Die Knifte: Mozzarella – Antipasti

Tataaaaaaaa, ich stelle euch vor die Knifte deluxe:

 Antipasti

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Antipasti
Um es vorweg zu nehmen, du könntest Antipasti beim Feinkosthändler kaufen, es gibt auch teils brauchbares Conveniencefood beim Discounter, aber richtig lecker wird´s erst mit selbstgemachter Antipasti.
Das geht schneller als du denkst, du kannst es auf Vorrat machen, es hält sich im Kühlschrank.

Ich habe eine große Portion vorbereitet und hatte dazu: (Zeitaufwand mit schneiden und grillen / anbraten ca 1 Stunde, bei kleineren Portionen, die sich meiner Meinung nach nicht lohnen :0) reduziert sich der Zeitaufwand natürlich)

2 Zucchini
2 Auberginen
250gr Champignons
3 Paprika
1 Zwiebel

Die Zucchinis, Auberginen und Paprika in etwa gleich dicke Scheiben schneiden (2-3mm). Das ging ratzfatz mit ner Brotschneidemaschine. Geht aber auch von Hand, dauert dann etwas länger. Die Champignons und die Zwiebel habe ich von Hand geschnitten.

Die Marinade vorbereiten: (das gegrillte Gemüse muss von der Marinade gut benetzt werden, deshalb nicht zu wenig ansetzen)
Olivenöl, Balsamico, Salz, Pfeffer, Pizza & Pastazauberei, All Arrabbiata
blog902blog907In der heißen Grillpfanne ohne Öl  das Gemüse von beiden Seiten anbraten, bis es schöne Grillstreifen hat. Noch heiß in die Marinade legen. Das geht recht zügig, zwischendurch mal das Gemüse in der Marinade wenden, damit die Marinade das Gemüse vollständig benetzt. Eventuell nochmal nachwürzen und weiteres Öl und Balsamico dazugeben.
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Das war´s auch schon.

Für die Knifte habe ich das Brot* dünn mit etwas Butter bestrichen, das hält frisch und es suppt so schnell nix durch.
Als geschmackliche Ergänzung kommen zuerst ein paar Blätter Rucola auf die unterste Scheibe, gefolgt von Mozzarella Scheiben, dann unsere Antipasti und dann der obere Deckel. Fertig!

* Hafervollkornbrot mit 3%Chiasamen (60% Hafervollkorn / 40% Weizenvollkorn)

In Frischhaltefolie oder Alufolie einwickeln und ab in den Kühlschrank für den großen Auftritt am nächsten Tag.

Na wenn das nix is……..

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Pizza & Pastazauberei und  All Arrabbiata zur Verfügung gestellt von @spicebar

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Feigen – Pizza, Pizzaparade nächste Runde

Nö, es wird nicht langweilig, wenn es um Pizza geht.
Wir verfeinern stetig unsere Rezepturen und feilen am perfekten Equipment.
Der ganz große Traum ist ein Holzbackofen, aber auf den werden wir noch ein wenig warten müssen.
Mit der jetzigen Variante aus 57er Kugelgrill und dem Pizza-Ring von Moesta  sind wir super zufrieden. Ich finde für die erste Inbetriebnahme im heimischen Garten war das Ergebnis respektabel!!!
Hier ein paar Impressionen vom Entstehungsprozess:

Das Rezept für den Teig verlinke ich hier. Wir finden es perfekt und werden nicht weiter dran herumexperimentieren.

Beim Belag sind wir auf eine wahnsinnig leckere neue Variante gestoßen. Zur Verwendung kamen getrocknete Feigen und ein sehr reifer Camembert mit Walnusskruste.
Erst den Teig dünn ausrollen, dann die Tomatensoße drauf, die Feigen und den Käse….nix weiter. Beim Backen muss man aufpassen, durch den Zucker in den Feigen kann die Pizza schnell sehr dunkel werden. Bei frischen Feigen wird das Problem vermutlich nicht so ausgeprägt sein.
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Sehr schön diese ausgewogene Mischung aus süßer Feige und scharf-würzigem Käse.
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Burger Parade mit Fritten

So ein saftiger Burger mit ordentlich Geschmack, dazu knusprige selbstgemachte Fritten, ein paar selbstgemachte Sößchen und im Garten mit Freunden genießen.
Voll normaaaaaaal.

Es ist weit weniger aufwendig als man denkt.
Du kannst viele Handgriffe vorab, das heisst, einen Tag vorher erledigen.

Ich darf vorstellen, hier die Teilnehmer der Burger Parade:
– „Mediterraner Burger“ mit Antipasti, Rucola, Gewürzmayo und Tomatensugo
– „Spanischer Tapas Burger“ mit Rucola, Chorizo, Pimientos de Padron und Gewürzmayo

Tomaten und Cheddar dienten noch als Ergänzung.

Zum Timing, was vorbereitet werden kann, bevor es an den Grill geht.

am Vortag:
Gemüse für die Antipasti in der trockenen Grillpfanne angrillen.
Ich hatte, Champignons und Zucchinistreifen.
Das Gemüse noch warm mit Olivenöl und Balsamico aromatisieren. Salzen, Pfeffern, etwas geriebener Knoblauch, ziehen lassen.

Gewürzmayo: Mayo herstellen, clickst du hier
mit Majunga Pfeffer, Salz und Chili würzen, ein wenig Limettenabrieb und ein paar Spritzer Limettensaft. Kalt stellen

Tomatensugo:
Tomaten entkernen und in Stücke schneiden. Zusammen mit Knoblauch, Frühlingszwiebel, Salz, Pfeffer und Chili pürieren, abschmecken. Kalt stellen.

Burger Buns: selbst backen, das geht super einfach, clickst du hier
ca 90g Teig pro Brötchen rechnen, das werden ordentlich große Buns.
Ich habe keinen Parmesan wie im Rezept beschrieben  oben drauf gemacht.

Die Burger Patties haben wir in der Metro geholt. Da hat so ein Patty ca 200g.

Am Grilltag:
Kartoffeln (vorwiegend festkochend) in Frittenform schneiden und gut waschen (die Stärke muss weg).
Kartoffelstäbchen gut trocknen, das geht prima mit der Salatschleuder. Anschließend mit Öl benetzen, Salz, Pfeffer und Oregano drauf, gut mischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech packen.
Den Backofen auf höchster Stufe vorheizen, dann die Fritten im Ofen garen. Erst wenn sie Farbe kriegen, wenden. Ich schalte dann irgendwann auf Heißluft um, bis jetzt das beste Ergebnis.
Die Fritten brauchen am längsten…..nur als Hinweis für´s Zeitmanagement, Geduld!

Butter schmelzen, Buns aufschneiden und die Hälften vor dem Grillen mit der Butter bestreichen. Auf dem Grill mit den Schnittflächen nach unten angrillen….. ich glaube, der Hinweis war jetzt überflüssig.

Chorizos läng halbieren und auf dem Grill schön ausbraten.
Die Pimientos Padron ebenfalls auf dem Grillrost schöne Streifen verpassen, beiseite stellen.
Die Patties bekommen zuerst eine schöne Kruste und garen dann in einer etwas gemäßigteren Zone nach. Medium ist das, was wir mögen. Wer sich nicht sicher ist, schneidet kurz rein und guckt nach.

Der Zusammenbau, endlich kommt zusammen, was zusammen gehört:

„Mediterran“: Bun, Mayo, Rucola, Patty, Käse, Tomate, Antipasti, Tomatensugo, Bun
„Spanische Tapas“: Bun, Mayo, Ruccola, Pimientos, Patty, Käse, Chorizo, Tomate, Bun

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Die Fritten waren kross und lecker und die Burger….yummy, saftig, würzig!

Wir hatten alle Schmacht bis zum Abwinken, deshalb sind auch nur wenige hastige Bilder entstanden. Dafür entschuldige ich mich :0)

Vielleicht noch ein kleiner Hinweis, das sind mächtig große Burger! Da keiner von 2 davon geschafft hätte, habe ich die Burger halbiert, damit beide Arten probiert werden konnten. Trotz Spieß zum Fixieren sehen die Burger auf dem Foto etwas „zerfleddert“ aus.

 

Samstagabend und das kleine Hüngerchen

Hahahaha, was für´n bekloppter Titel……
Kleines Hüngerchen, das gibt´s bei uns gar nicht.
Trotz der umfangreichen Arbeiten im Keller haben wir für unsere Freunde ein Abendessen vorbereitet: mein Mann ist der Gorgonzola-Soßenmeister, der Godfather der Gorgonzolasoße, der Held aller Helden, er kann´s einfach.
Und was passt zur Gorgonzolasoße? Riiiiiiiichtig, Schnitzel!

Also kleine Schnitzelplatte mit Röstis (TK), Gorgonzolasoße, frische Champignons mit Chili und Thymian und zum Dessert ein Orangenkuchen im Glas mit Ananas/Rumtopf-Chutney.
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Die Schnitzel waren klassische Schweineschnitzel, geklopft, gesalzen, gepfeffert, in Mehl gewendet, in Ei gebadet, mit Paniermehl (und Grieß) paniert und in reichlich Sonnenblumenöl ausgebacken. Klingt ein wenig nach Teeren und Federn :0)
Die Röstis einfach nach Anweisung im Ofen backen……. die waren lecker. Da kann man getrost auf TK Ware zurückgreifen.

Die Gorgonzolasoße…… hach…….
Zwiebel und Knoblauch in feinste Würfel schneiden und in Olivenöl anschwitzen (ohne Farbe). Mit etwas Weißwein ablöschen, Sahne oder Creme Fine dazu  und den  Gorgonzola portionsweise in Würfeln dazu geben und schmelzen lassen.  Mit Pfeffer abschmecken, mit Salz vorsichtig sein, der Käse ansich ist schon kräftig. Wer möchte kann auch noch mit dem Pürierstab durch gehen. Und schon ist die Soße aller Soßen fertig!
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Die Champignons habe ich in Scheiben geschnitten und mit Zwiebelwürfeln, Knoblauch und Chili angebraten. Kurz vor dem Servieren noch Thymian, Salz und Pfeffer dazu, fertig!

Ich möchte nochmal betonen, dass frisch kochen kein Hexenwerk ist, der Zeitaufwand sich in Grenzen hält und der Geschmack einfach eine andere Liga ist, als Tütensoßen und Büchsen Champignons. Und großes Können ist ehrlich gesagt auch nicht erforderlich, ebenso wenig großes handwerkliches Geschick.

Mach ma selber!

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Für das Dessert habe ich das Rezept für den Orangenkuchen (ohne die Mandeln, hab ich vergessen) genommen. Das Rezept ist wunderbar mit allen möglichen Aromen zu variieren.
Gebacken habe ich den Kuchen im Weck- Glas. Achtung, nur halb befüllen, sonst schießt er übers Ziel hinaus wie bei mir passiert.
Aus klein geschnittenen Dosenananas und Ananas aus dem Rumtopf habe ich zusammen mit Orangensaft und Rum (ebenfalls aus dem Rumtopf) ein Chutney gekocht. Die Ananas einfach im Sud weich kochen lassen, fertig.
Vor dem Servieren mit einem Apfelausstecher ein Loch in den Kuchen stechen und das noch lauwarme Chutney mithilfe eines Spritzbeutels (Gefrierbeutel) ins entstandene Loch füllen. Puderzucker drüber, fertig!

Was soll ich sagen, es war köstlich! Die Schnitzel saftig und kross, Die Röstis waren, wie Röstis eben sein müssen, die Gorgonzolasoße eine Offenbarung, die Champignons ratz fatz aufgegessen und der Kuchen fluffig lecker und mit der Ananas eine tolle Variante!
Yummy!

 

Fisch Pie

Eigentlich ist das Rezept aus einer Resteverwertungsaktion entstanden. Wir kaufen am WE immer zu reichhaltig ein und somit sammeln sich im Froster und Kühlschrank lauter kleine Portionen diverser Nahrungsmittel an.
Vom Flammlachs waren noch Abschnitte da, die ich entfernen musste, damit der Fisch aufs Brett passt. Zudem fand ich noch Broccoli und Pilze im Kühlschrank und einen Rest Blumenkohl im Froster. Kartoffeln waren auch noch da und somit war klar, was es zum Abendessen geben wird: eine Lachs Pie

Zuerst den Fisch glasig anbraten, die Haut entfernen und zu unterst in eine Auflaufform verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Broccoli und den Blumenkohl habe ich kurz angekocht und ebenfalls in die Auflaufform verteilt. Die Champignons in dünne Scheiben schneiden und verteilen.
Eine Bechamel aus 1EL Butter, 4EL Mehl und Milch herstellen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und auf dem Inhalt der Auflaufform verteilen.
Zum Schluß die Kartoffeln weich kochen, grob zerstampfen, mit Milch verrühren und würzen. In Flocken als letzte Schicht verteilen. Im Backofen heiß werden lassen und kurz übergrillen, damit die Kartoffeln knusprige Spitzen bekommt.
Wie das bei Aufläufen so ist, sieht es auf dem Teller hinterher nicht so toll aus, schmeckt aber unglaublich!!!!!!
Der Auflauf lässt sich prima vorbereiten.

Kohlrabi-Nudeln mit Champignon-Rahmsoße

Inspiriert von einem Post bin ich nach der Arbeit im Supermarkt reingebremst und habe für´s Abendessen Kohlrabi, Champignons und Cremefin gekauft.
Kohlrabi-Nudeln klang für mich sowas von lecker, dass mir spontan das Wasser im Mund zusammen lief.

Das Rezept ist einfach und geht ganz schnell. Es lässt sich bei Verwendung von geeignetem „Rahm“ Ersatz auch vegan zubereiten.

Zutaten:
Kohlrabi (nicht zu große wählen, sonst kann es passieren, dass sie innen hohl sind oder holzig)
Schalotten
Champignons
Cremefin (15%)
Frühlingszwiebeln
Salz, Pfeffer, rosa Pfefferbeeren, Kampot Pfeffer

Den Kohlrabi habe ich geschält und in 1cm dicke Scheiben geschnitten und anschließend in Nudeln gehobelt. Passt auf die Finger auf! Nein, heute ging es ohne Fleischwunden…..
Die Nudeln in Salzwasser kurz blanchieren und im Sieb abtropfen lassen. Der Kohlrabi darf noch etwas Biss haben, sollte nicht matschig verkochen.
Währenddessen Schalotten fein würfeln und in Olivenöl anbraten. Champignons in die gewünschte Form bringen und zu den Zwiebeln geben. Wenn das Ganze angedünstet ist, mit Cremefin ablöschen, salzen und pfeffern.
Zur Garnitur habe ich rosa Pfefferbeeren, Kampot Pfeffer und Frühlingszwiebelringe drauf gestreut.
Das war echt lecker und eine Augenweide dazu!