Dukkah!

enthält Werbung für Petromax

Freudestrahlend kam mein Mann nach Hause. Am Arm ein prall gefüllter Beutel und die Erklärung: „Ich war beim Türken einkaufen!“ Ja cool, war meine erste Reaktion.
Zum Vorschein kamen lauter Gläser mit Gewürzen. Ach ja, ich hatte parallel dazu den Auftrag Haselnüsse zu besorgen.
Also, Haselnüsse lagen bereit. Und? Was sollte das für ein Bausatz werden? „Dukkah!“
Was? Ach, ich erinnere mich, das hat Jamie Oliver mal für irgendwas benutzt und es angepriesen als großartig! Hammer! Eben etwas, was in keiner Küche fehlen darf.

Ja dann…..
Ich musste die Küche räumen, alle Gläser wurden um den Herd verteilt, Waage, Pfanne und Mixer in Position gebracht und dann ging´s los.
Vorsichtshalber habe ich das Feld geräumt.
Immer mehr feine Aromen bahnten sich den Weg durch Haus und ich habe neugierig den einen oder anderen Blick in die Küche geworfen.
Er hat angeröstet, gerührt, gemixt und gemischt, bis am Ende eine Schale mit einer duftenden Mischung vor mir stand.
Yo, lecker sieht das aus. Und? Was macht man damit? Verständnislos guckt er mich an…..
Ist doch logisch…… man nimmt ein Stück Fladenbrot, tunkt es in Olivenöl und stippt es anschließend in die Würzmischung. Danach in den Mund stecken und die Aromen auf sich wirken lassen.
Ja, er macht es so andächtig, wie ich es geschrieben habe.
Er hat recht. Es schmeckt einfach geil! Es hat Crunch und die verschiedenen Gewürzbestandteile haben durch das Rösten wieder Leben eingehaucht bekommen. Unglaublich lecker.

Nur Brot und Dukkah? Nö, zum Grillen hatten wir als Beilage noch frischen Spinat in einer Eisenpfanne auf unserem Raketenofen von Petromax gemacht. Gott, hab ich Spaß an dem Ofen. Das macht so Fun. Aber das nur am Rande.
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Die Krönung war tatsächlich, vor dem Servieren von dem Dukkah etwas auf den Spinat zu streuen. Die Aromen passen wunderbar.
Von der Herstellung gibt es aktuell keine Bilder, weil ich mich ja aus der Küche verkrümelt habe. Ich verspreche aber hochheilig, bei der nächsten Rutsche stehe ich mit der Kamera daneben und fange die Magie der Aromen ein……soweit möglich.
Schade, dass man keine Düfte auf dem Foto festhalten kann. Ihr wärt begeistert.
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Das Rezept für Dukkah haben wir übrigens hier gefunden !

Zutaten:
150 g Haselnüsse
2 EL Fenchelsamen
2 EL Kreuzkümmelsamen
4 EL Sonnenblumenkerne
2 EL schwarze Pfefferkörner
7 EL Koriandersaat
5 EL Sesamsamen
1 TL Nigellasamen (Schwarzkümmel)
1 TL Anissamen
2 TL getrocknete Chiliflocken (oder Chilis, je nach Geschmack auch weniger – oder mehr)
1 TL Paprika edelsüß
2 TL getrockneter Thymian
3 TL Meersalz-Flocken

Zuerst die Haselnüsse rösten bis die Nüsse duften und die Haut sich löst. Das geht entweder bei mittlerer Hitze in einer kleinen Pfanne unter ständigem Rühren, oder im Ofen bei 200 Grad Umluft mit etwas seltenerem Wenden. In beiden Fällen dauert es 10-15 Minuten bis die Nüsse fertig sind. Danach die Nüsse ein bisschen, aber nicht zu sehr, abkühlen lassen und in einem Küchentuch die Häute abrubbeln, soweit es geht.
Anmerkung von mir: bei uns ging die Haut nicht richtig ab, wir haben sie einfach dran gelassen.

Alle anderen Samen einzeln und nacheinander in einer kleinen Pfanne golden rösten bis sie duften und beginnen zu knistern. Immer schön rühren. Die Chilis nur kurz rösten. Abkühlen lassen, dann alle Nüsse und Gewürze nacheinander und immer noch einzeln mörsern.
Anmerkung von mir: geht auch gut im Mixer, mein Mann hat einige Samen gemeinsam geröstet….

Alle gemörserten / geschredderten Zutaten mit Paprika, Thymian und Salz mischen. In Schraubdeckelgläsern aufbewahren und in etwa 4 Wochen verbrauchen.

Mittlerweile weiss ich, dass es sich um das Gewürz der Königin handelt…..passt irgendwie. Probier´s mal aus!

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Geburtstagssonntag

Mein Schwiegerpapa hatte Geburtstag.
Was schenkt man? Sehr schwierig. Bei meinen Eltern ist das einfacher, denn wir haben uns geeinigt, dass wir uns nix schenken sondern lieber Zeit miteinander verbringen. Wenn man älter wird, kommt irgendwann der Moment wo du realisierst, dass die gemeinsame Zeit endlich ist und du froh sein kannst, dass man noch schöne Stunden miteinander verbringen kann.

So ganz mit leeren Händen wollten wir auch nicht aufschlagen also habe ich gebacken.

Auf dem Trödel habe ich irgendwann die traditionellen Osterlamm und Osterhasenform erstanden. Jetzt war der Zeitpunkt da sie zu benutzen.
Die erste Hürde war das Rezept.
Auf der Pappverpackung war eines abgedruckt, leider teilweise unlesbar, weil rotes Klebeband drüber gepappt war. Auf der Schachtel befand sich aber auch noch der Hinweis, dass das Rezept auf der eigentlichen Form eingeprägt sei….. kurzer Blick, ja, da steht was…. ???? das stimmte aber nicht annähernd mit den Angaben auf der Pappe überein…. ja was´n jetzt…..
Ich hab beschlossen, mein eigenes Rezept zu nehmen und muss sagen, es hat sich gelohnt.

Teig

4 Eier
230gr Zucker
200ml Öl
200ml Orangensaft
Vanillearoma
100gr Dinkelmehl
200gr Weizenmehl
50gr gemahlene Haselnüsse
1 Pckg Backpulver

Eier und Zucker zu einer schaumigen Masse verrühren, die restlichen Zutaten unterrühren.
Der Teig ist relativ flüssig, deshalb ist es ratsam, die Form auszubuttern und mit Paniermehl zu benetzen. Das dichtet zusätzlich ab.
Bei der Füllhöhe darauf achten, dass der Teig noch aufgeht.
Die Menge hat für beide Formen gereicht, den Rest Teig habe ich auf kleine Pappkuchenformen und Muffinförmchen verteilt.
Noch ein Tipp, die Lamm und Hasenform nicht auf den Rost stellen sondern auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Das verhindert Schweinerei, wenn die Teigmenge doch zu groß ist.

Bei 160 Grad Umluft oder 180 Grad Ober und Unterhitze backen lassen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form nehmen.
Der Kuchen ist sehr fluffig und saftig. Mann muss etwas aufpassen, dass nix abbricht oder der Kuchen zerbricht.
Wer´s stabiler haben möchte muss einen kompakteren Teig nehmen.

Aber sehr, sehr, lecker war der Kuchen!!!!!!

 

Gebrannte Mandeln und Haselnüsse

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Eines unserer Lieblingsnaschereien sind gebrannte Mandeln.

Ein einfaches Rezept, für das man nur die Mikrowelle braucht. Vergangene Versuche endeten mehrfach mit dem Entsorgen der Pfanne samt Inhalt und Kochlöffel.  Kurzum, ich bin zu blöd um gebrannte Mandeln auf dem Herd zu machen.

Die Version aus der Mikrowelle ist erprobt und idiotensicher.

Ich habe gebrannte Mandeln mit Zimt und gebrannte Haselnüsse mit Lebkuchen  gemacht.

1 Pck Mandeln oder andere Nüsse
4EL Zucker
2EL Wasser, Amaretto oder Rum (ich habe Rum genommen)
1TL Zimt oder Lebkuchengewürz

Alles zusammen in eine feuerfeste Form geben und in der Mikrowelle 2min erhitzen. Rausnehmen, mit Holzlöffel umrühren und weitere 1 bis 2min erhitzen.

Aufpassen, daß Ganze ist sehr heiss.  Zum Abkühlen auf Backpapier verteilen. Wer will kann über die noch heißen Nüsse eine Zimt-Zucker Mischung verteilen. Das gibt zusätzlichen Crunch.

Viel Spass!

Marmita – Skiathos, Greece

Ganz ehrlich, nur ganz selten ist es uns einen eigenen Post wert, wenn wir irgendwo ganz außergewöhnlich gut gegessen haben. Wir orientieren uns gerne an den Bewertungen von Tripadvisor und bewerten dort auch fleißig.
Das Marmita stand dort mit hervorragender Küche und moderaten Preisen ganz weit oben in der Liste und somit war die Entscheidung, da mal zu essen auch schnell getroffen.
Glücklicherweise  mussten wir nicht allzu lange auf einen Tisch warten. Wir saßen beim ersten Besuch direkt an der Ausgabe von der Küche und konnten somit den Service relativ genau beobachten. Respekt, trotz Hektik ein picobello sauber geführtes Restaurant. Zu erwähnen wäre auch noch das Ambiente.

Im maritimen Stil mit allerlei wunderbaren Kleinigkeiten aus der Küche von damals, liebevoll dekoriert. Der Innenhof mit Bäumen bepflanzt und mit zahlreichen Pflanzen bewachsen, Lichterketten und Lampen an den Zweigen, einfach zum Wohlfühlen.

Die Küche ist traditionell, aber mit dem gewissen Etwas. Sehr kreative Ideen, toll hergerichtete Teller, und vor allem: Lecker!
Hier mal unsere Auswahl beim ersten Besuch:
Vorspeise:
Zucchini und grüner Apfel in Zitrone mariniert, Apfel geschichtet mit Haselnüssen, in Zucchini gewickelt und mit Parmesankäse dekoriert.
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unglaublich frische Kombi, knackiger Apfel, die Süße des Apfels mit der Säure der Zitrone, das Salzige des Käses, Hammer Geschmackserlebnis

Fava, mit geschmorten Tomaten, Frühlingszwiebeln und Kapern20160601_211059

 

Sensationell, so fluffig und leicht möchte ich das mal nachmachen. Eine Geschmacksexplosion!

Hauptspeise:
Hühnchen (full pull) mit grüner Paprika geschmort, in einer Senfsoße und Kartoffeln20160601_213720

Ganz fein abgestimmte Aromen, die grüne Paprika geschmort (von Hause aus etwas bitter), die feine Senfnote, das saftige Hühnchen, ganz toll.

Kalb, geschmort mit Kartoffel-Millefeuille und einer Soße mit Wein von Samos20160601_213714

Das Fleisch zerging auf der Zunge, das Kartoffel Millefeuille war top gegart und passte perfekt zur unglaublich aromatischen Soße.

Nachspeise: (aufs Haus)
Joghurtcreme mit Minze und Erdbeer-Topping (ähnlich Marmelade)20160601_215751

Das ging wirklich nur noch mit Mühe rein….Sehr frische Note durch die verwendete Minze!

Wir konnten uns nur mit Mühe zurückhalten, den Teller nicht komplett sauber zu lecken um auch ja keinen Tropfen der Soßen zu verschwenden..
Der Absacker (Tsipouro) war unbedingt nötig und ging ebenfalls aufs Haus. Alles in allem war das ein echtes Erlebnis
Köstliche Aromen, tolle Geschmackskombis, handwerklich top, alles auf den Punkt gegart, definitiv einen zweiten Besuch wert.

So geschehen, wir reservierten vorab einen Tisch und freuten uns auf den zweiten Besuch.
Der Service war so um unser Wohl besorgt, dass man sogar Mückenspray an die Tische verteilt hat, damit man ungestört sein Essen genießen konnte. Aber das nur am Rande.
Vorspeise:
Rote Bete mit Orangenfilets, Avocado und Pistazien2016-06-09-20-23-25

 

 

 

Wunderbare Komposition

gegrillte Aubergine mit Tomaten und Feta gefüllt, frische Petersilie und Olivenöl
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Zarte Aubergine, saftige Tomaten und würziger Feta mit Frühlingszwiebeln und vielen Kräutern

Hauptspeise:
Schwertfisch auf geschmorten Tomaten und Zwiebeln
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Toller Fisch, exzellent zubereitet, wahnsinnig leckere Tomaten

geschmortes Schweinefleisch mit Honig-Senf Soße und Röstkartoffeln2016-06-09-21-11-48

 

Das Fleisch zart und saftig, zerging auf der Zunge, die Soße einfach nur fabelhaft

Nachspeise:
Joghurtcreme mit Minze und Erdbeer-Topping (ähnlich Marmelade), siehe erster Besuch

Obwohl dieses Restaurant mit gehobenem Preis bewertet wurde, können wir nicht sagen, dass es übermässig teuer war. Mit allen Gängen und Getränken kam man zwischen 55 und 60 Euro raus.
Zum Vergleich, in den vermeintlich einfachen Tavernen lag der Preis für 2 Personen zwischen 45 und 50 Euro.
Das Marmita steht auf unserer TOP Liste ganz weit oben und wir können es uneingeschränkt empfehlen.

Wer die Bottroper Schlachtplatte mit reichlich Fleisch, Gyros und Souvlaki, Bifteki  und fettigen Pommes bevorzugt, der muss sich nicht die Mühe machen hier her zu gehen.

 

 

Das Apfelbrot

Meine Schwiegermutter überraschte uns noch vor Weihnachten mit ein paar Scheiben Brot. Nein, es ist nicht nur einfach ein Brot. Es ist ein saftiges Früchtebrot mit einem Hauch von Zimt, Nüssen und himmlischem Duft.
Aufgetoastet mit Butter bestrichen ist es ein Hochgenuss.
Jetzt hab ich das Rezept und das  Brot steht gerade im Ofen. Ich sitze auf der Couch mit einem Kaffee in der Hand und kann kaum erwarten bis das Brot aus dem Ofen kommt.
Es duftet…….und ich muss noch 28min 49s, 28min 33s  warten…..

Rezept:
750gr Äpfel entkernen und grob raspeln
250gr Zucker
Äpfel und Zucker vermischen und über Nacht abgedeckt ruhen lassen.
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Dann:20160205_075926
250gr Rosinen
125gr Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse
500gr Mehl
1 1/2 Pck Backpulver
1EL Kakao
1EL Schnaps
1TL Zimt20160205_075911
hinzufügen, Form einfetten, Teig einfüllen und glatt streichen.
Die Masse ist für eine normale Kastenform ausgelegt.
Für eine Brotform bräuchte man die 1 1/2 fache Menge Teig.
Backofen auf 180Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und 1 bis 1 1/4 Stunden backen.

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Jetzt steht das Brot in der Küche und kühlt ab……. nach 15min hab ich es aus der Form genommen und es kühlt auf einem Rost ab.

Der (neue) Trend: Mug Cakes / Tassenkuchen

Ok, so ganz neu ist der Trend vielleicht nicht, aber ich habe mich bislang immer geweigert so eine fertige Tüte im Laden zu kaufen, die dann das Wunder in der Tasse verspricht. Aus der Tüte kommt sowieso nicht in Frage…..
Erst als meine Freundin (Konditormeisterin) erwähnte, dass das echt eine coole Sache ist, wahnsinnig schnell und einfach geht, hab ich mich auch mal damit beschäftigt.
Wie das so ist, Mann auf der Arbeit, hat morgens das letzte Brot gegessen und sich mit den Worten verabschiedet: “ …soll ich dir noch eben Brötchen holen…..“
Nö, nicht nötig, ich werde mal unsere Vorräte durchforsten, wird sich schon was finden.
Gefunden hat sich ein großes Glas Nutella…….nun, dann googeln wir doch mal, wie so ein Tassenkuchen geht. Ich bin bei so vermeintlich einfachen Rezepten immer etwas skeptisch. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaber, die Zubereitung des Teiges war denkbar einfach und bedurfte nicht mal eines Rührgerätes.

Zutaten:
ein EL gehackte Haselnüsse (die eine Hälfte für den Teig, die andere Hälfte als Garnitur)
1 Ei
30 Butter (sehr weich)
2 EL Zucker
2 EL Milch
4 EL Mehl
1 TL Kakao
3 Messerpitzen Backpulver
2 EL Nutella (oder einen anderen Nuss Nougat Brotaufstrich)

20160129_102158Also den Teig schnell angerührt und in zwei Tassen, besser gesagt Becher, gefüllt.
Bei größter Leistung in die Mikrowelle stellen und warten.
Die „Backzeit“ ist natürlich vom Gerät abhängig, aber ich finde, man sieht ganz deutlich, wenn der Kuchen fertig ist. Der Kuchen ist tatsächlich aufgegangen und es duftete schon mal sehr lecker. Allerdings sollte man den Kuchen kurz abkühlen lassen.
Ich konnte nicht abwarten und hab den Löffel sofort in den noch heißen Kuchen gesteckt. Wahnsinn, so luftig hätte ich das gar nicht erwartet. Heiß, heiß, heiß, pust, sehr schokoladig haselnussig, saftig……. und bevor der Kuchen die richtige Temperatur hatte, war er schon aufgegessen…..

Wichtiger Hinweis ! : durchaus bürotauglich, wenn der kleine fiese Hunger nach was Süßem kommt.
Die trockenen und nassen Zutaten würde ich getrennt abpacken und erst kurz vor dem „Backen“ zusammenrühren. Da sehe ich schon meine Kollegin und mich am Schreibtisch sitzen……..himmlisch

Den zweiten Kuchen habe ich für meinen Mann aufgehoben. Es sei der Hinweis erlaubt, dass die Konsistenz nach einigen Stunden nicht mehr die Fluffigkeit des frischen Kuchens hat. Die Masse ist deutlich kompakter und auch trockener. Der Geschmack immer noch in Ordnung aber eben nicht mehr der Burner!
Also frisch machen und auch zeitnah genießen, dann sind die kleinen Wunderwerke eine echte Alternative zu den Backwaren aus der Retorte und wahnsinnig schnell geht´s auch noch.

Nachtrag: man könnte noch eine Prise Zimt und etwas Orangenabrieb hinzufügen, was dem Ganzen noch eine besondere Note gibt.
Ein Löffelchen Orangelikör wäre auch sicher nicht schlecht.
Ebenso kann man die Haselnüsse durch Mandeln ersetzen.
Könnte mir auch gut vorstellen, dass man statt Nutella eine Erdnusscreme nimmt.
Ihr seht, die Varianten sind fast unendlich.
Was ist euer Favorit? Schon mal ausprobiert?