehrmals zum Abendessen dort war.
Warum nicht mal ausprobieren?
Tisch reserviert und los.
Parken im näheren Bereich des Restaurants? Fehlanzeige. Mitten im alten Dorfkern, direkt an der Hauptstraße , keine Chance.
Wir kurvten eine Weile um einen Platz für unser Auto zu finden. Egal.
Von außen sah das Restaurant gemütlich rustikal aus, kleiner Biergarten angeschlossen, ganz nett.
Und dann traten wir ein. Ich glaube, wir guckten beide ziemlich blöd aus der Wäsche. Wie sagt man so schön, das sah da aus wie die Omma unterm Arm. Sehr Landhaus, sehr rustikal, aber eher altmodisch, nicht, als hätte man das erst gestern so dekoriert. Hui, ok, dann erst mal einen Blick auf die Tische. Die waren schön eingedeckt, auch wenn man da mal nachbessern könnte, sollte, müsste…..

Die Bedienungen sehr freundlich, da gab´s nix zu meckern.
Jetzt saßen wir da und waren uns gar nicht mehr so sicher, ob das ne gute Entscheidung war. Es waren noch 3 Tische besetzt, und viel freie Kapazität. Im Verlauf des Abends kamen noch Gäste für 2 Tische …..
Vorsichtiger Blick auf die Teller der Nachbarn, sah gut aus, also mal die Karte kommen lassen.
Ich bin immer noch irritiert vom staubigen Putz an der Wand und dem ebenso angestaubten Ambiente.
Ein Gläschen Sekt vorweg mit Maikraut-Sirup, ja klar, zur Feier des Tages. Sehr lecker, selbstgemacht.blog212
Es wurde Brot mit einem Pöttchen Schmalz gereicht, für diese Region nicht unüblich, war lecker und das Brot wurde immer wieder aufgefüllt.
Die Speisekarte war nicht übermässig groß, war für uns ein untrügliches Zeichen dafür ist, dass frisch gekocht wird. Für jeden Geschmack war aber auch was dabei.
Es folgte der „Gruß aus der Küche“: Eine Erbsenterrine auf Lachs, sehr lecker…..eigentlich.
Der Teller war viel zu kalt, was dem Mousse etwas den Geschmack nahm. Außerdem schmeckte es leicht nach Kühlhaus. Man hätte  es zum Lagern abdecken sollen.
Davon abgesehen schmeckte es gut. Ich fand die Farben sehr stimmig und Erbse und Lachs vertragen sich prima!
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Die Weinkarte war reichhaltig, man konnte allerdings nur deutsche Weine finden (oder ich hab was übersehen), was für uns nach dem Wochenende in Rüdesheim eher „naja“ war. Die Wahl fiel auf das südlichste, was wir orten konnten. Der Wein aber durchaus ok! Will ja nicht an allem mäkeln.
Wir entschieden uns für eine Vorspeise, die wir uns teilen wollten:
Spargel aus der Region in mehreren Varianten, als Spargelsüppchen im Weckglas, mariniert (köstliche Dressing mit Tomate), zweierlei Schinken, Ein Spargelmousse auf Tamezzini, knusprig frittiert mit Sauce Tartar.
Es war geschmacklich ausgewogen, schön kombiniert und sehr ansprechend angerichtet. Daumen hoch!
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Die Wahl der Hauptspeise fiel auf folgende Gerichte:
Seeteufel Medaillons an gerauchter weißer Petersiliensoße mit gehobelter Meerrettichspäne, auf Balsamico Linsen, Wirsingröllchen und gebutterten Kartoffeln.
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Von gerauchter Petersilie habe ich zwar nichts geschmeckt, aber die Sauce war ein Traum. Die Linsen wunderbar würzig, ein schöner Kontrast zu den feine Aromen von Fisch, Soße und Wirsing.  Den Meerrettich hätte ich vermutlich weg gelassen. Sehr schönes Gericht, Daumen hoch!

Ich hatte die Maispoularde mit knuspriger Haut, auf gebratenen Auberginen mit eine Limetten Knoblauch Soße, dazu Gnocci mit Tomate im italienischen Stil.
Auch hier war die Soße ein Traum, wenn ich die benannten Komponenten auch nicht wirklich rausschmecken konnte. Die Aubergine knusprig, die Haut der Poularde knusprig, die Poularde schön saftig, alles in allem eine tolle würzige Komposition von Aromen und schöne Texturen. Daumen hoch!
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So langsam war die Kapazität unserer Mägen am Limit. Ohne Dessert wollten wir allerdings nicht vom Hof reiten, zumal wir schon Teller bei den Nachbartischen gesehen hatten, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen.
Wir entschieden uns wieder zu teilen und bestellten Erdbeer-Schokoladen Schnittchen, Mousse au Chocolate, weißem Schokolade Espuma, frischen Erdbeeren und Rum-Eis.
blog200Das Erdbeer-Schokoladen Schnittchen war eine dunkle Bisquitrolle mit Erdbeerfüllung. Hätte man das nicht auch so schreiben können?
Ansonsten schmeckte alles stimmig, war frisch und wie wir finden wunderschön angerichtet.
Jetzt noch ein Espresso und wir waren durch.
Über die Preise möchte ich mich nicht auslassen, das kann jeder für sich entscheiden.
Ich fand es ok, es war definitiv (für das Dorf) gehobene Küche, völlig ok. Das macht man eben dann auch nicht jedes Wochenende.
Uns hat es gefallen, wir kommen wieder!

Vielleicht fasst sich ja jemand mal ein Herz und schmeisst den alten Kram raus. Weniger ist manchmal mehr. Frische Farbe an die Wände und mit freundlicheren hellen Farben dekorieren….. auch das geht rustikal. Denn rustikal heißt nicht gleich, dunkel wie im Bärenpopo……
In diesem Sinne, schönen Tach noch!

 

Spieße vom Karussell….mit Drehwurm

Neues Spielzeug meines Mannes und natürlich hat es mit BBQ zu tun :0)
Da kam ein Paket an (der DHL Mann ist mit uns mittlerweile per Du), es klapperte, es war Metall drin….. mal reinschaun, was der Gatte so bestellt hat. Er war nicht anwesend und bat mich per Telefon das Paket zu öffnen…..nicht dass ihr denkt, ich mache einfach so die Post anderer auf.
Sah ganz schick aus, was da vor mir lag, nur wusste ich erst nicht, was es sein soll. Bei genauerem Hinsehen…..aha, ein Drehkarussell für Fleisch-Spieße zur Montage auf den elektrischen Drehspieß am Grill, cooles Teil, Bespaßung der toten Sau…..
Guckst du hier: click!
2,6kg Schweinenacken hatter angeschleppt, der Haushaltsvorstand. Es war ne Menge Fett dran, was ich zum Teil weg pariert habe (man muss es ja nicht übertreiben),  Fleisch in mundgerechte Stücke geschnitten und auf 2 Arten mariniert:

  1. griechisch, Souvlaki: nur mit Zitrone, Salz, Pfeffer, Oregano, Knoblauch und Olivenöl
  2. typisch deutsch, Schaschlik: Zwiebel, Salz, Pfeffer, Paprika, Sonnenblumenöl

Ein paar Stunden marinieren lassen, bevor die griechische Version ohne weitere Komponenten auf den Spieß gingen.
Das Schaschlikfleisch wurde abwechselnd mit Zwiebel und Paprika gespießt.
Schnelle Montage auf dem Drehspieß im Gasgrill, die Spieße einlegen und schon konnten sie fröhlich ihre Runden drehen.
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Die Hitze wurde indirekt an´s / auf´s  Grillgut gebracht, das heißt, direkt unter den Spießen war die Flamme aus, nur vorne und hinten waren die Brenner auf mittlerer Hitze an. Erklärung: Bei unserem Grillsportgerät sind die Brenner längs (hintereinander) angebracht, drei an der Zahl.
Ein wunderbares Bild, wie sich die Spieße so drehten. Es roch göttlich und nach kurzer Zeit waren sie auch schon fertig. Saftig, knusprig, ein Gedicht!
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Jetzt schnell die Fladen kurz heiß werden lassen, das Fleisch mit Hilfe des Fladens vom Spieß aus direkt auf/ in  den Fladen schieben, Tomate, Rucola und Joghurtsoße (angerührt aus Joghurt, etwas Frischkäse, Salz, Pfeffer, Frühlingszwiebelringe und geriebenem Knoblauch) dazu, einwickeln, Wrap fertig.
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Hammer lecker war´s! Riesen Sauerei und Kleckerei beim Essen aus der Hand, aber für was gibt´s Servietten.
Es bedarf keiner Highend Gewürzmischungen mit absonderlichen Namen und abstrusen Geschmacksrichtungen.
Ganz einfach nur Salz und Pfeffer, Paprika und Zitrone…… so wie früher, bevor der BBQ Hype Einzug hielt.
In diesem Sinne, keep it simple!