Urlaubsküche: Salat

Ich hol für euch nochmal den Sommer ins Haus.

Salat ist nicht einfach Salat.
In Griechenland benutzt man gerne Marouli, hier heisst er Römer Salat. Wir lieben ihn, er hält sich lange frisch. Tomaten, die Sonne gesehen haben, und da meine ich echte, richtige Sonne. Lecker knackigen Salat, Feta im Fass gereift, eingelegte Oliven (aus der Frischetheke), Zwiebeln, Gurke, je nachdem, was da ist…….etwas Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer, Oregano, viel mehr brauchts nicht für einen leckeren Salat.
Ich gestehe, dass ich Salat hier zu Hause eigentlich gar nicht so gerne mag. Sobald ich aber im Urlaub bin, könnte ich mich reinlegen, da klappt irgendwie ein Schalter um.

Eine prima Ergänzung dazu ist geröstetes/getoastetes Brot, mit Olivenöl beträufelt und mit Oregano bestreut. Ein Gedicht. Einfach, aber hammer Geschmack!
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low carb: Luftbrot – Kohlrabi- Burger

Weil´s einfach passt und wir einen wunderschönen Kohlrabi von meiner Nachbarin geschenkt bekommen habe. Zudem hat sie noch die leckersten Gurken gebracht, die ich je gegessen habe.
Also gab es heute Abend den

Luftbrot – Kohlrabi – Burger…….low carb

Das Luftbrot/cloudbread Rezept habe ich mir von schlank mit verstand geliehen, das hat mich total angesprochen.

Die Brötchen/Brot habe ich nach oben genanntem Rezept zubereitet.
Leider sehen sie nicht ganz so fluffig aus wie auf dem Blog. Geschmacklich schmecken sie eher wie ein fluffiges Omelett mit Ballaststoffen.

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Wie bin ich weiter vorgegangen? Ich habe die Gurke und eine Zwiebel in feine Scheiben gehobelt und in Essig, Salz und Pfeffer mariniert.
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Den Kohlrabi habe ich geschält und in ca 1cm dicke Scheiben geschnitten.
Salzen und Pfeffern und in Ei mit etwas  Senf verkleppert wenden, in Chiasamen mit etwas Grieß wenden / panieren. In der Pfanne bei mittlerer Hitze goldgelb braten, bis der Kohlrabi gar ist. Wer will, kann den Kohlrabi auch kurz in gesalzenem Wasser angaren……ist aber nicht eigentlich nicht nötig.

Der Zusammenbau:
Brötchen zu unters legen. Salat, die Tomatenscheiben, das Kohlrabischnitzel drauf, die marinierten Gurken und Zwiebeln, etwas Frischkäse mit Paprika gewürzt, fertig.
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Wow, hätte nicht gedacht, dass das was wird. Geschmacklich super frisch und lecker. Die Panade schön knusprig und die Gurken saftig.
Die Konsistenz des „Luftbrotes“, nochmal aufgetoastet, naja, man kann das essen, mich hat es allerdings nicht überzeugt. Das ist kein Burger, den man in die Hand nimmt.
Im Zusammenspiel aber ein Knaller!

Übrigens, die Kamera macht echt coole Bilder!

Sommerfreuden: die kalte Gurken-Paprika-Suppe

Kalte Suppe, das ist irgendwie ein Widerspruch in sich selbst. Kalte Suppe? Geht gar nicht! Bis ich auf den Post einer Blogger Kollegin stieß. Das Rezept hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht.
Da Gurke ansich etwas arg öd ist, habe ich mit etwas knackigem Gemüse nachgeholfen. Und siehe da, schmeckte mir ausgesprochen gut!
Dazu kommt noch, dass man das Rezept sehr schön abwandeln kann, so daß jeder in der Lage ist, nach eigenem Gusto ein tolles Gericht zu zaubern.
Die Suppe ist auch durchaus menü- und gästetauglich, angerichtet in Weckgläschen oder schönen Schälchen macht die Suppe auch optisch was her.
Bei mir hat´s mal wieder nur für den Suppenteller gereicht, ich hatte Hunger!
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Hier mal die Zutaten, die sich wunderbar variieren lassen:
1 Schlangengurke
3/4 Becher Buttermilch
1 Becher Joghurt (150gr)
1 Knoblauchzehe
1 Frühlingszwiebel
Dill
Salz, Pfeffer

Für die stückige Einlage:
ein kleines Stück der oben genannten Gurke
Paprika
Tomate
Das Gemüse wird in kleine Würfelchen geschnitten. Die Tomate dafür entkernen.

Zubereitung:
Die Gurke in grobe Stücke schneiden und zusammen mit den anderen Zutaten in einen Mixer geben (Pürierstab geht auch). So ein Thermomix wird völlig überbewertet, ist nicht nötig.
Abschmecken, mit den Gemüsewürfeln garnieren und genießen.
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Die Suppe lässt sich prima auf Vorrat machen und ist ein perfekter erfrischender Mittagssnack im Büro.

blog903Mahlzeit!

Urlaubsküche: Thunfisch – Pita, schneller Snack

Vor Verlassen des Festlandes haben wir einen Großeinkauf beim Discounter gemacht. Wir wussten ja nicht, dass dies gar nicht nötig gewesen wäre, da auf Kithira, die Auswahl und Vielfalt an Waren in Supermärkten enorm groß ist.
Auf jeden Fall wanderte eher zufällig eine Dose Thunfisch in Öl mit Piri.Piri in den Einkaufswagen.

Mittagszeit, der Magen knurrte und ich habe einen schnellen Snack zubereitet.

Zutaten:
Thunfisch Piri-Piri
Gurkenwürfel
Joghurt (10%ig)
Feta, zerkrümelt
Salz  und Pfeffer
Pita -Brot

Den Fisch habe ich etwas abtropfen lassen, zu viel Öl sollte nicht in den Dip. Zudem war das Öl durch die Chilischoten Hölle scharf.
Alle Zutaten zusammenrühren, abschmecken, das Pitabrot kurz im Toaster wieder zum Leben erwecken, den Dip einfüllen und genießen!

Wallensteiner Meister Bratwurst Burger

…..ich dachte echt, wir hätten noch Pattys im Froster…..war wohl doch nix mehr da…. also musste eine Alternative für den geplanten Burger her. Die Lösung war schnell gefunden, wir hatten noch Bratwurst  im Tiefkühlschrank. Und überhaupt erwies sich unser Froster als wahre Schatzkammer. Buns waren auch noch da, ein Rest Pommes, eine Portion Spare Ribs……im Vorratschrank ein Gläschen selbstgekochte BBQ Soße,
und so haben wir uns einen leckeren Bratwurstburger gezaubert. War super lecker!!!!

Salat, Tomate, Gurke, Zwiebel, Käse etwas Mayo und selbstgemachte BBQ Soße, ein paar Pommes……. mehr brauchts nicht.
Die Ribs gabs als Nachtisch…..