Greek Delights: schnelles Brot mit Rosmarin, frischen Feigen und Pfeffer

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So, das ist letzte Rezept mit den Feigen, denn jetzt sind sie (leider) alle.
Frische Feigen mit Herzhaftem kombinieren? Natürlich!
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Ich hab hier ein super schnelles und leckeres Brot für euch.

Zutaten:
* ca 250gr Mehl
* 1/3 Päckchen Trockenhefe
* lauwarmes Wasser
* Salz
* Oregano
* frischer Rosmarin, gehackt
* grob gemahlener Pfeffer, hier der Mr.Nicepepper von Spicebar

Die Zutaten ohne die Feigen, Rosmarin und Pfeffer zu einem geschmeidigen Teig verkneten und anschließend abgedeckt gehen lassen, bis sich die Menge gut verdoppelt hat.
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Dann auf einer bemehlten Fläche zu einem länglichen Fladen ausrollen und mit Feigen, Rosmarin und Pfeffer belegen. Den Fladen von der langen Seite her einrollen, in sich verdrehen und zu einem Ring formen.
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Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech bei ca 180 Grad backen, bis die Oberfläche knusprig ist.
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Oh wie das duftet.
Das Brot ist innen wunderbar saftig und schmeckt ganz hervorragend zu einem Salat oder einfach nur so.
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Kali Orexi!

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Greek Delights: süßes Hefebrot mit frischen Feigen

Feigensaison in Griechenland. Unsere Vermieterin brachte uns ihre letzten selbst geernteten Feigen. Wir lieben Feigen.
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Ich habe ein süßes Hefebrot gebacken, ein Tsoureki. So ganz traditionell ist das Rezept nicht, denn einige der Gewürze habe ich einfach nicht da gehabt.

Zutaten:
* ca 250gr Mehl
* 1 Ei für den Teig + 1 Eigelb zum Bepinseln
* Milch
* 1 EL Butter, zerlassen
* etwas Olivenöl
* 1/3 Tütchen Trockenhefe
* Zimt nach Geschmack
* Zucker + etwas extra Zucker für das Finish
* Frische Feigen, klein geschnitten

Die Mengen sind alles „Circa“ Angaben. In der Ferienwohnung gibt es keine Waage oder Messbecher. Es funktioniert trotzdem problemlos. Tastet euch einfach ran.
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Die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig zusammenkneten. Je länger man knetet, desto elastischer wird der Teig.
Abdecken und ca 1/2 Stunde gehen lassen.

Teig zu einem runden Fladen ausrollen, der ca 1 bis 11/2cm dick ist.
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Die Feigen auf der Fläche verteilen und vom Rand her den Teig einschlagen. Dann noch den Rand mit dem Ei bepinseln, mit Zucker bestreuen und im Ofen bei 180 Grad backen bis die Oberfläche goldgelb ist.
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Am besten schmeckt das Hefebrot noch lauwarm. Dazu habe ich etwas Butter gereicht. Noch einen Frappé dazu, köstlich!
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Kali Orexi!

 

Greek Delights: Feigen in Hülle und Fülle – Pfannkuchen mit Feigen, Thymian, Honig und Joghurt

Hach, da ist der Urlaub doch schon gefühlte Wochen vorbei. Dabei war es erst letzte Woche, dass wir mit dem Popo im warmen Sand saßen und unsere Bahnen durch unsere Lieblingsbucht gezogen haben.
Jetzt sitze ich wieder zu Hause, der Kamin prasselt vor sich hin. Ich weigere mich die Heizung einzuschalten. Es ist doch gerade mal erst der 1. Oktober…… fieser Graupel hämmert ans Fenster. Wer hat das Wetter kaputt gemacht?

Ich hole euch und mir den Sommer zurück. Ist ganz einfach. Schnell zubereiten und beim Geniessen die Augen schließen und an Sommer und Meer denken. Das hilft!
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Pfannkuchen mit karamellisierten Feigen, Thymian, Honig und Joghurt

Zutaten:
* frische Feigen, halbiert
* 3 Eier
* Mehl
* Milch
* 1/2 TL Backpulver
* TL Butter (oder Olivenöl)
* Zucker
* Zimt
* Thymianblättchen
* griechischen Joghurt

In  einer Schüssel die Eier verkleppern, Milch dazu geben, Mehl hinzufügen, bis ein Pfannkuchenteig entsteht. Etwas Zucker, Zimt und Backpulver, verrühren und einen Moment stehen lassen, damit der Teig quellen kann. Evtl. später nochmal mit Milch oder Mehl zur richtigen Konsistenz verhelfen.
In der Zwischenzeit eine Pfanne auf mittlere Hitze bringen. Butter zerlassen und etwas Zucker einstreuen. Die Feigen mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen und karamellisieren lassen.
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Dann die Hitze reduzieren  den Teig einfüllen und stocken lassen.
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Wenn der Teig an der Oberfläche nicht mehr wabbelig ist, vorsichtig den Pfannkuchen wenden. Das geht prima, wenn man einen Teller zur Hilfe nimmt, den Pfannkuchen drauf stülpt und anschließend wieder in die Pfanne gleiten lässt.
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Mit Thymianblättchen bestreuen und auf einem großen Teller anrichten.
Es sieht besonders schön aus, wenn man Kuchenstücke aus dem Pfannkuchen schneidet und separat auf einem Teller serviert. Genial schmeckt zum süßen Pfannkuchen ein Klecks griechischer Joghurt mit einem Teelöffel Honig verfeinert.
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Glaubt mir, da ist der Sommer sofort wieder da!

Kali Orexi!

Mr. Pot´s Food Travel – Rezept Nr.3 griechisches Stifado

So, der letzte Beitrag zum Dopf, der auf Reise geht. Eine Hommage an unsere zweite Heimat, Griechenland. Es gibt einen traditionellen, herzhaften Eintopf aus der griechischen Mama Küche. Die Verwendung der Gewürze wie Zimt und Piment erinnern ein wenig an den Herbst oder Winter. Ist uns egal, wir essen das Gericht ganzjährig weil es einfach geil schmeckt.

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einfach – Marinieren über Nacht – Garzeit ca 1,5h

Zutaten (Mengen angepasst an den ft3):

  • ½ kg Rindergulasch

Marinade für das Fleisch,

  • 1 Flasche trockenen Rotwein
  • ½ Glas Rinderfond
  • 1 TL Zimt
  • 2 Nelken
  • 2 Wacholderbeeren
  • 2 Pimentkörner
  • ½ TL Pfefferkörner
  • 1 Lorbeerblatt, frisch

weitere Zutaten:

  • 5 kleine Zwiebeln, in grobe Stücke geschnitten
  • 3 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten
  • 3 große Tomaten, entkernt und klein gehackt

Das Fleisch mit Rotwein und dem Rinderfond übergießen. Die Gewürze in einen Teebeutel füllen und ½ TL Zimt dem Fleisch zugeben.
Über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen.

Das Fleisch nach dem Marinieren durch ein feines Sieb gießen und die Flüssigkeit auffangen. Die Gewürze ebenfalls aufbewahren.
Das Fleisch trocken tupfen.

Etwa 10 Kohlen unter den Dopf packen und das Fleisch mit etwas Öl portionsweise scharf anbraten.
Jeweils das Fleisch dem Dopf entnehmen und den Bratensatz mit etwas Wasser lösen und auffangen.
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Zum Schluß die Zwiebeln und den Knoblauch anschwitzen. Danach das Fleisch hinzufügen und mit dem Bratensatz und der Marinade angießen. Evtl noch etwas Fond oder Rotwein dazu geben, das Fleisch sollte bedeckt sein.
Die Tomaten und das Gewürzsäckchen einlegen, salzen und den Dopf verschließen.
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Auf den Deckel 8 Kohlen legen und 1 ½ bis 2 Stunden schmoren lassen.
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Wenn das Fleisch wunderbar weich ist, das Gewürzsäckchen entfernen und evtl. die Soße mit etwas dunklem Soßenbinder andicken. Mit einem weiteren ½ TL Zimt und Salz abschmecken.
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Der Duft ist einfach himmlisch.
Dazu passen Bratkartoffeln, Salzkartoffeln, Kartoffelgratin, Nudeln oder auch Reis.
Kali Orexi!

 

 

Mr. Pot´s Food Travel – Rezept Nr. 2 Westfälische Potthucke

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Der Wanderdopf hat hervorragende Arbeit geleistet und das nächste Gericht gezaubert.
Ein traditioneller „Kartoffelkuchen“ mit Mettwurst. Klingt ungewöhnlich, ist aber ein tolles herzhaftes Gericht. Potthucke ist ein „Topfhocker“…dazu im Rezept später mehr.

Westfälische Potthucke

einfach – Garzeit ca 1,5h

Zutaten (Mengen angepasst an den ft3):

  • 1 kg vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • 100ml Milch
  • 150 gr Schmand
  • 4 Eier
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Mettwürste
  • 6 EL Butter

700 gr Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Im Salzwasser garen, abgießen und etwas auskühlen lassen. Durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken.
300 gr rohe Kartoffeln reiben und durch ein Tuch auspressen.
Kartoffeln vermischen, Milch, Schmand, Eier und die Gewürze dazugeben und zu einer homogenen Masse rühren.

Den Dopf mit Backpapier ausschlagen und die Hälfte der Kartoffelmasse in den Dopf geben. Die Mettwürste nebeneinander einlegen und den Rest Kartoffelmasse darüber geben.
Die Butter in Flocken auf der Oberfläche verteilen.
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Unter den Dopf  kommen 10 Kohlen und oben drauf ebenfalls 10 Stück.  Die Menge der Kohlen richtet sich natürlich auch danach, wo steht der Dopf, wie ist die Außentemperatur etc. In der Regel dauert das Garen 1,5Std. Der Kartoffelkuchen verzeiht problemlos zeitliche Verzögerungen, wenn doch mal Kohlen nachgelegt werden müssen.
Die Oberfläche sollte auf jeden Fall schön angebräunt sein.
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Dann den Dopf von den Kohlen nehmen, Deckel öffnen und den Inhalt sich setzen lassen (Potthucke-Topfhocker). Die Masse wird dann noch fester. Durch das Backpapier lässt sich der Kartoffelkuchen leicht aus der Form nehmen. Backpapier entfernen und den „Kuchen“ in ca 2cm dicke Scheiben schneiden.
Die Scheiben im Dopf-Deckel von beiden Seiten goldgelb anbraten und noch heiß servieren.
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Wir empfehlen dazu einen frischen Wildsalat mit würzigem Dressing aus Olivenöl, Balsamico, Senf, Salz und Pfeffer und eine schöne kalte Hopfenbrause, sprich: Bier!
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Mr. Pot´s Food Travel – Rezept Nr.1 Dortmunder Pfefferpotthast

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Wir machen bei einer tollen Aktion mit.

Ein Dutch Oven (ein ft3 von Petromax), nachstehend Dopf genannt, ist auf die Reise gegangen und macht Station bei jedem, der sich bei FB in der Gruppe Mr. Pot´s Food Travel anmeldet und den Finger hebt, dass er den Pott auch mal haben möchte.
Vor knapp 2 Wochen haben wir den Pott aus Thüringen bekommen. Jetzt war er eine Woche in Dortmund, es wurde gebruzzelt und geschmort und geht am Donnerstag weiter Richtung Herne.
Ach ja, für jedes bei FB veröffentlichte Rezept spendet das Magazin Fire & Food 10 Euro für GloW efficiency off-grid GmbH (Energiesparherde für Entwicklungländer).

Verschickt wird der Pott im Alukoffer, zusammen mit einem Rezeptbuch, wo jeder seine Rezepte niederschreiben kann.

Ich finde das sehr gelungen!

 

Unser Beitrag Nr.1 lautet:

Dortmunder Pfefferpotthast

einfach – Garzeit ca 90min

Zutaten (angepasst für den ft3, ansonsten Mengen verdoppeln):

  • ½ kg Rindergulasch (mager)
  • 250 gr Zwiebeln, in Ringe geschnitten
  • etwas Öl oder Schweineschmalz
  • 1 Glas Rinderbrühe
  • 50 gr Pumpernickel, zerbröselt
  • etwas Pankomehl zum Andicken
  • ½ TL schwarzer Pfeffer, geschrotet
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Gewürznelken
  • 2 Pimentkörner
  • Salz
  • 1 ½ EL Kapern (optional, wer´s mag)

Etwa 10 Kohlen unter den Dopf packen.
Das Fleisch anbraten, am besten portionsweise. Dann die Zwiebeln mit anschwitzen.
Brühe draufgeben und die Gewürze hinzufügen.
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Dopf-Deckel drauf und auch 10 Kohlen auf den Deckel legen.
Die Garzeit beträgt etwa 90min. Das Fleisch sollte schön weich sein, einfach zwischendurch mal testen.
Dann die Kapern und das Pumpernickel einstreuen und gegebenenfalls mit etwas Pankomehl andicken. Mit Salz abschmecken. Fertig.
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Serviert wird das Pfefferpotthast traditionell mit einer Gewürzgurke und Salzkartoffeln. Dazu passt hervorragend ein frisches Dortmunder Bier!
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from nose to tail – Nachhaltigkeit in der Fleischproduktion – das Blogger-Café by Seidl läd ein

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Das Thema Nachhaltigkeit in der Fleischproduktion ist ein ganz sensibles Thema.
Ja, ich bin Fleischesser, ja, ich nehme hin, dass für meinen Fleischkonsum Tiere sterben müssen. Und gerade deshalb schreibe ich jetzt grad diesen Post.

Ich bin der Einladung des Blogger-Café´s by Seidl in Essen gefolgt. Das Meat Lovers Thema lautete: Veal – from nose to tail.

Was verbirgt sich dahinter? Von der Neugier getrieben sind der Einladung jede Menge Interessenten gefolgt.
In den Räumen des Blogger-Café´s wurden wir sehr herzlich begrüßt. Daniela, die Chefin kümmerte sich mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um die zahlreichen Blogger. Ein schön gedeckter Tisch ließ erahnen, dass die Kulinarik nicht zu kurz kommen würde.
Auf der Dachterrasse stand das Big Green Egg und 2 Köche waren am Vorbereiten von diversen Leckereien.
Zu Beginn stellte sich die VanDrie Group in einem sehr interessanten Imagefilm vor.
Die VanDrie Group wird nur wenigen ein Begriff sein.
Kurz zusammengefasst: Die VanDrie Group ist der Weltmarktführer bei Kalbfleischprodukten.
Sie zeichnen sich besonders durch Nachhaltigkeit und Qualität aus. Nachverfolgung der Herkunft in jedem Schritt der Verarbeitung.  Es war sehr interessant zu sehen, dass eine Fleischproduktion auch zum Wohl der Tiere ablaufen kann.  Die Tiere mit Respekt behandeln und die für das Tierwohl geltenden Bestimmungen einhalten, das ist ein wichtiger Bestandteil des COV-Verhaltenskodex.
Von der eigenen Milchpulver- und Futtermittelproduktion bis hin zu Kleingruppenhaltung unter sehr guten Bedingungen und dem anschließenden letzten Transport zum Schlachten konnte man sehen, dass sehr viel Wert auf die Tiere selbst gelegt wird. Keine Frage, ein Tier, dass sich wohl fühlt, gut gefüttert wird und weniger Stress hat, liefert auch besseres Fleisch.
Des weiteren verwertet man das Tier komplett. Man setzt auf maximale Verwertung.

Ein Tier komplett zu verarbeiten heißt auch, dass man sich den Fleischstücken widmet, die nicht Mainstream sind. Klar kennt man Schnitzel und Co.
Weit weniger bekannt sind viele andere feine Fleischstücke. Und genau da setzten die Köche Franklin und David an. Sie zeigten, wo man die einzelnen Stücke findet, wie man sie auslöst und vorbereitet und wie daraus Köstlichkeiten werden.
Es wurden verarbeitet:
* Kalbsbäckchen als konfiertes Bonbon in Meerrettichglasur
* Kalbs-Semerrolle, Vitello Tonnato mit Picalliliy
* Nierenzapfen / Onglet
* Herz Bries, 1x vom Big Green Egg (gegart bei 180 Grad), 1x aus der Pfanne (kurzgebraten) mit Curryschaum
* Kalbsfilet, als Saté Spieß
* Ribeye
* Kalbsleber auf Roter Bete / Apfel
Jedes einzelne Fleischstück hatte einen eigenen Geschmack und eine eigene Konsistenz.
Zusammen mit kleinen Beilagen  war jede einzelne Probe geschmacklich fantastisch.
Bezüglich der Konsistenzen und des Mundgefühls scheideten sich die Geister. Nicht alle fanden zB das weiche Fleisch des Bries so klasse. Letztendlich war aber jeder mit Begeisterung dabei und nahm die Gelegenheit wahr, auch mal etwas Unbekanntes, außer der Reihe zu probieren.
Kleiner Hinweis: Kalbfleisch der VanDrie Group findet man zB bei Rewe. Weitere Anbieter werden laut Ludger Paus folgen!
Hier ein paar Impressionen:

Als weiterer Gast war die Firma serioustaste zugegen.
Ernst Petry, Koch und Caterer aus dem Rheinland widmet sich mit Hingabe dem Entwickeln von Soßen ohne Geschmacksverstärker, Zusätzen und unter Verwendung bester Zutaten. Hier konnte nach Herzenslust probiert werden. Ernst erklärte jede seiner Soßen, beschrieb die Aromen und Zutaten und beantwortete geduldig die Fragen der interessierten Blogger.

Nach all den feinen Fleischgenüssen folgte als Abschluß noch ein leckeres  Dessert aus dem Hause Seidl. Eine Mascarpone Creme mit Himbeeren und Schokolade……oh himmlisch! Dazu ein Käffchen…….

Das war eine sehr gelungene Veranstaltung, die einen weiteren Blickwinkel in die doch so verpönte Fleischproduktion offenbarte und somit zumindest teilweise ein weitläufiges schlechtes Image revidierte. Es gibt sie also doch, den tierfreundlichen und  achtsamen Umgang mit dem Produkt Fleisch. Das gibt Anlass zur Hoffnung, dass man als Verbraucher doch etwas bewegen kann.
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Nach einer herzlichen Verabschiedung, netten Schlußworten und der Aussicht auf ein eventuelles Blogger-Café zum Thema: Wurst (oh jeah!) wurden wir mit einer Goodiebag (im Kuh-Design) entlassen.
Sehr schön. Sehr viel Infomaterial zum Thema durften wir mitnehmen. Auch eine Schürze und ein Ofenhandschuh fanden sich in der Tasche. Danke VanDrie dafür und für die leckere Soße von serioustaste.

Die holländischen Mini-Klompen baumeln bereits an meiner Tasche….. :0)

Hier ein die Bloggerkolleginnen und -kollegen, die mit mir geschlemmt haben:

  1. Andreas Krebs, Kochjunkie
  2. Birgitt Ducrocq, Love of Cake
  3. Jessica Hüllenkremer, Jessis Schlemmerkitchen
  4. Katti Krause, Pottgewächs
  5. Monika Thiede, Mo’Beads
  6. Nora Lange, All Hunky Dory
  7. Patricia Wons, Mom’s Blog
  8. Silke Schloemp, Leben und Genießen Blog
  9. Stefan Poggemann, Pogge grillt
  10. Susanne Heiser, Lindenthalerin
  11. Véronique Kentzinger, Typisch französisch

Die Unternehmensvertreter:

  1. David Veenstra, VanDrie Group
  2. Franklin Mijnhijmer, VanDrie Group
  3. Ludger Paus, VanDrie Group
  4. Ernst Petry, serioustaste Partyservice Petry

und nicht zu vergessen

Seidl PR & Marketing

  1. Anke Noertersheuser
  2. Carolin Seyer
  3. Claudia Eisert
  4. Daniela Seidl
  5. Fabian Wolff
  6. Justine Ronken