mediterrane Soßenbasis mit Chili

Urlaub steht vor der Tür,  vorher hast du noch alles abgeerntet und verarbeitet, soll ja nix verkommen……Da kommste aus´m Urlaub, und die Pflanzen hängen wieder voll mit reifen Chilis. Damit haben wir echt nicht gerechnet.
Nun ja, alles abgeerntet und die Pflanzen endgültig auf dem Kompost entsorgt.
Was machen wir jetzt?

Kurz nach Farben sortiert, die gelben Früchte sollten separat verwendet werden, das Rezept steht hier.

Zutaten:
– Chilis frisch
– Chilis geräuchert (nur wer hat), geht auch ohne)
– Gartenkräuter (zB Rosmarin, Thymian, Salbei, Oregano, Lorbeer etc)
– rote Zwiebel
– Knoblauch
– Essig
– Salz und Pfeffer
Chilis entkernt und klein geschnitten.
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Aus dem Garten habe ich Rosmarin, Thymian, Salbei, Oregano  und Lorbeer geholt, gewaschen und von den Stängeln gezupft.
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Zuerst 2 rote Zwiebeln fein würfeln, und 2 Zehen Knoblauch kleinschneiden.
Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen, dann die Chilis dazugeben.
Ich habe ALLE Chilis vorher probiert und die scharfen erst mal raus gelassen. Die Schärfe kann man dann ganz gut selbst bestimmen.
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Mit etwas Wasser, einem Schuß Essig und den Gewürzen weich kochen lassen.
Die Lorbeerblätter raussortieren und alles fein pürieren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und anschließend in sterile Gläser abfüllen, Deckel drauf, fertig.
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Die Soße hat eine moderate Schärfe und schmeckt köstlich nach Sommer!
Und das könnte die Verwendung sein:
– pur als Pastasoße mit Wumms!
– in einer Bolognese (vegan/vegetarisch)
– alle Schmorgerichte (Goulasch, Ochsenbäckchen, etc)
– Glaze für Gegrilltes
– Marinade für Fleisch
….. der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

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Die Knifte: Reiseproviant mit gewaltig Neidpotential

… aus gegebenem Anlaß ausser der Reihe, aber doch ziemlich passend.
Im Flieger gibt es nix mehr für lau zum Essen. Du kannst natürlich was kaufen, wir sind aber nicht bereit für essbare Pappe horrendes Geld abzudrücken.
Also sorgst du selbst dafür! Das hat den Vorteil, dass du selbst bestimmst, was auf die Knifte kommt.

Heute eine stramme Pastrami-Knifte!
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Hauptbestandteil ist selbstgemachtes Pastrami, Salat, gefolgt von Mozzarella, Ei und Bacon. Natürlich darf eine Soße aus Kräuterquark und Mayo nicht fehlen, sowie etwas Senf.
Dem eigentlich geschmacksneutralen Mozzarella habe ich etwas Leben eingehaucht. Verwendet habe ich die Pizza – und Pastazauberei  aus dem Hause Spicebar.

 

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Da so eine Knifte auch standesgemäß transportiert gehört, bot sich die Lunchbox von Emsa an. Die ist super perfekt geeignet, weil man den Teller schon dabei hat und zwischen Teller und Box sogar noch die Serviette passt.

 

Danke an Spicebar und Emsa für die Bereitstellung des sensationellen Equipments.
logoJetzt kann der Urlaub starten und ich sehe schon die neidischen Blicke der anderen Mitreisenden….. wie immer!

Die fantastische Küche Kythiras – Greek Cook Workshop mit Familienanschluß

Ich muss eingangs kurz umschwenken: Thank you Frank for this absolutely gorgeous experience to cook with a local woman. To learn from a greek Yaya was one the best workshops we ever did!
Much love to Chrysoula! ευχαριστώ πάρα πολύ!

Ach war das schön!
Wir haben uns für den Cook Workshop bei Frank (Pyrgos House) angemeldet und hofften, dass der Kurs stattfinden würde. Immerhin war die Saison so gut wie vorbei und es war ungewiss, ob die mindest geforderte Zahl von Interessenten sich melden würde.
Die erlösende Nachricht kam, der Kurs findet statt! Yeah!

Voller Vorfreude fuhren wir am nächsten Tag zum Treffpunkt und lernten die zwei weiteren Teilnehmer und Frank kennen.
Zu Fuß machten wir uns auf den Weg zum Haus von Chrysoula. Im alten Stadtkern gelegen mit wunderbarem Innenhof, Granatapfelbaum, blühenden Pflanzen und Garten.

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Der Empfang war sehr herzlich. Wir saßen alle in Chrysoulas Wohnzimmer und wurden bewirtet. Während wir die inseltypischen Spezialitäten (in Sirup eingelegte Trauben und einen aufgesetzten Tsipouro) genossen, erklärte Frank den Ablauf.

Kurze Erklärung, Frank ist Holländer und spricht sehr gut griechisch und englisch.
Er übersetzte den ganzen Tag vom Griechischen ins Englische und umgekehrt, das war super! Die Rezepte (original zur Verfügung gestellt) habe ich im Text soweit vorhanden verlinkt.

Chrysoula erklärte welche Gerichte wir kochen würden und dass wir zuerst in ihren Garten gehen und die entsprechenden Gemüsesorten und Kräuter ernten würden. Und schon ging´s los. Die Gärten befinden sich nicht weit, direkt am  Ortsrand. Kythira ist eine grüne Insel mit reichlich Grundwasser und so hat jeder Garten einen Brunnen.
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Es ging steil bergab in den Garten, den einem das Herz höher schlagen ließ. Obwohl die Tomaten schon abgeerntet waren und nur noch Reste standen, war der Garten voll von wildem Amaranth, Kürbissen, Zucchini und Wildkräutern. Ein Traum.

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Die Bewässerung ist das wichtigste und so kamen wir in den Genuß, wie in alten Zeiten mit dem Eimer das Wasser aus dem Brunnen zu schöpfen und in die Bewässerungsgräben einzuspeisen. Ein sehr kluges und einfaches System. Die Beete liegen tiefer und sind rundherum mit Gräben versehen, in die das Wasser aus dem Brunnen läuft.

Man macht das heute nicht mehr mit dem Eimer, sondern mit einer elektrischen Pumpe.

Ich fand es aber klasse zu erleben, wir anstrengend die Arbeit im Garten sein kann, wenn man eine ganze Familie ausschließlich mit eigenem Gemüse etc versorgt. Im Hochsommer muss das Bewässern 2x am Tag stattfinden. Es wird auch ausschließlich saisonal gekocht. Gekocht wird, was im Garten grad reif ist. Sehr gut!

Wir pflückten also noch Zucchini und Wildkräuter (Vlitha) für die Pie. Und weil mir die roten Fruchtstände des Amaranth so gut gefielen, hat Chrysoula mir noch eine ganze Tüte voll davon mitgegeben, damit ich die Samen auslösen und mit nach Hause zum Aussäen nehmen konnte.

Es gibt auf Kythira (und vermutlich in ganz Griechenland) noch eine Besonderheit, was die Gärten betrifft. Man geht niemals in einen fremden Garten. Das ist ein Aberglaube, dass der Neid die Früchte dann nicht mehr gut wachsen lässt. Irgendwie amüsant, aber man hält sich dran. Für das Ernten von Dionysos Minze (mit weniger Menthol) hatte Chrysoula die ausdrückliche Erlaubnis ihrer Nachbarin erhalten. Alle mussten warten während sie etwas Minze erntete. Weil Frank ihr vorher das mit meinem Blog erzählt hatte, rief sie mich dann zu sich und zeigte mir den Brunnen, die Ziegen und die Minze. Sehr nett.
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Mit vollem Korb ging es zurück in die kleine aber feine Küche.
Wir haben nach Anleitung schnippelt, gerührt, geknetet, gewürzt und viel gelacht.
Die Tips und Tricks einer erfahrenen Hausfrau sind doch die besten!
Zwischendurch reichte Chrysoula noch selbstgemachte Spezialitäten. Meinem Foodblog wollte sie unbedingt gerecht werden und uns mit etwas etwas Besonderem überraschen.

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Es gab Manourikäse aus der Pfanne mit Balsamico und Honig, sowie selbst eingelegte Sardellen, eigene Oliven und Brot . Wunderbare reine Aromen. Köstlich.

Zuerst wurde das Hackfleisch für die Keftedes zubereitet. Das Geheimnis ist, dass das Fleisch und die Gewürze und Kräuter gut ins Fleisch einziehen. Es sollte also mindestens eine Stunde im Kühlschrank ziehen.
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Ein weiterer Tip, den wir defintiv beherzigen werden, ist, dass in die Fleischmasse ein Schuss Essig kommt. Der macht die Keftedes wunderbar fluffig und saftig….auch wenn die Fleischklöße kalt sind. Man schmeckt den Essig nach dem Braten nicht mehr!
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Für das Briam wurden die verfügbaren Gemüsesorten aus dem Garten verwendet. Wir erledigten die Schibbelarbeit alle gemeinsam und schon ging die riesen Form gefüllt mit aromatischem Gemüse, Gewürzen, Kräutern, Feta und reichlich Olivenöl  in den Ofen.
Zuerst mit Deckel, später noch ohne Deckel für eine schöne Kruste.
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Für einen gegrillten Auberginensalat (Melizanosalata) werden die Auberginen gegrillt. Es gibt 2 Möglichkeiten, einmal direkt auf der Gasflamme, einmal auf einer Art Grillrost, der auf die Gasflamme gesetzt wird. Der Duft der Auberginen ist unglaublich. Wenn die Auberginen gar sind, lässt man sie kurz abkühlen und entfernt dann die verbrannte Schale. Das Fleisch wird dann zerkleinert und Salz, Olivenöl und Petersilie hinzugefügt.

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Einfache Paprika wurden als weitere Beilage in der Pfanne gebraten, das ging ganz fix. Dazu braucht es nur etwas Olivenöl und Salz.
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Jetzt folgte der nächste Gang, die Spanakopita. Man kann die Pie mit allem füllen, was der Garten her gibt. Wenn keine Spinatsaison ist, werden Wildkräuter verwendet. Hierzu nimmt man sehr gerne den Amaranth (Vlitha) und weitere Wildkräuter.
Den Teig für die Pie bestand aus wenigen Zutaten. Dafür war das Verarbeiten zur fertigen Pie umso aufwendiger. Das Ausrollen geschieht mit einem Besenstiel der gefühlte hundert Jahre alt ist. Es gibt Kniffe und Tricks, um ihn ganz dünn auszurollen.

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Jeder durfte mal probieren. Am Ende hat Chrysoula den Teig auf die gewünschte Dicke gebracht. Gekonnt ist gekonnt! Ob der Teig die richtige Dicke hat, wird getestet, indem man unter den Teig pustet……wenn er flattert und Blasen wirft, ist er fertig.
Die Wildkräuter wurden mit den restlichen Zutaten vermengt, die Pie gefüllt und mit einem weiteren Teigstück verschlossen.

Bevor die Pie den Ofen kommt, wurde die Pie oben eingeschnitten (nicht bis auf den Boden!!!!) und mit einer Mischung aus Eiklar und Olivenöl bestrichen.
Ab ging´s in den Ofen!
Nachdem die Pie fertig und knusprig war (kleiner Trick, die Pie muss sich in der Form bewegen lassen, dann ist sie gar), wurden die zuvor eingeteilten Stücke durchgeschnitten und hochkant auf dem Teller platziert. Hochkant, damit der Teig zum Abkühlen knusprig bleibt! Direkt aus der Form, noch glühend heiß haben wir das erste Stück verputzt…..yummy!
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Übrigens, was ganz wichtig ist, jedes Gericht, welches in den Ofen geht, wird, bevor die Ofentür geschlossen wird, 3x bekreuzigt.

Und während wir noch so am Werkeln sind, schickt mich Chrysoula los, was zum Schreiben zu holen…..ganz fix hat sie mir noch ihr Rezept für Orangenkekse diktiert!
Natürlich teile ich es liebend gerne mit euch!
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– 1kg Mehl
– 1 1/2 Tasse Öl
– 1 Tasse Zucker
– 1 Tasse Orangensaft
– 1 Glas Cognac
– Abrieb von 2 Orangen
– Zimt
– 1 Tl Soda
– 1 TL Hirschhornsalz (Ammonia)
– 1 kleine Prise Nelken
Zutaten verkneten, formen und backen bei 180 bis 200°C ca 15min

Als nächstes haben wir uns wieder den Keftedes gewidmet. Es wurden kleine Kugeln geformt, in Mehl gewälzt und in reichlich Öl ausgebacken. Der Duft war so köstlich und die ersten Klöße haben wir direkt aus der Pfanne probiert.
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Zur Ergänzung gibt es noch einen einfachen Bauernsalat und einen sehr leckeren Salat aus Portulak, Gurken und Paprika.
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Der Tisch war für all die Leckereien schon fast zu klein.
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Auf der Veranda wurde der Tisch hübsch gedeckt und wir nahmen Platz.
Es gab dazu noch selbstgemachten Wein und schon begann die Schlemmerei!

Diese Aromen! Dieser Duft! Unbeschreiblich lecker und aromatisch!
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Und nachdem eigentlich schon gar nichts mehr ging, weil alle pappsatt waren, kam Chrysoula mit einer weiteren Überraschung um die Ecke. Einem wunderbaren Dessert Moustralevria aus Traubenmost, Mehl und Grieß, einer Spezialität aus Kythira. Mit Zimt und gehackten Nüssen bestreut, der absolute Hammer. Fruchtig und lecker! Das Rezept habe ich hier verlinkt, es ist nicht original von Chrysoula, deckt sich aber in etwa mit der Erklärung, die sie dazu gegeben hat.
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Es war ein wundervoller Tag! Als Erinnerung gibt es noch ein Bild von mir und Yaya Chrysoula!
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Ich mag sie sehr und ihre Art und Weise zu kochen ist eine Inspiration!
Man kann nur sagen, wenn sich die Gelegenheit bietet, am Leben der Einheimischen teilzunehmen und ihre Art zu Leben zu verstehen und zu würdigen, mach es! Es ist eine Erfahrung, die dir niemand nimmt!
Bei nächster Gelegenheit werden wir wiederkommen und  freuen uns auf ein Wiedersehen in der kleinen Küche, im kleinen Haus im Herzen von Potamos!
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Die Knifte: Hau rein!

Schon alleine die Gewürze versprechen den Tritt in den Hintern! Rauchige Drecksau und fermentierter Kampot Pfeffer, was kann da noch schief gehen? Nämlich nix!
Darf ich vorstellen:

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DSC01056Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den größten Genuß versprechen!
Das hier ist das beste Beispiel.
Man nehme ein Omelette, bestreiche es mit Frischkäse, bestreue es mit der rauchigen Drecksau und garniere es mit fermentiertem Kampot Pfeffer. DSC01031

DSC01036Das Omelette zusammenrollen und in Scheiben schneiden.
Die Brotscheiben (Roggenmischbrot) dünn mit Frischkäse bestreichen, etwas Salat drauf und die Frischkäse-Röllchen auflegen. Auch hier kannst du leicht die low carb Variante draus zaubern, indem du ein Eiweißbrot verwendest.
DSC01038DSC01053Ich komme schon wieder ins Schwärmen, weil die rauchige Paprikanote und der wahnsinns Geschmack des Kampot so geil zusammen passen. Hammer Kombi!
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Fermentierter Kampot Pfeffer  und die Rauchige Drecksau zur Verfügung gestellt von:

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Die Knifte: Friko Schranke

Der Rote Teppich wird ausgerollt, hiermit stelle ich vor:

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Nachhaltigkeit, gutes Haushalten, Verwerten von Leftovers, das sollten wir alle viel ernster nehmen.
Ich hatte jetzt noch kleine Frikadellen über, knusprig würzig vom Grill einfach lecker.
Das heutige Brot ist ein schönes würziges Roggenmischbrot.
Das Hackfleisch (Rinderhack) wurde nur mit Mr. Nicepepper und Röstzwiebeln gewürzt, ohne Firlefanz.
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Paprikascheiben für den frischen Knack, zusammen mit etwas Salatgarnitur, BBQ Soße und Mayo eine delikate Variante guter alter Hausmannskost!
Die Mayo und die BBQ Soße habe ich in kleinen Portionen in Beutel gefüllt, mit einem Knoten verschlossen und der Lunchbox beigelegt. Vor dem Verzehr kommen die Soßen aufs Brot!blog100blog101blog103Der Klassiker schlechthin!
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Mr. Nicepepper  habe ich aus meinem eigenen Fundus verwendet, hergestellt von @spicebar

Die Knifte: Eieiei mediterran

….klingt spannend? Isses!
Heute nutzen wir die selbstgemachten Antipasti und kreieren daraus einen kleinen Urlaub zwischen zwei Brotscheiben.

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Wir machen uns ein Omelette und verkleppern dazu Eier mit etwas Wasser, Salz und Pfeffer. In der Pfanne bei kleiner bis mittlerer Hitze stocken lassen, dann wenden und nur solange in der Pfanne lassen dass es noch schön saftig ist.
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Von den Antipasti ein paar Scheiben entnehmen, die Zucchinischeiben etwas zerteilen und auf eine Hälfte des Omeletts legen. Nochmal mit Pizza & Pastazauberei, All Arrabbiata würzen, zuklappen und schon kanns losgehen.
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Etwas Frischkäse auf die Innenseiten der Brotscheiben (Roggenmischbrot) ein paar Basilikumblätter drauflegen, das zusammengeklappte Omelette platzieren, Deckel drauf fertig!
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Sehr sehr lecker, würzig und saftig. Ein Hochgenuß!
logoPizza & Pastazauberei und  All Arrabbiata zur Verfügung gestellt von @spicebar

Die Knifte: Omelette Deluxe

 

Ich habe die letzten 2 Wochen immer dienstags meine Kreationen vorgestellt und beschlossen, Dienstag ist Kniften-Dienstag!
Heute am Kniften-Dienstag adeln wir das gute alte Omelett.

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blog121Ein saftiges Omelette, würzig lecker abgeschmeckt, da kann man nicht widerstehen.
Die Eiermasse wird mit Rührei Deluxe abgeschmeckt. In der Gewürzmischung ist alles drin, was das Ei super lecker macht.

Die Eiere mit etwas Wasser verkleppern und in der Pfanne als dünnes Omelette bei mittlerer Hitze ausbacken. So bleibt es schön saftig.
Das Brot ist hier ein Vollkornbrot, könnte als low carb Variante durch ein Eiweißbrot ersetzt werden. Mit etwas fein geschnittenem Salat schmeckt das absolut genial!
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logoRührei Deluxe wurde zur Verfügung gestellt von Spicebar