Mega Burger, Portobello mit hessischen „Grie Soß´“ Kräutern, Mais mit Kräuter-Käse Topping und Kartoffel-Blumenkohlsalat

Die Kräuter der Frankfurter Grünen Soße im original „Grie Soß´“ genannt ist eine Mischung aus mindestens 7 frisch geernteten aromatischen Kräutern.
Zur Kräutermischung gehören: Petersilie, Sauerampfer, Schnittlauch, Pimpinelle, Kerbel, Kresse und Borretsch. Verkauft wird die Mischung in Papier verpackt auf jedem Wochenmarkt.

Unser Burger weicht etwas von der Norm ab! Normal finden wir langweilig!
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Burger
– Patty (wie Du´s gerne magst, wir haben auf einen TK Dry Aged zurück gegriffen)
BBQ Soße

Portobello gefüllt mit Frischkäse, Käse und Kräutern
– Portobello Pilze
– Frischkäse
– Cheddar gerieben
– hessische Grüne Soße Kräuter fein gehackt
– Knoblauch
– Salz und Pfeffer
Alle Bestandteile zu eine Masse verrühren. Die Portobello Pilze aushöhlen und mit der Masse füllen. Im Ofen bei 180 Grad garen.

Mais mit Kräuter-Käse Topping und Käse-Soße
– Maiskolben (vorgegart)
– Frischkäse, Käse, Kräuterpaste  (Reste von der Portobello Füllung)
– Käsesoße (aus Cheddar und Chili)

Die gegarten Maiskolben mit der Frischkäsepaste bestreichen und zu den Portobello Pilzen in den Ofen geben. Kurz vor dem Servieren die Käsesoße drüber geben und Farbe nehmen lassen.

Kartoffel-Blumenkohl Salat
– Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
– Blumenkohl in kleine Röschen zerpflückt

für das Dressing:
– 2 gekochte Eier
– weißer Balsamico
– körniger Senf
– Salz, Pfeffer

Kartoffeln und Blumenkohl in Salzwasser garen, abseihen und auskühlen lassen.
Für das Dressing die Zutaten verrühren. Das Eiweiß in kleine Stückchen hacken, das Eigelb zerdrücken.
Dressing zu den Kartoffeln und den Blumenkohl geben.
Ziehen lassen.
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Zusammenbauanleitung „Mega Burger“

Statt Buns verwenden wir heute mal ein deftiges Roggenbrot für die unterste Lage.
Die Brotscheibe etwas dicker schneiden, mit etwas Frischkäsemasse bestreichen und was Grünes drauflegen.
Das Burgerpatty darauf platzieren ein paar Scheiben Cheddar und eine würzig-scharfe BBQ Soße verteilen.
Den Abschluß  bildet der Portobello-Pilz.
Hammerlecker! Es wird empfohlen, Besteck zur Hilfe zu nehmen und eine Serviette bereit zu haben! Klecker- und bis zudenOhrenbeschmiertsein Alarm!
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Danke an Petromax für das schöne Geschirr. Ich finde, dass unser Burger sich darauf total gut macht! Kleiner Tipp, größere Teller wären nicht schlecht!

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Spinat-Parmesan-Butter Hühnchen mit gratinierten Feigen , Ofenkartoffeln und Kräuter-Dip

Whohoooooooooo, supergeil! Ich hab spontan den sensationellen Geschmack wieder auf der Zunge.

Das Hühnchen im Ganzen gegart, so saftig und eine Geschmacksbombe, die wunderbaren gratinierten Feigen und die super leckeren Kartoffeln mit KräterDip, ach, ich könnt`schon wieder!
Dieses Hühnchen lässt sich sowohl im Ofen als auch auf dem Grill zubereiten. Auf jeden Fall empfiehlt sich die Verwendung eines Fleischthermometers, damit man den Garpunkt (85 Grad) des Hühnchens im Blick hat.

Aber von vorne…..
Das Hühnchen muss etwas vorbereitet werden. Ich habe das überschüssige Fett abgeschnitten und die letzten Federreste entfernt.
Um die Spinat-Parmesan-Butter Füllung unter die Haut zu bringen, muss die Haut vorsichtig mit einem Esslöffel gelöst werden. Dazu schiebt man den Löffel vorsichtig zwischen Haut und Fleisch und löst die Haut somit. (kleine Panne, nicht weiter schlimm, kommt ja noch der Baconmantel drum)


Die Füllung besteht aus:

  • fein geriebenem Parmesan
  • Spinat blanchiert und fein gehackt (oder TK)
  • All Arrabiata Gewürz
  • Butter

Die Bestandteile zu einer homogenen Masse rühren und gleichmässig portionsweise unter die Haut bringen. Die Masse lässt sich mit der Hand gut schieben.

Das Hühnchen kommt jetzt auf ein Bett aus Lauchzwiebeln, etwas Olivenöl und Mr. Nicepepper in eine feuerfeste Form, hier eine Gußpfanne. Während des Garens verwandelt sich die austretende Butter, die Fleischsäfte, das Olivenöl und die Lauchzwiebeln zu einer sensationelle. Soße!!!!!!!!!

Das Hühnchen auf den Lauch setzen, mit etwas Olivenöl benetzen und mit Bacon belegen.
Das Fleischthermometer in die Hühnchenbrust stecken und im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Umluft bis zur Kerntemperatur von 60 Grad belassen.

Die Kartoffeln in der Zwischenzeit in Spalten schneiden, gut wässern, trocknen, mit Öl benetzen und mit Kartoffelknaller reichlich würzen.

Für die gratinierten Feigen benötigen wir:
– Butter
– Lauchzwiebel (fein geschnitten)
– Chili / Paprika (fein gewürfelt)
– Grieß
– Paniermehl
– Salz / Pfeffer
Die Zutaten miteinander verrühren, die Feigen halbieren und in eine gefettete feuerfeste Form setzen. Gratin-Masse auf die halbierten Feigen geben.

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Die Ofentemperatur auf Ober- und Unterhitze schalten und die Temperatur auf 200Grad erhöhen.
Unten, auf dem Boden die Ofenkartoffeln stellen, die Feigen auf Höhe des Hühnchens stellen.

Für den Kräuter-Dip benötigen wir
– Kräuterquark
– Mayonnaise
– eine Knoblauchzehe fein gerieben
Pizza – und Pastazauberei
– Salz und Pfeffer
Alles miteinander vermischen , fertig
Wenn die Kerntemperatur des Hühnchens 85 Grad erreicht hat, die Kartoffeln ganz nach unten packen und die Kartoffeln für die finale Bräunung mit den Feigen unter dem Grill platzieren.

Das geht jetzt zügig.

Und hier die Bilder vom fertigen Hühnchen und seinen wunderbaren Beilagen.


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Die Kombination der Aromen, die Texturen und die unglaubliche Soße haben uns schwer begeistert!!!!!!!!

Bratkartoffeln ganz rustikal

Manchmal bedarf es ganz wenig um ganz viel Geschmack zu erzeugen.
Dieser Beitrag wäre schon fast wieder was für die „Urlaubsküche“. Wenig Aufwand, großes Kino.
Wir haben im Frühjahr (mir ist als wäre es erst gestern gewesen) Kartoffeln gesteckt….in umfunktionierten Einkaufstaschen. So richtig schöne Kartoffeln, bunt, exotisch, schöne Formen.

Es hat sich auch alles gut entwickelt nur musste ich grad feststellen, dass das Grünzeug in einem Pflanzbeutel ziemlich tot aussah. Verdörrt, und am Verfaulen……. uaaah!
Is noch viel zu früh für Ernte! Aber bevor alles verrottet mal vorsichtig graben, wie sehn die Kartoffeln denn aus?
Nun, es war seeeeeeehr unterschiedlich.
Die rosafarbenen hatten ein stattliche Größe, die lilanen waren auch ok, lediglich die gelben waren eher Minikartöffelchen….. egal, jetzt hatte ich gegraben, jetzt mussten sie raus.
Gewaschen und geschrubbt sahen sie schon richtig klasse aus.
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Und was machen wir am Sonntagmittag damit?
Bratkartoffeln, ganz klar.

– Kartoffeln
– Paprika bunt
– Zucchini
– Salz, Pfeffer und Rosmarin
– eine Eisenpfanne
DSC00656Die Kartoffeln geputzt und in gleich große Stücke geschnitten, anschließend in Salzwasser fast gar kochen. Das Kochwasser sah sehr lustig aus….. ein bläuliche undefinierbare Farbe…. die Kartoffeln selbst haben ihre Farbe aber behalten.
Zwiebeln grob klein schneiden, Paprika und Zucchini in kleine Stücke zerteilen, Rosmarin, Salz und Pfeffer, etwas Öl für die Pfanne.

Bratkartoffeln brauchen Öl und eine sehr heiße Pfanne. Besonders gut ging das auf unserem Rocketofen, der mit Holz befeuert wird.

Zuerst die Kartoffeln schön Farbe nehmen lassen. Nicht allzu oft umrühren, sonst bildet sich keine Kruste.
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Erst dann die Zwiebeln dazugeben und Farbe nehmen lassen.
DSC00662Zum Schluss das restliche Gemüse und die Gewürze inkl Rosmarin hinzu fügen, fertig.
Natürlich könnte man dazu ein schönes Steak verdrücken oder etwas Hühnchenfleisch. Wir haben die Bratkartoffeln pur genossen und es war wahrlich ein Genuß! Optisch und geschmacklich!
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Bistro Besuch im Müller´s auf der Rü

Wir sind Wiederholungstäter.
Bei Groupon gab es wieder eine Gutscheinaktion und da der letzte Besuch im Bistro so sensationell war, haben wir wieder einen Gutschein gekauft.
Einzige Bedingung war unsererseits, dass wir einen Sitzplatz im Bistro haben wollten, Plätze an den Stehtischen waren beim letzten Besuch echt nicht so bequem.

Das Menü las sich wieder verdammt lecker.
Meine Wein Wahl fiel auf einen eisgekühlten Pino Blanc, der absolut köstlich schmeckte. Mein Mann entschied sich für einen Roten, der uns aber leider nicht sehr überzeugte…… es fehlte die Tiefe, wenn ihr wisst, was ich meine…… du trinkst den und der Geschmack ist weg.
Das Personal ist dort jung und trendig, was den Aufenthalt sehr angenehm macht. Ich komme gleich nochmal drauf zurück.

Vorspeise:
Salat a la „Nicoise“
Thunfischtataki / Jordan Oliven / Feta Käse aus Lesbos
Der erste Bissen und ich fühlte mich wie im Himmel. Das war ein absoluter Kracher.
Der Thunfisch war unfassbar lecker. Wer schon mal rohen Thunfisch verarbeitet hat, weiß, dass es nicht leicht ist, Geschmack an den Fisch zu kriegen ohne ihn zu übertünchen.
Was hier auf dem Teller lag, war eine echte Offenbarung.
Der Thunfisch ließ sich noch gut schneiden, zerging dann aber in einer Geschmackexplosion auf der Zunge. Ich könnte jetzt grad nochmal eine Portion verdrücken. Der Thunfisch  wird von allen Seiten kurz angebraten und anschließend abgeschreckt  und mariniert. Hammer! Zuerst dachten wir, er wäre geräuchert, weil er eine so feine Note hatte.
Im Salat befanden sich noch Kartoffelstücke, knackige Gurke (auch mariniert), Oliven, der Feta und ein Wachtelei. Alles in allem eine wunderbare Komposition. 10+ Punkte
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Hauptgang:
US Black Angus Stripe Lion
Cremige Polenta / geschmorte Salatherzen / Sour Cream
Das wichtigste zuerst: der Koch hat den gewünschten Garpunkt exakt getroffen!
Die geschmorten Salatherzen lagen auf einem Polentaspiegel, garniert mit der Sour Cream. Zum Steak gab es Kräuterbutter und einen Soßenspiegel, eine ganz tolle Jus, korrespondierend zum Beef.
Das Fleisch war butterzart und die Jus ein Gedicht.
Geschmorte Salatherzen und ich werden keine Freunde, ich finde Salat ohnehin langweilig  und das wird durch das Schmoren auch nicht besser. Mit der Sour Cream ging es so.
Die Polenta war lecker, davon hätte mehr auf dem Teller sein dürfen.
Das Fleisch top, die Beilagen, nur 8 Punkte.
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Dessert:
Limonentarte
Erdbeerragout / Limone-Basilikum Sorbet
Die Tarte hatte eine wunderbar cremige Konsistenz und schmeckte super frisch, passend zu den Außentemperaturen. Getoppt wurde das durch eine geflämmte Zuckerkruste oben drauf. Sensationell.
Das Sorbet war ebenfalls einzigartig. Der frische Limonengeschmack mit der feinen Basilikumnote, einfach lecker!
Das Erdbeerragout hätte es nicht gebraucht, passte aber ganz gut dazu. 10 Punkte
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Es war wieder ein tolles Erlebnis! Bei der nächsten Groupon Aktion sind wir wieder dabei. Aber wenn ich so drüber nachdenke, werden wir wohl nicht auf die nächste Aktion warten sondern ganz regulär dort essen gehen.

Ich möchte mich nochmal zum Personal äußern.
Die Jungs und Mädels sind super höflich und nett. Sehr aufmerksam und wissen, was sie auf den Tellern servieren und wie die Speisen zubereitet werden.
Einen negativen Punkt gab es dennoch.
Eine junge Dame verhielt sich aus unserer Sicht ziemlich anmaßend.
Als Foodblogger fotografiere ich mein Essen.
Die junge Dame meinte das kommentieren zu müssen („…erst mal fotografieren, wie die jungen Leute…..“) und das in einem Tonfall den wir absolut unpassend fanden. Ich war echt sauer……
Da hat die junge Dame noch viel zu lernen.  -10 Punkte

 

Burger Parade mit Fritten

So ein saftiger Burger mit ordentlich Geschmack, dazu knusprige selbstgemachte Fritten, ein paar selbstgemachte Sößchen und im Garten mit Freunden genießen.
Voll normaaaaaaal.

Es ist weit weniger aufwendig als man denkt.
Du kannst viele Handgriffe vorab, das heisst, einen Tag vorher erledigen.

Ich darf vorstellen, hier die Teilnehmer der Burger Parade:
– „Mediterraner Burger“ mit Antipasti, Rucola, Gewürzmayo und Tomatensugo
– „Spanischer Tapas Burger“ mit Rucola, Chorizo, Pimientos de Padron und Gewürzmayo

Tomaten und Cheddar dienten noch als Ergänzung.

Zum Timing, was vorbereitet werden kann, bevor es an den Grill geht.

am Vortag:
Gemüse für die Antipasti in der trockenen Grillpfanne angrillen.
Ich hatte, Champignons und Zucchinistreifen.
Das Gemüse noch warm mit Olivenöl und Balsamico aromatisieren. Salzen, Pfeffern, etwas geriebener Knoblauch, ziehen lassen.

Gewürzmayo: Mayo herstellen, clickst du hier
mit Majunga Pfeffer, Salz und Chili würzen, ein wenig Limettenabrieb und ein paar Spritzer Limettensaft. Kalt stellen

Tomatensugo:
Tomaten entkernen und in Stücke schneiden. Zusammen mit Knoblauch, Frühlingszwiebel, Salz, Pfeffer und Chili pürieren, abschmecken. Kalt stellen.

Burger Buns: selbst backen, das geht super einfach, clickst du hier
ca 90g Teig pro Brötchen rechnen, das werden ordentlich große Buns.
Ich habe keinen Parmesan wie im Rezept beschrieben  oben drauf gemacht.

Die Burger Patties haben wir in der Metro geholt. Da hat so ein Patty ca 200g.

Am Grilltag:
Kartoffeln (vorwiegend festkochend) in Frittenform schneiden und gut waschen (die Stärke muss weg).
Kartoffelstäbchen gut trocknen, das geht prima mit der Salatschleuder. Anschließend mit Öl benetzen, Salz, Pfeffer und Oregano drauf, gut mischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech packen.
Den Backofen auf höchster Stufe vorheizen, dann die Fritten im Ofen garen. Erst wenn sie Farbe kriegen, wenden. Ich schalte dann irgendwann auf Heißluft um, bis jetzt das beste Ergebnis.
Die Fritten brauchen am längsten…..nur als Hinweis für´s Zeitmanagement, Geduld!

Butter schmelzen, Buns aufschneiden und die Hälften vor dem Grillen mit der Butter bestreichen. Auf dem Grill mit den Schnittflächen nach unten angrillen….. ich glaube, der Hinweis war jetzt überflüssig.

Chorizos läng halbieren und auf dem Grill schön ausbraten.
Die Pimientos Padron ebenfalls auf dem Grillrost schöne Streifen verpassen, beiseite stellen.
Die Patties bekommen zuerst eine schöne Kruste und garen dann in einer etwas gemäßigteren Zone nach. Medium ist das, was wir mögen. Wer sich nicht sicher ist, schneidet kurz rein und guckt nach.

Der Zusammenbau, endlich kommt zusammen, was zusammen gehört:

„Mediterran“: Bun, Mayo, Rucola, Patty, Käse, Tomate, Antipasti, Tomatensugo, Bun
„Spanische Tapas“: Bun, Mayo, Ruccola, Pimientos, Patty, Käse, Chorizo, Tomate, Bun

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Die Fritten waren kross und lecker und die Burger….yummy, saftig, würzig!

Wir hatten alle Schmacht bis zum Abwinken, deshalb sind auch nur wenige hastige Bilder entstanden. Dafür entschuldige ich mich :0)

Vielleicht noch ein kleiner Hinweis, das sind mächtig große Burger! Da keiner von 2 davon geschafft hätte, habe ich die Burger halbiert, damit beide Arten probiert werden konnten. Trotz Spieß zum Fixieren sehen die Burger auf dem Foto etwas „zerfleddert“ aus.

 

Basics: Salat Dressing

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Salatmix mit grünem Spargel, Tomaten, Paprika und Kartoffeln, Dressing Variante 3 (noch nicht drauf)

Man muss es einfach mal sagen, er gibt nicht das ein ultimative Salatdressing!

Es gibt unzählige Varianten, deren Urheber es  durchaus als ultimativ bezeichnen. Wie alles, isses Geschmacksache.
Dressings aus der Kühltheke schmecken bis auf ein oder zwei Ausnahmen nicht und Salatsoßen gar aus der Tüte kommen uns nicht gar nicht erst ins Haus! Auch das muss mal gesagt werden.

Die einfachsten Soßen sind oft die besten, das heißt, mit wenigen Zutaten den geilsten Geschmack kreieren.

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Rucola, Dressing Variante 1 (dazu Garnelenspieß, Aioli und Focaccia)

Hier mal ein paar  Vorschläge, die zu fast allen Salaten passen.

1. Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer, Verlängerung durch etwas Wasser möglich
2. zur Variante 1 noch einen TL Senf dazugeben
3. Joghurt (kl. Becher) , 1 TL Frischkäse (macht das Dressing schön sämig), Senf (nach Geschmack), etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer…… je nach Konsistenz etwas Wasser dazugeben
4. Variante 3 ohne Joghurt, dafür mit etwas mehr Olivenöl und Wasser
5. Variante 3 ohne Senf, wenn jemand Senf nicht mag

Mit diesen einfachen Dressings seid ihr immer in der Lage einen frischen und schmackhaften Salat zu zaubern. Und wie ich finde ist der Aufwand nun wirklich überschaubar ;0)

 

 

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grüner Salat mit Paprika, Tomaten und Hähnchenbrust, Dressing Variante 3

Gardening Extreme – der Dschungel im eigenen Garten

Es find ganz harmlos an, in den letzten 3 Jahren hatten wir wenig bis gar keine Zeit uns um die Aufzucht von Chilipflanzen zu kümmern. Es scheiterte erst am Platz und dann am Zeitmanagement, weil andere Dinge wichtiger waren.
Dieses Jahr soll alles anders werden.
Mein Mann bestellte Chili-Samen. Zum Keinem hat er sie in den Keller gestellt und als das erste Grün zu sehen war, wurden sie per Zeitschaltuhr mit einer LED Pflanzenlampe bestrahlt. Glorreiches Ergebnis, die Dinger wuchsen wie Sau!
Recht schnell musste ich sie vereinzeln und somit fanden sie Platz an unserem recht großen Wohnzimmerfenster.
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Schon an Ostern war die Fensterbank zu gewuchert und kein Ende in Sicht. Die Plastikbecher sind schon lange zu klein und raus wollen die Pflänzchen auch.
Es ist dem bescheidenen Wetter geschuldet, dass sie bis Anfang der Woche immer noch ihr Dasein auf der Fensterbank fristeten, jetzt teils sogar schon mit Blüten und Fruchtansätzen. Ein Wunder, dass sie durchgehalten haben.
Jetzt endlich hat mein Mann angefangen sie in große Kübel zu setzen und raus zu stellen.
Unsere Nachbarn sind schwer verwundert, was mein Mann da so alles rausgeschleppt hat (auf dem Bild, das ist nur ein Teil).
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Auch die Tomatenpflanzen sind am  Wochenende umgezogen, die Baufolie für das Tomatenhaus wurde aufs Gestell getackert dann zogen die Tomaten ebenfalls nach draußen.

Kartoffeln keimten auch schon seit Wochen im Keller, die gingen auch in die Erde. Bezüglich des Kartoffelanbaus haben wir was neues versucht, statt Beet werden sie in Pflanztaschen (hoffentlich) wachsen. Einfache stabile Einkaufstaschen und Kübel sollen für den Versuch herhalten. Angeblich soll das funktionieren. Wir werden sehen.

Meine mühsam gepflegte Passionsblume der ersten Generation darf jetzt auch endlich raus. Ich glaube, die  hat sich gefreut.
Das  Wochenende stand also ganz im Zeichen von Gartenpflege. Wurde ja  auch Zeit.
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