Tomaten Tarte

Eines unserer Lieblingsrezepte, geht schnell und ist meeeeega lecker!

Teig
250g Mehl
130g Butter (kalt)
Salz
1 EL Chia-Samen
1 Ei
2 EL Milch

Alle Zutaten gut miteinander verkneten, Teig zu einer Kugel formen und etwas platt drücken. In Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.
Zum Ausrollen die Fläche bemehlen, ausrollen und in die gefettete Tarteform legen.
Ränder versäubern und mit der Gabel am Boden einstechen.


Einen Bogen Backpapier in die Form legen und mit Backerbsen beschweren. Im Ofen bei 170Grad ca 20min backen.
Jetzt ist der Boden fertig für den Belag.
Den Boden kann man prima vorbereiten.

Belag
1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
Olivenöl
1 Dose gehackte Tomaten
1 Pckg passierte Tomaten
1 EL Tomatenmark
1/2 Knoblauchzehe, gerieben
1 TL Oregano
Salz, Pfeffer
Cherrytomaten, klasse sind versch. Farben
Sardellen, Kapernäpfel
Parmesankäse, Kampot-Pfeffer

Zwiebeln in etwas Olivenöl anschwitzen, dann gehackte und passierte Tomaten, sowie Tomatenmark und den Knoblauch dazu geben.
Auf 1/3 einreduzieren lassen, dann mit Salz, Pfefferund Oregano würzen. Passt beim Salz auf, wenn ihr Sardellen verwendet, kann es schnell zu salzig werden.

blog012Das Sugo auf den Mürbeteigboden geben und verteilen. Die Tomaten halbieren und ebenfalls verteilen. Sardellen und geviertelte Kapernäpfel nach Belieben auflegen.
Die Tarte bei 220 Grad ca 30 min backen.
Den Parmesan darüber streuen, wenn man mag. Wir haben die Tarte mit Kampot-Pfeffer garniert. Der leicht olivige Geschmack des Pfeffers passt wunderbar zur Tarte.
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I love my garden – Löwenmäulchen

blogger3#ilovemygarden, ja, auch ich benutze den #Hashtag wie alle anderen coolen Leute.
Bei Instagram findet ihr vereinzelt Bilder aus diesem Blog….aber das nur am Rande.

Ich bin mir zu 1000% sicher, diese Sorte Samen auf gar keinen Fall gekauft zu haben. Bin die Bestellungen durchgegangen und weiß echt nicht, wo die sich eingeschlichen haben.
Haken wir es unter „Gartenglück“ ab, denn wir erfreuen uns an der Farbenpracht und der Beliebtheit bei den Bienchen. Die kleinen Helfer verschwinden komplett in der Blüte. Leider ist es mir noch nicht gelungen ein schönes Foto davon zu machen.
An den wunderbaren Farben will ich euch teilhaben lassen. Die Farbpalette reicht von blassrosa mit gelben Akzenten über orange bis hin zu einem knalligen Magenta. Echt Hammer!
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Ich hoffe sie säen sich von selbst aus, so dass wir uns auch im nächsten Jahr wieder an den Pflanzen erfreuen können.

 

DIY: essbare Blütenblätter trocknen

Essbare Blüten sind eine tolle Deko für alle Speisen, Kuchen, Torten und Gewürzsalze, und auch Zucker. Ich habe eigens für diesen Zweck Blüten in verschiedenen Farben ausgesät. Jetzt fangen die Pflanzen an zu blühen. Ich hab vorab schon mal einen kleinen Versuch gestartet, wie man die Blüten trocknet und trotzdem die schönen Farben erhält.
Ich muss sagen, im zweiten Anlauf  bin ich zufrieden.

Der erste Versuch begann mit den ganzen Blüten und einer viel zu hoch eingestellten Temperatur. Die ganzen Blüten enthalten zu viel Feuchtigkeit, so dass eine Nachtrocknung nötig war.
Der zweite Versuch startete indem ich zuerst ich die Blüten von den Pflanzen (natürlich nur die voll aufgeblühten) abgezupft habe. Anschließend im Dörrautomat (Rommelsbacher) eine Lage Küchenkrepp ausgelegt und die Blütenblätter vorsichtig vom Stempel gezupft. Auf dem Krepp verteilen, so dass sie nicht übereinander liegen.
Auf kleinster Hitze (Stufe1) für ca 2 Stunden trocknen lassen. Vom Ergebnis bin ich begeistert, jetzt warte ich darauf, dass die restlichen Blüten fertig aufblühen.

Wie alles anfing:
Auf einer Gartenmesse bot jemand Kräutersalze an. Die Kräuter ansich waren nicht das Sensationelle, eher die bunten Blüten, die das Ganze total aufgepeppt haben. Das sah so wunderschön aus, dass ich das sofort auf meine todo Liste geschrieben habe.
Auch hier kriegst du fertige Blütenmischungen, meine wird aber sehr viel bunter!
Am besten gefällt mir bis jetzt die blaue Kornblume, die leuchtet richtig. Das pink wird durch das Trocknen dunkler, sieht aber immer noch sensationell aus.

Hier habe ich die Samen bestellt, die haben wunderschöne Farben im Angebot.
Entschieden hatte ich mich für Kornblumen und Berg-Arnika.

Natürlich wird der eine oder andere sagen, das lohnt den Aufwand nicht. Aber ich kann hinterher sagen, hab ich selbst gemacht und ich bestimme, welche Farben in meine Deko kommen. Und vor allen Dingen: ich hab Freude dran!

 

Ich liebe den Herbst!

Ist doch einfach nur eine Augenweide, wenn die Bäume sich in allen Nuancen verfärben.
Richtig klasse ist es, wenn dann auch noch die Sonne scheint und das gelb noch goldiger wird und das Rot strahlend schön.
Gestern war so ein Tag. Strahlend blauer Himmel, 17 Grad und das am 2. November.
Der Duft des Laubes, die warmen Sonnenstrahlen und das Schnattern der Wildgänse Kraniche ( laut Zeitungsinfo) auf dem Weg in den Süden. Die Szenerie glich einem Kitschgemälde, so war es aber!
Wir haben einen kurzen Spaziergang gemacht. Ich hoffe, ein paar Impressionen gelungen eingefangen zu haben.
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