low carb: Luftbrot – Kohlrabi- Burger

Weil´s einfach passt und wir einen wunderschönen Kohlrabi von meiner Nachbarin geschenkt bekommen habe. Zudem hat sie noch die leckersten Gurken gebracht, die ich je gegessen habe.
Also gab es heute Abend den

Luftbrot – Kohlrabi – Burger…….low carb

Das Luftbrot/cloudbread Rezept habe ich mir von schlank mit verstand geliehen, das hat mich total angesprochen.

Die Brötchen/Brot habe ich nach oben genanntem Rezept zubereitet.
Leider sehen sie nicht ganz so fluffig aus wie auf dem Blog. Geschmacklich schmecken sie eher wie ein fluffiges Omelett mit Ballaststoffen.

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Wie bin ich weiter vorgegangen? Ich habe die Gurke und eine Zwiebel in feine Scheiben gehobelt und in Essig, Salz und Pfeffer mariniert.
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Den Kohlrabi habe ich geschält und in ca 1cm dicke Scheiben geschnitten.
Salzen und Pfeffern und in Ei mit etwas  Senf verkleppert wenden, in Chiasamen mit etwas Grieß wenden / panieren. In der Pfanne bei mittlerer Hitze goldgelb braten, bis der Kohlrabi gar ist. Wer will, kann den Kohlrabi auch kurz in gesalzenem Wasser angaren……ist aber nicht eigentlich nicht nötig.

Der Zusammenbau:
Brötchen zu unters legen. Salat, die Tomatenscheiben, das Kohlrabischnitzel drauf, die marinierten Gurken und Zwiebeln, etwas Frischkäse mit Paprika gewürzt, fertig.
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Wow, hätte nicht gedacht, dass das was wird. Geschmacklich super frisch und lecker. Die Panade schön knusprig und die Gurken saftig.
Die Konsistenz des „Luftbrotes“, nochmal aufgetoastet, naja, man kann das essen, mich hat es allerdings nicht überzeugt. Das ist kein Burger, den man in die Hand nimmt.
Im Zusammenspiel aber ein Knaller!

Übrigens, die Kamera macht echt coole Bilder!

whohooooo neue Kamera

Seit nunmehr 4-5 Jahren ärger ich mich über Flecken auf den Bildern, die ich mit meiner Sony Alpha 230 gemacht habe (die Kamera habe ich mir ursprünglich zugelegt, weil ich eine analoge Minolta hatte und die Objektive auf den Body der Sony Alpha passen).

Es ist zum Mäusemelken, denn die Flecken sind nicht immer da.
Ich kann es nicht nachvollziehen wann die Flecken auftauchen und warum und ich habe auch keine Lust mehr drauf. Das Gummi auf der Kamera ist mittlerweile schmierig klebrig und löst sich auf. Ich musste bislang alle Bilder sichten und nachbearbeiten, was ne völlig bescheuerte Aufgabe ist, gerade wenn du mit 3000 Bilder aus USA kommst.
Die Flecken fallen hauptsächlich auch nur bei blauem Himmel auf……deshalb habe ich das auch so lange rausgezögert.
Die Kamera ist 7-8 Jahre alt, die Lichtstärke ist nur mäßig und trotzdem war es mir immer zu schade, die Objektive und auch die Kamera wegzugeben.
Nach unserem Ausflug mit den Blogowskis keimte der Wunsch nach einer Kamera erneut auf und zwar stärker als zuvor. Ich habe die Mädels um Rat gefragt und gebeten mir Input zugeben, Vor- und Nachteile zu benennen und persönliche Eindrücke zu schildern. Weitergekommen bin ich bis Samstag nicht…… je mehr Leute du fragst desto mehr Meinungen kriegst du und das verwirrt vollends.

Nun, ich mache es kurz, mein Mann hat dem Ganzen jetzt ein Ende gemacht. Ich habe eine neue Kamera! Die Sony RX100 iv, ein Mörderding! Wunderschön und mit allem ausgestattet, was eine Spiegelreflexkamera auch kann.
Ich muss mich da jetzt einarbeiten und freue mich riesig drauf! Die kann alles bis auf Abwasch und zum Mond fliegen.

Sonntag waren wir zu einer kleinen Exkursion unterwegs nur um mal auszuprobieren. Ich habe bislang „nur“ den Automatikmodus getestet……..und bin begeistert! Die fokusiert superschnell und ist intuitiv zu bedienen.
Anmerkung: für den Post habe ich die Auflösung runtergesetzt.
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Die Fotos sind auf dem Hauptfriedhof in Dortmund entstanden. Der beste Platz um sich die Füße zu vertreten und zum Fotografieren. Hinter jeder Ecke gibt es neue Motive…… ein Traum bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit.

DIY: Großer Auftritt für den kleinen Künstler

Über die hübschen Etiketten und die Entstehungsgeschichte dazu habe ich ja bereits berichtet, wenn du hier schauen möchtest.
Jetzt sind die Etiketten zum Einsatz gekommen und ich finde, sie sehen ganz toll aus.
Im Froster haben Johannisbeeren und Stachelbeeren auf ihren Einsatz gewartet, am Wochenende habe ich sie zu Marmelade gemacht.
Ganz klassisch, ohne Firlefanz, auch die Kerne habe ich drin gelassen.
Verwendet habe ich Gelierzucker 2:1, die Gläser und Deckel ordentlich sterilisiert.
Hygiene ist für die Haltbarkeit unabdingbar!

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Allerdings musste ich beim Einräumen ins Vorratsregal feststellen, dass ich noch Gläser aus dem letzten Jahr besitze……

Wenn jemand an den Etikettenvorlagen interessiert ist, sagt mir bescheid.

Bistro Besuch im Müller´s auf der Rü

Wir sind Wiederholungstäter.
Bei Groupon gab es wieder eine Gutscheinaktion und da der letzte Besuch im Bistro so sensationell war, haben wir wieder einen Gutschein gekauft.
Einzige Bedingung war unsererseits, dass wir einen Sitzplatz im Bistro haben wollten, Plätze an den Stehtischen waren beim letzten Besuch echt nicht so bequem.

Das Menü las sich wieder verdammt lecker.
Meine Wein Wahl fiel auf einen eisgekühlten Pino Blanc, der absolut köstlich schmeckte. Mein Mann entschied sich für einen Roten, der uns aber leider nicht sehr überzeugte…… es fehlte die Tiefe, wenn ihr wisst, was ich meine…… du trinkst den und der Geschmack ist weg.
Das Personal ist dort jung und trendig, was den Aufenthalt sehr angenehm macht. Ich komme gleich nochmal drauf zurück.

Vorspeise:
Salat a la „Nicoise“
Thunfischtataki / Jordan Oliven / Feta Käse aus Lesbos
Der erste Bissen und ich fühlte mich wie im Himmel. Das war ein absoluter Kracher.
Der Thunfisch war unfassbar lecker. Wer schon mal rohen Thunfisch verarbeitet hat, weiß, dass es nicht leicht ist, Geschmack an den Fisch zu kriegen ohne ihn zu übertünchen.
Was hier auf dem Teller lag, war eine echte Offenbarung.
Der Thunfisch ließ sich noch gut schneiden, zerging dann aber in einer Geschmackexplosion auf der Zunge. Ich könnte jetzt grad nochmal eine Portion verdrücken. Der Thunfisch  wird von allen Seiten kurz angebraten und anschließend abgeschreckt  und mariniert. Hammer! Zuerst dachten wir, er wäre geräuchert, weil er eine so feine Note hatte.
Im Salat befanden sich noch Kartoffelstücke, knackige Gurke (auch mariniert), Oliven, der Feta und ein Wachtelei. Alles in allem eine wunderbare Komposition. 10+ Punkte
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Hauptgang:
US Black Angus Stripe Lion
Cremige Polenta / geschmorte Salatherzen / Sour Cream
Das wichtigste zuerst: der Koch hat den gewünschten Garpunkt exakt getroffen!
Die geschmorten Salatherzen lagen auf einem Polentaspiegel, garniert mit der Sour Cream. Zum Steak gab es Kräuterbutter und einen Soßenspiegel, eine ganz tolle Jus, korrespondierend zum Beef.
Das Fleisch war butterzart und die Jus ein Gedicht.
Geschmorte Salatherzen und ich werden keine Freunde, ich finde Salat ohnehin langweilig  und das wird durch das Schmoren auch nicht besser. Mit der Sour Cream ging es so.
Die Polenta war lecker, davon hätte mehr auf dem Teller sein dürfen.
Das Fleisch top, die Beilagen, nur 8 Punkte.
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Dessert:
Limonentarte
Erdbeerragout / Limone-Basilikum Sorbet
Die Tarte hatte eine wunderbar cremige Konsistenz und schmeckte super frisch, passend zu den Außentemperaturen. Getoppt wurde das durch eine geflämmte Zuckerkruste oben drauf. Sensationell.
Das Sorbet war ebenfalls einzigartig. Der frische Limonengeschmack mit der feinen Basilikumnote, einfach lecker!
Das Erdbeerragout hätte es nicht gebraucht, passte aber ganz gut dazu. 10 Punkte
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Es war wieder ein tolles Erlebnis! Bei der nächsten Groupon Aktion sind wir wieder dabei. Aber wenn ich so drüber nachdenke, werden wir wohl nicht auf die nächste Aktion warten sondern ganz regulär dort essen gehen.

Ich möchte mich nochmal zum Personal äußern.
Die Jungs und Mädels sind super höflich und nett. Sehr aufmerksam und wissen, was sie auf den Tellern servieren und wie die Speisen zubereitet werden.
Einen negativen Punkt gab es dennoch.
Eine junge Dame verhielt sich aus unserer Sicht ziemlich anmaßend.
Als Foodblogger fotografiere ich mein Essen.
Die junge Dame meinte das kommentieren zu müssen („…erst mal fotografieren, wie die jungen Leute…..“) und das in einem Tonfall den wir absolut unpassend fanden. Ich war echt sauer……
Da hat die junge Dame noch viel zu lernen.  -10 Punkte

 

DIY: coole Aufkleber für Selbstgemachtes aus der Küche

Die fruchtige Version für Marmeladen, Gelee´s und Konfitüren  habe ich ja bereits vorgestellt, wenn du nochmal schauen möchtest.
Ich habe aber noch weitere Ideen, die ich euch heute zeigen möchte. Die Sticker sind für alles geeignet, weil sie neutral sind. Die Beschriftung erfolgt (könnte erfolgen)  mit einem ganz feinen Lackstift zB von Edding.

Die Hintergründe kannst du selbst gestalten, mit der Transparenz und Farbgebung spielen und dann  auf selbstklebendem Papier (für Etiketten in allen Größen erhältlich) ausdrucken.
20170721_111121_1Zur Formgebung benutze ich einen Motivstanzer, damit geht das ganz einfach. Diese Stanzer gibt es ebenfalls in allen erdenklichen Formen und Größen. Meinen habe ich auf der Creativa erstanden. Ich denke, oval geht immer…..
Du kannst auch Scheren mit geformten Schneiden benutzen. Die sind in allerlei verschiedenen Designs für ganz kleines Geld erhältlich.

Jetzt steht deiner Kreativität eigentlich nicht mehr im Weg.

Hier nochmal eine Ideensammlung für Hintergründe:
– Holzoptik (braun, vintage, grau, gekalkt)
– Schiefer (dunkelgrau, schwarz)
– Tafel (grün, grau oder scharz)
– Fotos, Urlaubsfotos, Natur, Blumen  (am besten etwas im Farbkontrast abschwächen, damit man die Beschriftung noch ordentlich sieht)
– etc der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

 

Pott-Garten

Ja nee, is klar. Im Pott is dunkel, grau, stinkt und es wird Kohle geschippt. Am Horizont siehst du in allen Richtungen dunkle Rauchfahnen aufsteigen und im Radio trällerts „Glück auf, der Steiger kommt“

Tja, typischer Anfängerfehler!
Hier ganz aktuell die Bewohner unseres Gartens, mitten im Herzen des Ruhrgebiets:20170721_124827_a20170721_124646_a20170721_120928_a20170721_121030_a20170721_121336_a

Der geschenkte Urlaubstag – Die Blogowskis on tour

Ich bin noch neu in der Gruppe. Beim ersten Treffen habe ich schon klasse Bloggerinnen kennengelernt und so konnte beim bevorstehenden Ausflug eigentlich auch nix mehr schief gehen, wir bewegen uns alle auf dem selben Weg.

Wandern am Baldeney See in Essen, ein Teil des Ruhrsteigs sollte es werden.
Jetzt wird der eine oder andere sagen „Wandern ? Im Ruhrgebiet? Is doch alles grau und schwarz!“

Nö, isses nich! Ich beweise es dir!
Die Wettervorhersage klang vielversprechend trotz der Unwetter der vergangenen Woche. Der Samstag rückte näher und ich freute mich wie Bolle, dass der Ausflug tatsächlich stattfindet.
Schnell noch das Wichtigste in den Rucksack gepackt (ohne Kamera wäre ne Katastrophe) und etwas Proviant (mein mann hat uns extra Kekse „für die Reise“ gekauft). Wanderschuhe in den Kofferraum geschmissen und weg war ich.
Unterwegs habe ich Maike eingefangen und es ging los Richtung Essen.
Die erste Hürde war  die nicht mehr existente Brücke in Kupferdreh (wird wohl erneuert),  über die uns das Navi vehement versuchte zu leiten.

Lange Rede, kurzer Sinn, irgendwann waren wir komplett. Leider konnten einige urlaubs-, zeit- und krankheitsbedingt nicht teilnehmen und so war die Gruppe mit 5 Leuten recht überschaubar. Kurze Vorstellungsrunde, Kontrolle des Equipments, Powerbank, Objektive, insbesondere des Schuhwerks…..alles für tauglich befunden (muahahahahaha) und die Wanderung konnte beginnen.
Um es vorweg zu nehmen, die Ausschilderung des Wanderwegs war im nachhinein etwas dürftig. Aber dank der Handynavigation  haben wir den Weg gemeistert.
Es ist genial mit der Gruppe unterwegs zu sein. Du kannst fotografieren, so lange du willst, keiner meckert, weil du an jedem Blümchen stehen bleibst. Du kannst am Handy drücken ohne dass sich einer als unhöflich bezichtigt. Du kannst dein Essen fotografieren ohne dir blöde Kommentare anhören zu müssen. Yes! Strike!

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Zuerst durchquerten wir ein modernes piksauberes Wohngebiet (sozialer Brennpunkt, wenn du verstehst, was ich meine) mit einem Aufstieg, der uns die Lunge aus dem Hals treten ließ, fröhlich überholt von einem netten Postboten auf seinem Drahtesel
Da gab es einen Spielplatz, den wir uns als Kinder erträumt hätten. So mit Seilrutsche und Kletterwand (Go Kaddy! Go Kaddy!) echt nett gemacht. Kleiner Hinweis, bei der Seilrutsche kommt man relativ leicht an die Kapazitätsgrenze….. davon zeugen tiefe Schleifspuren.

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Der Wanderweg hatte eine merkwürdige Streckenführung. 2x standen wir in einem vermeintlichen Privatgarten und in einer Hofeinfahrt um dann festzustellen, dass da tatsächlich der Weg weitergeht. So im Outback denkste ja echt, dass gleich ein Anwohner mit Schrotflinte hinter dir steht um sein Hab und Gut zu verteidigen. War nich so!

Der Weg führte uns durch unglaubliche Landschaft. Es mutete teils an als wären wir wirklich weit weg irgendwo im Dschungel. Mannshohe Grünpflanzen säumten einen sehr schmalen Trampelpfad, Brombeerbüsche kratzten am Lack und Brennnesseln ….naja, tut eben weh! Aber es war großartig. Der Weg führte meist durch den Wald und es duftete nach dem Regender vergangenen Tage und feuchtem Waldboden.

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Ein plötzlich einsetzender Regenschauer konnte uns nichts anhaben, wir waren geschützt durch das dichte Blätterdach, es war toll. Sofort kam die Sonne wieder raus und so blieb das den restlichen Tag. Knackige 29 Grad, eine leichte Brise, Traum Urlaubstag würde ich sagen.
Außer einer Vielzahl von Wildblüten, Blumen und Kräutern haben wir auch noch eine Blindschleiche gesehen und ein Reh. Soll  noch mal einer was gegen den Pott sagen.

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Irgendwann kamen wir wieder in die Zivilisation (Anmerkung: der Wanderweg verlief fast parallel zum Weg am Seeufer, nur etwas weiter ins „Landesinnere“) und liefen am Seeufer entlang. Hier war ordentlich was los, Wochenende und schönes Wetter, kannste dir vorstellen.
Das erste Ziel hieß „Haus Scheppen“. Pommesbude, Biergarten, Bootsanleger, Jachthafen und Laufsteg zugleich.
Sitzt du hier bei Currywurst-Pommes und Bier in der ersten Reihe, kannste was erleben.
Rentner beim Warten auf den Ausflugsdampfer, Motorradfahrer mit ihren schweren Maschinen, Familien mit Kindern und Porschefahrer mit der gefühlten Berechtigung „Parken in der ersten Reihe“. Sehr amüsant.

Kurze Stärkung mit Pflaumenkuchen und diversen Getränken. Wir nahmen das nächste Boot und senkten das Durchschnittsalter der Mitfahrer um viele Jahre, vielleicht auch Jahrzehnte. Ganz bestimmt Jahrzehnte.
Hach, so eine Bootsfahrt ist schön. Vor allen Dingen, wenn du draußen im Schatten sitzen kannst, ein laues Lüftchen weht und  Sonne, Himmel und Wolken ein fast unwirkliches Bild zaubern. Ich würde sagen „Kitsch as Kitsch can“ So schön!
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SONY DSCIn Kupferdreh war unsere Fahrt zu Ende und wir machten uns mit knurrendem Magen auf den Weg ins Restaurant „Cavos“, direkt am Seeufer, wir hatten reserviert.
Von außen sah das Restaurant eher mäßig aus, dafür erwartete uns innen ein ziemlich stylisches und schickes Ambiente. Das Essen war toll und die Zeit flog nur so dahin.

Das Lokal füllte sich und wir amüsierten uns über die Gäste. Alle waren sehr gediegen und schick gekleidet, während wir mit verschwitzten Klamotten und Wanderlatschen eher nach Brotzeit aus dem Rucksack aussahen. Egal, wir hatten Spaß!

So machten wir uns wieder auf den Heimweg.
Das war ein toller Tag! Danke Mädels, dass ich dabei sein durfte!
Und für alle Leserinnen und Leser, schaut mal bei den Mädels vorbei!
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