DIY: Fruchtleder – gesunde Nascherei

So wird das beworben, so soll das sein…… lecker und zudem noch gesund.
Nun, wir werden sehen, der Versuch startete.
Eine reife Mango, ein Mixer, der Dörrautomat und viele Ideen.
Die Mango im Mixer ganz fein pürieren. Durch ein Sieb streichen war (eigentlich) nicht nötig, der Mixer (Kitchenaid) hat ganze Arbeit geleistet.
Mir kam die Masse sehr dünnflüssig vor, deshalb habe ich sie im Topf auf dem Herd etwas einkochen lassen, damit sie andickt. Für den Erhalt der schönen gelbe Farbe habe ich einen Spritzer Limettensaft dazu gegeben.

Hach, der Brei war so schon lecker, dass ich ihn am liebsten aufgegessen hätte.
Nein, hab ich nicht, ich habe den Dörrautomat mit Backpapier bestückt und verschiedene Portionen aufgetragen.
Verschiedenen Portionen deshalb, weil ich sie verschieden aromatisieren wollte.
1. mit rosa Pfeffer
2. mit essbaren gelben (getrockneten) Blüten (Ringelblume)
4. mit getrockneten Himbeeren in Pulverform
3. mit Zimt (was sonst)
4. pur

Auf Stufe 2 habe ich den Automat auf 5h eingestellt. Nachts ging er dann aus, dank Timer, und morgens habe ich bis auf eine Sorte, die ich wohl dicker aufs Papier gestrichen habe, in eine Box gepackt. Die verbliebene Portion trocknet nochmal 2 Stunden, das Ergebnis sehe ich dann.
Eigentlich sieht es gut aus, ich vermute aber mal, dass ich die Masse zu dünn aufgetragen habe. Das Papier schlägt beim Trocknen Wellen, weil sich die Masse zusammengezogen hat.  Wie ich das Fruchtleder vom Papier kriege, werde ich später sehen.
Das Abziehen vom Papier ging ganz einfach. Ich habe die Streifen nochmal von der Rückseite trocknen lassen. Zu trocken sollen sie nicht sein, sonst brechen sie beim zurechtschneiden. Was zur Deko vielleicht auch ganz geil ist, wenn man Fruchtleder-Splitter hat…. also eine sehr dünne Schicht, sehr trocken….. netter Ansatz.
usa01Die Geschmacksprobe, nun ja, wie drücke ich es vornehm aus…… oberhammergeil!!!!!
Die Version mit dem rosa Pfeffer ist wie eine Backpfeife. Man erwartet die fruchtige Süße und bekommt obendrein noch eine „Watschn“. Eine klasse Kombi.
Mit Zimt, eben mit Zimt, ich liebe Zimt, muss ich noch mehr sagen als dass es mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubert?

Mit Himbeer ist eher der pure Mangogeschmack mit roten Akzenten.  Die Himbeere fällt nicht ins Gewicht. Ebenso sieht es bei den gelben Blüten aus. Das ist nur Deko.
Pur sieht einfach nur super aus, die Farbe ist der Hammer, der Geschmack sowieso.
Fazit: ein großer Spielplatz um gesunde und kreative Naschereien zu kreieren und sensationelle Ergänzung von Speisen und Desserts.
Beide Daumen hoch!

Bacon, Beer & BBQ

Bacon, Beer & BBQ

Verheißungsvoller Titel für einen Kurs bei „Grill doch mal“ in Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz (Nähe Nürnberg, falls einer fragt).
blog05Traum Wetter, Sonnenschein, entspannte Atmosphäre, 12 wissenshungrige Kursteilnehmer, 2 entspannte Kursleiter, rustikal gemütliches Ambiente, das konnte nur gut werden.
Die Rauchsäulen der Grills waren weithin zu sehen, quasi die Einladung zum Event, man musste ihnen und dem Duft nur noch folgen.
Ergänzend zum Thema Fleisch war der blog10.jpgReferent Dr. Gerrit Blümelhuber, anerkannter Biersommelier und Kenner der Bierszene zu Gast.
Begleitend zu den einzelnen Fleischsorten wurden Biere aller Couleur gereicht und die Besonderheiten und Geschmacksnuancen entsprechend erklärt. Eine gelungene Symbiose, die alle Geschmacksnerven ordentlich wach gerüttelt hat.
Die erste Verkostung war ein wunderbares leichtes Weizen, das golden im Glas schimmerte. Im Geschmack eher leicht und luftig, die Resonanz war durchaus positiv.
Keiner wäre auf die Idee gekommen, dass dies ein alkoholfreies Weizen ist. Tja, so kann man sich täuschen, die Brauerei Kloster Andechs hat ganze Arbeit geleistet und ein tolles alkoholfreies Weizen gebraut.
blog08Und so folgte eine Überraschung nach der anderen.
blog11.jpgEin Flanksteak wurde auf den Grill gelegt und Martin erklärte woher das Fleisch stammt, wie man den optimalen Garpunkt bestimmt, wie das Grillmuster entsteht, wann der richtige Zeitpunkt zum Wenden ist, bis hin zum Ruhen lassen in Alufolie. Zum Anschnitt blog19.jpgversammelten sich wieder alle und es wurden verschiedene Pfeffersorten zum Testen gereicht. Unglaublich, welche Aromen so ein Pfeffer haben kann und wie sich der Charakter des Fleisches mit der Benutzung verschiedener Pfefferarten verändert.

Zum nächsten Bier wurden Bananen- und Apfelstücke in Bacon gewickelt und auf der Feuerplatte knusprig gegrillt. In Verbindung mit dem Bier, welches Bananenaromen enthielt schmeckte das sensationell lecker.
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Ein Stück Roastbeef wurde mit Rosmarin und Knoblauch gespickt und wanderte auf den Monolith.
By the way, Martin erklärte auf Nachfrage der Teilnehmer die Vor – und Nachteile einzelner Grills und erläuterblog36te technische Details. Alles in allem sehr informativ und interessant.

Auf der Feuerplatte wurden Lammkoteletts gegrillt und auch gemischte Pilze mit Rosmarin und Knoblauch. Die Teilnehmer waren selbst dafür verantwortlich und hatten Spaß am eigenen Werkeln.

Spare Ribs mit und ohne Glaze (einer leckeren BBQ Soße), off the bone (Fleisch fällt fast vom Knochen), super zart und saftig, die waren so schnell weg, so schnell konnte man kaum gucken.

Entenbrust mit knuspriger Haut, dazu in Bacon gewickelter grüner Spargel , die Leckereien nahmen kein Ende.

Als weitere Besonderheit wurden T-Bone Steaks vorbereitet, was ein einhelliges Ah und Oh zur Folge hatte. Mächtige Fleischstücke rufen immer diese Reaktion hervor, vermutlich in Anlehnung an unsere Vergangenheit als wir noch als Jäger und Sammler für Nahrung gesorgt haben.
Begleitet wurden Steak und Filetanteil vom passenden Bier.

Dass es nicht immer nur Fleisch und Bier sein müssen konnte die Chefin eindrucksvoll beweisen, sie machte aus wenigen Zutaten den Teig für ein köstliches Bier-Brot und backte es im Dutch Oven. Das Brot hatte eine leckere Kruste und schmeckte noch lauwarm unglaublich lecker.

Der Höhepunkt war das „Bierstacheln“. Ja was ist denn das???? Fragende Gesichter, ratloses Schulterzucken……. Man kann aus einem gehaltvollen Schneiders Aventinus mit 8,2% ein absolutes Highlight machen. Dazu erhitzt man einen Edelstahlstab in der Glut und hält ihn anschließend ins Bier. Der im Bier befindliche Zucker karamellisiert und verleiht dem Bier eine völlig andere Note, ein völlig anderes Aroma. Erfunden wurde dies eigentlich von Mönchen, die ihr Bier einfach nur anwärmen wollten. Hätten die geahnt, welch Delikatesse sie da kreiert haben……..

Noch ein letzter Gang „musste“ rein passen. Die ersten fingen ernsthaft an zu schwächeln :0)
Als „Dessert“ wurde dazu ein Flammkuchen gereicht, der ganz einfach herzustellen war.
Ein wunderbar dünn ausgerollter Hefeteig, belegt mit Mangospalten, Bacon, Frischkäse und gehacktem Rosmarin. Auf dem Pizzastein kross gebacken und zum Aventinus ein Gedicht!

Eine weitere Variante folgte in Form eines Flammkuchens mit Birnenspalten, Bacon, Rosmarin und Gorgonzola. Ebenfalls sehr lecker, denn die Kombination salzig und würzig zur süßen Birne ist ein Klassiker und ein absoluter Hochgenuß.

Satt und zufrieden ging der Nachmittag zu Ende. Jeder Teilnehmer nahm ein Zertifikat und eine Rezeptmappe in Empfang und ging mit vielen neuen Eindrücken und Ideen nach Hause. Wer weiß, vielleicht wird in dem einen oder anderen Kopf der Wunsch nach einem Grill aufflammen? Schön wäre es, wenn der Funke bei den Teilnehmern übergesprungen ist und sie ebenfalls Spaß an BBQ und Grillen haben.
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Rhabarber-Marzipan Schicht Dessert

Oh, endlich ist Rhabarberzeit! I love it!

Von der Rhabarber Grieß Tarte hatte ich noch Rhabarber über.
Noch ein schneller Blick in den Kühlschrank und schon war die Dessert-Idee geboren.
Den Rhabarber habe ich geschält und in kleine Stücke geschnitten. Mit Zucker, etwas  Wasser, 2EL Rumtopf-Sud und einem halben Päckchen Marzipan aufkochen lassen, bis sich das Marzipan aufgelöst hat. Die Masse dickt etwas an.  Etwas abkühlen lassen.
Normalen Speisequark (hier die 20% Variante) mit etwas Zucker und Vanille verrühren.
Abwechselnd Rhabarber und Quark in ein Glas schichten und für eine Stunde kalt stellen. Als Garnitur eine Himbeere drauf und fertig.
Sehr lecker!
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Vegetarisch, na und?

Es wird ja immer selbstverständlicher, dass man hin und wieder auf Fleisch verzichtet.
Das Angebot an Nahrungsmitteln ist mittlerweile sehr gut und reichhaltig.
Es machen aber viele Leute immer noch einen Denkfehler. Vegetarisch heißt nicht gleichzeitig gesund und kalorienarm.
Nehmen wir zum Beispiel mal einen vegetarischen Fleischsalat aus der Kühltheke. Mayonnaise ist da reichlich drin…… das nur als Beispiel.

Mein Neffe wird zu Hause vegan ernährt (kein Kommentar). Bei Omma und Oppa gibt´s, weils einfacher ist, vegetarisch. Die tun sich einfach schwer mit der veganen Thematik.
Gestern habe ich mich mal einem Feldversuch unterzogen. Abendessen mit Neffe bei Omma und Oppa.
Ich war einverstanden mit einem Frischkäse oder Quarkaufstrich und einer Art Teewurst. Die Leberwurst sah unglaublich unappetitlich grau aus, der Geschmack dagegen ging ganz gut. Auch die Konsistenz des veganen Käse hat mir nicht gefallen. Das hatte sowas von Schmelzkäse, nicht meine Welt. Der Geschmack war gut.

Jetzt erinnere ich mich an einen Brotaufstrich, dessen Rezept ich bestimmt schon 10 Jahre horte. Einen fleischfreien Leberwurst Ersatz, der unglaublich lecker war / ist.
Ist mittlerweile ein Klassiker und nicht mehr weg zu denken.
Heute Nachmittag gehe ich mit meinem Neffen einkaufen, wir holen die Zutaten:

1 Dose Kidneybohnen
1 Päckchen Räuchertofu
weiter benötigen wir noch Zwiebel und wer will Apfel, Majoran, Salz und Pfeffer

Dann zeigen wir der Omma mal, wie lecker geht!

Die Bohnen im Sieb kurz abspülen und abtropfen lasen. Zusammen mit dem Tofu in ein Gefäß geben und mit dem Pürierstab auf die gewünschte Konsistenz schreddern. Zwiebeln anschwitzen, untermischen, Gewürze dazu und fertig. Wenn die Masse zu zäh ist, mit etwas Öl nachhelfen.
Das Ergebnis unterscheidet sich optisch doch sehr vom industriellen Produkt, oder ? Geschmacklich sowieso!

Nochmal zum Vergleich, rechts das Graue Geheimnis ist das gekaufte Produkt……

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Kachelfleisch – Burger

Kachelfleisch? Was issn das? Hab ich den freundlichen Mann hinter der Fleischtheke auch gefragt.
Schwein! Er trabte los um es mir zu holen.
Es sitzt zwischen Schinken und Schwarte, ist gut marmoriert und wie der nette Herr mir versicherte, nicht tot zu kriegen.
Nun, unter Grillern scheint es eher im Süden bekannt zu sein, hier tief im Westen, hab ich es das erste Mal gesehen.
Warum nicht mal ausprobieren.

Spontan hab ich mich für einen Kachelfleisch – Burger entschieden.
Hier die einzelnen Lagen in der Übersicht.
Kachelburger

Balsamico-Granatapfelsirup Zwiebeln:
Die Zwiebeln dauern am längsten, deshalb habe ich die auch zuerst gemacht.
Eine große rote Zwiebel in feine Ringe schneiden und in einer Pfanne bei mittlerer Hitze mit etwas Öl anschwitzen. Wenn sie anfangen glasig zu werden, Balsamico Essig und Granatapfelsirup dazu geben und einreduzieren lassen. Die Zwiebeln sollen schön klebrig dunkel werden. Evtl etwas Wasser dazugeben, damit die Zwiebeln nicht anbrennen. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.

Die Blitz-Mayonnaise:
*
300 ml Öl (wir verwenden Sonnenblumenöl)
* 1 ganzes Ei (Zimmertemperatur)
* 1 TL Senf
* Salz, Pfeffer, Zitronensaft
* 2 Knoblauchzehen (oder mehr, je nach Geschmack)
Alles zusammen in einen Becher geben, den Zauberstab unten auf dem Boden platzieren, einschalten und Während dem Mixen langsam nach oben ziehen. Ratzfatz haste eine wunderbar dicke Mayo.
Wer´s etwas „leichter“ mag, kann am Ende noch etwas Joghurt dazu geben, dann wird die Mayo aber flüssiger!

Der PakChoi: Ich habe nur die kleineren Blättern ganz verwendet, die großen habe ich halbiert. In der Pfanne mit etwas Öl und Knoblauch braten, zum Schluß mit Sesamöl, Salz und Pfeffer würzen.

Der grüne Spargel: mit Zahnstochern zusammenstecken und in der Grillpfanne braten bis er schöne Röststreifen hat. Mit Soyasoße beträufeln und beiseite stellen.

Tomate und Mozzarella  in dünne Scheiben schneiden.

Ich muss sagen, das Fleisch habe ich vor dem Braten von dem losen Fett befreit und nur leicht gesalzen in die heiße Grillpfanne gelegt. Später kam noch Pfeffer drauf.

Dazu gab es Steak Fries, in dicke Stifte geschnittene Fritten.
Vor dem Zusammenbau des Burgers, kurz bevor die Fritten fertig waren, habe ich Spargel und PakChoi mit in den Ofen zum Aufwärmen gestellt.
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Den Burger zusammenbauen und genießen! Scheiße war der geil!
Das Fleisch ist wunderbar! Wenn es auch vielleicht nicht so perfekt aussieht, es ist sehr saftig und schmeckt klasse! Solltet ihr mal Ausschau nach halten! Die unterschiedlichen Texturen und Aromen harmonierten perfekt.

Mein neues…..

…. mal wieder ein Backbuch!
Mein Mann überraschte mich mit einem von Cynthia Barcomi signierten Backbuch! Wie schöööööööön! Wir waren beim letzten Besuch in Berlin zum Frühstücken in ihrem Deli…. sensationell. Es lohnt sich auf jeden Fall. Reservierung empfohlen!

Es sind ganz tolle Rezepte drin. Ausser süß gibt es auch einige tolle herzhafte Vorschläge. Ich freu mich auf´s  Ausprobieren!

Bei Nelson Müller im „Müller´s auf der Rü“

Mein Mann hatte die Idee, da mal zu essen, in Essen. Das Restaurant von Nelson Müller musste es nicht gleich sein, wir wollten in der Brasserie starten. Und wie es der Zufall so wollte, hatte just zu dem Zeitpunkt Groupon was im Programm.
Eine Reservierung ist unbedingt nötig! Da wir mit unseren Terminen etwas knapp sind, blieb uns nur ein Hochtisch, was uns zuerst aber auch egal war. Hauptsache ein Tisch.
Das Restaurant ist leicht zu finden und sieht schon von aussen sehr ansprechend aus.
Wir wurden sehr freundlich empfangen. Keine Spur von etepetete und Schlips, sehr locker und nett.
Wir nahmen an unserem Tisch Platz. Jetzt wurde uns erst mal die Aufteilung des Restaurants klar. Es gibt den gemütlichen Teil mit schönen Stühlen und bequemen Bänken, und es gibt den „Imbiss“ Bereich mit Hochtischen und modernen Stühlen, auf denen man nur solange einigermaßen bequem sitzen kann, so lange es dauert, eine Currywurst zu essen. Alles was länger dauert verlangt Körperbeherrschung und Leidensfähigkeit (die Sitzfläche ist extrem kurz, so dass du permanent vom Stuhl rutscht).
Kommen wir aber zum eigentlichen und wichtigen Punkt, dem Essen.
Ein Wort reicht aus um es zu beschreiben: SENSATIONELL!
Tolles Menü, tolle Weine, tolles Personal und der Chef war selbst kurz da (hach, was für ein netter!).
Hier jetzt im Detail ….
Vorneweg gibt´s Weißbrot mit gesalzener Butter, wunderbar verpackt….
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Vorspeise: Vitello Tonnato „upside down“, gebackene Kapern und krosses Bauernbrot
blog015Hauptgang: Rumpsteak mit Kräuterbutter auf Kartoffel-Schalottenpüree und weißen Speckbohnen
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Dessert: warmer Schokoladenkuchen (mit flüssigem Kern) , Ananasconfit und Kokosrahmeis


Weinempfehlung (unsere Wahl):
* Barbazul – Tintilla de Rota, Syrah & Merlot  und
* Sex, Drugs & Rock´n´Roll – Riesling

Schweinegeile Aromen, tolles Zusammenspiel, perfekt auf den Punkt gegart, wären wir nicht in der Öffentlichkeit gewesen, ich hätte den Teller abgeleckt bis auf den letzten Soßenrest!
Ein sehr junges Team, hip und modern, das hat uns sehr gut gefallen. Die Küche ist offen, so dass man beim Zubereiten der Speisen zuschauen kann. Alles tippitoppi,  die Auslagen ansprechend dekoriert, Daumen hoch!

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Absolut empfehlenswert!
Mit dem Groupon Gutschein haben wir ein echtes Schnäppchen gemacht.
Auch zum regulären Preis hätten wir nicht mit der Wimper gezuckt, weil es einfach super lecker war!
Hinweis: rechtzeitig einen Tisch reservieren, nach Möglichkeit nicht am Hochtisch, wegen der unbequemen Sitzgelegenheiten.
Wir kommen wieder und spielen auch mit dem Gedanken mal in der „Schote“ zu reservieren.