Empfehlung: Hawker House – London

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Das Stichwort lautet Street Food – Street Feast. Es gibt einige Top Adressen in London.
Im März waren wir bei Dinerama, im Dezember hatten wir uns Hawker House rausgesucht.
Die Street Food Szene erweitert sich stetig und Street Food erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Aufgeputscht wird das Ganze durch den BBQ Hype, der weltweit wie ein Virus um sich greift.
Außergewöhnliche Küche mit frischen Zutaten aus aller Herren Länder erwartet dich. Abgerundet wird das Konzept mit guten Getränken, anständiger Music und einem locker modernen Ambiente.

Zugegeben, ganz preiswert ist das Ganze nicht und auch nicht zu vergleichen mit der Pommesbude an der Ecke. Erlesene Speisen und Zutaten wie Jakobsmuscheln und XL Black Tiger Garnelen findest du hier genauso wie ein fantastisches Jerk Chicken, Brisket oder auch mal ne Pizza.
Die Wahl fällt nicht leicht. Wir entschieden uns bei Prawnography für eine Black Tiger Garnele, und eine in Bacon gewickelte Jakobsmuschel……zum Einstieg. Köstlich!

Weiter gings dann mit köstlichem Chicken Wings  bei White Men Can´t Jerk. Dazu gabs die vermutlich leckersten Pommes mit Soße, die ich je gegessen habe.

Und wenn schon Titanic, dann erster Klasse musste noch ein Dessert her. ChinChinLabs war dafür genau die richtige Adresse. Die stellen Eis unter Verwendung von Trockeneis her. Ein feines Eiscremesandwich ging gerade noch rein.

Schade, dass man so schnell satt war. Wir hätten uns noch endlos durchfuttern können.

Noch am Rande bemerkt, man fährt mit der Tube zur Station „Canada Water“. Dort stehen schon Mitarbeiter vom Hawker House, die dich in die richtige Richtung schicken. Ist auch wirklich ganz einfach zu finden.

Empfehlung: Phoenix Palace – London

Man denkt ja immer, kennst du einen Chinesen, kennst du alle…..
So isses Gott sei Dank nicht!
Wir trafen uns in besagtem Restaurant mit Freunden die in London wohnen und gutem Essen und feinen Getränken ebenso zugetan sind wie wir.
Das Restaurant ist typisch eingerichtet, viel dunkles Holz, rot und gold.
Jeremy übernahm das Bestellen für uns alle und traf mit seiner Auswahl voll ins Schwarze.
Knusprige King Prawns mit Wasabi-Mayo……großartig! Hühnchen mit Ingwer und Frühlingszwiebeln, scharfe Garnelen, Rindfleisch, Gemüse, Reis und die feinsten Nudeln, die ich je hatte. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen.
Ein Highlight möchte ich noch herausheben. Wir hätten es ganz sicher nicht bestellt , weil,  ja warum eigentlich?
Auf jeden Fall kam knusprige Ente mit einer Beilage. Die Ente war klasse, die Beilage sehr aromatisch und von einer unbekannten Konsistenz (siehe linkes Bild). Echt lecker! Hinterher erfuhren wir, dass es sich um Jellyfish handelte….die klassische Qualle. Der eine oder andere mag sich jetzt schütteln, aber es war wirklich gut!
Jedes Gericht hatte eine völlig andere Geschmacksrichtung, die eindeutig zu erkennen war. Alles war super frisch, es hat uns sehr gut gefallen.
Das Restaurant muss wohl sehr beliebt sein und die Promidichte recht hoch. Es gibt viele Fotos, auf denen Größen aus Film, Fernsehen und Geldadel zu sehen sind.

Das Phoenix Palace befindet sich nahe der Tube Station Baker Street und ist mit den Öffentlichen gut zu erreichen. Ein Reservierung ist notwendig und geht online.

Der Zauber der Weihnacht

London zur Weihnachtszeit ist der Hammer!
Kurz vor Weihnachten haben wir unser verlängertes Wochenende in London angetreten.
Es ist wie ein Eintritt in eine andere Welt. Die ganze Stadt hat sich herausgeputzt, leuchtet und glitzert wie man es hier nicht kennt. Das Weihnachtsgefühl und die Vorfreude hat dich sofort im Griff. Die Leute sind gut gelaunt trotz Stress, man hat das Gefühl jeder trägt einen typischen Weihnachtssweater….je verrückter, je besser. Jeder zweite trägt Elfenohren oder Rentiergeweihe auf dem Kopf, Santas Helpers sind ausgerückt und nehmen dich mit auf die Reise ins Winter Wonderland.
Hier ein paar Impressionen:

Wir sind viel gelaufen, haben unfassbar gut gegessen und haben uns einfach trieben lassen. Weitere Berichte übder die besuchten Restaurants werden folgen, jeder Besuch ist einen eigenen Eintrag wert, stay tuned!

Infiziert…

…und das zum dritten Mal. Nee, nix schlimmes, nix ansteckendes, nix was Besorgnis erregen müsste.
Es geht noch immer um die Kreuzfahrt. Sie war super!
Ich hab ja schon 2 Fahrten mit der AIDA gemacht, das ist aber schon 12/13 Jahre her. Schon damals fand ich das klasse. Und jetzt, mit meinem Mann zusammen und für den Kurs (hahahaha) abgefahren, hammer, oberknüller geil!

Man muss das wollen. 2500 Passagiere auf so nem Kahn sind schon gewöhnungsbedürftig, zumal wir grad den einsamen Urlaub in Griechenland für gut befunden hatten.
Wir wussten auch, dass gerade bei den Kurzkreuzfahrten viele Kegelclubs, Gesangvereine und Kaffeerunden an Bord sind. Ja, das waren sie, sie waren laut, unangenehm und die eigentlich erholsame Fahrt kriegt so einen Malle-Charakter.
Gott sei Dank ist das Schiff groß genug gewesen, so dass man dem aus dem Weg gehen konnte. Meistens jedenfalls.
Im Großen und Ganzen bucht man ein Rundum Sorglos Paket. Man muss sich eigentlich um nix kümmern. Der Service ist einzigartig. Die Ausstattung des Schiffes und das Angebot an Speisen und Entertainment ist großartig. Wir haben es sehr genossen.
Ich würde gerne gleich wieder losfahren.
Sogar meinem Mann hat es gefallen, der war dem Ganzen zuvor nicht sehr positiv gegenüber gestanden, hat der Reise aber dennoch eine Chance gegeben.
Wir hatten auch echt Glück mit dem Wetter. Beide Landgänge wurden im Sonnenschein absolviert was dem Ganzen die Krone aufgesetzt hat.
Hier ein kurzer Abriss der Reise.

Start Hamburg
Hamburg, grau und im Regen. Leider hat das Einchecken wahnsinnig lange gedauert. Hab ich so noch nicht erlebt. Das Personal war total freundlich. Um das Gepäck musste man sich nicht kümmern, das wurde im Laufe des Nachmittags direkt vor die Kabine gebracht.
Wir kamen um die Mittagszeit an und  haben an Bord erst mal einen kleinen Snack zu uns genommen. Mein Mann freute sich doppelt, denn an Bord wird unser Heimatbier / Lieblingsbier gebraut (Hövels).
Das Gepäck war recht schnell da und wir haben die Kabine bezogen. Nicht zu klein, übersichtlich, funktionell in ganz wunderbarem Design, tolle Farben, pikobello sauber und gepflegt.


Gegen 18 Uhr standen wir am Bug um das Auslaufen aus dem Hafen anzuschauen. Es war toll. Das Ufer gesäumt von Schaulustigen, die uns zum Abschied winkten. Das Schiffshorn tutete 3x und machte sich auf den Weg. Kleiner Hinweis, ganz vorne zu stehen wenn das Horn ertönt könnte zum Herzinfarkt führen. Das ist laut und geht durch und durch.
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So fuhren wir auf der Elbe der Dunkelheit entgegen.
Den Abend verbrachten wir mit Essen, Trinken und Tanzen. Es war super.

2. Tag, Ankunft in Ijmuiden, NL
Der Hafen war eher häßlich, umgeben von Schwerindustrie, direkt neben strahlend weißem Strand und Dünen
Hier bestand jetzt die Möglichkeit nach Amsterdam zu fahren.
Da wir da schon mehrfach waren, entschieden wir uns für einen Kurztrip nach Haarlem, der viertgrößten Stadt Hollands. Im Hafenterminal konnte man Tagestickets für die öffentlichen Verkehrsmittel erwerben (13,50€ pro Person). Hinweis: damit hätte man auch (kostengünstig) bis Amsterdam fahren können.
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Wir überquerten den Deich und kamen zur Bushaltestelle. Die Busfahrer waren sehr nett und hilfsbereit. Nach ca 20min Fahrt kamen wir am Bahnhof Haarlem an. Es sei erwähnt, dass im Bus freies WiFi  verfügbar war. Den erleichterten Seufzer meines Mannes könnt ihr euch vorstellen.
Wir liefen ca 10min in die Innenstadt zum „Grote Markt“. Eine wirklich hübsche Stadt, fast wie Amsterdam. Es war Samstag und es war Markttag. Groß Sightseeing haben wir nicht gemacht, wir sind hinter der Kirche in einer Kneipe hängen geblieben, haben draußen in der Sonne gesessen und uns ein Bierchen schmecken lassen.
blog017Auf dem Rückweg waren eigentlich nur Passagiere der AIDA im Bus, bis auf 3 Einheimische.
Das erste Lustige war, auf dem Weg hat der Fahrer gewechselt. Der alte Fahrer drehte sich zu den Passagieren im Bus um und verabschiedete sich ……. hab ich in Deutschland noch nicht erlebt. Der neue Fahrer stieg ein und fuhr los. Wir hätten 1x umsteigen müssen. Der Fahrer dachte sich wohl, er müsste uns was Gutes tun und hat uns direkt zum Terminal gefahren. Total nett. Gut, die Einheimischen, inbesondere eine Frau fand das nicht witzig und hat ihn wüst beschimpft……. der Fahrer hat ja nur eine Schleife gefahren und war völlig entspannt….. Holland eben :0)  sowas wäre dir in Deutschland jedenfalls nicht passiert.
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Wieder an Bord gab es Kaffee und Kuchen, später dann Abendessen (unsere Wahl: Südtiroler Spezialitäten), die Show im Theater (Motto: Beatles) war sensationell, wir waren platt und sind nicht allzu spät in Bett.

3. Tag, Ankunft in Dover, GB
Viele Passagiere machten sich auf den Weg nach London, was für die kurze Liegezeit eigentlich viel zu knapp war.

Wir wollten zu den weißen Klippen wandern und sind vor dem Terminal in einen öffentlichen Bus gestiegen, der uns in die Innenstadt von Dover brachte (5 Pfund für das Tagesticket). Mit dem Ticket konnte man den Bus zum Dover Castle und auch zu den Klippen benutzen, und er fuhr auch zum Terminal zurück, sehr praktisch.
Wir liefen allerdings von der Bushaltestelle aus zu den Klippen.

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Ein wunderschöner Weg entlang der Abbbruchkante bis hin zum Leuchtturm. Im Leuchtturm gab es ein puppiges Café: Mrs Knott´s Tea Room. Hier holten wir uns eine Kanne Tee, einen Scone mit Clotted Cream und Marmelade. Wir saßen draußen und genossen sowohl den sündhaft leckeren Scone, Tee und die herrliche Aussicht.
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Weiter ging´s zu Fuß nach St. Margrets Bay. Leider hatte wir den Bus verpasst und waren nicht gewillt 2 Stunden auf den nächsten Bus zu warten. Obwohl Sonntag war, war ein kleines Geschäft geöffnet und die nette Dame rief uns ein Taxi, was uns dann recht zügig zum Dover Castle brachte. Die Burg sah schon sehr imposant aus, allerdings hatten wir keine Lust, das Innere zu besichtigen.
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Wir wanderten zurück in die Innenstadt, das dauerte ca 20min. Ein paar Läden hatten offen, wir haben bei WHSmith einem Buch- und Zeitschriftenladen gestöbert, sind fündig geworden und schleppten 3 neue Kochbücher mit. Den Abschluß bildete der Wunsch nach Fish & Chip´s und der Durst auf einen gepflegten Cider. So landeten wir im „Eight Bells“ einem urigen Pub in der Innenstadt. Das Cider war köstlich, mein Mann hat die klassische Variante gewählt, ich selbst die „Dark Berry“……. sooooo lecker. Fish & Chips kamen in einer ordentlichen Portion mit Erbsen. Es war knusprig, saftig, lecker!
Mit einem kleinen Umweg über das Dover Castle ging es zurück zum Schiff.
Der Abend verlief wieder sehr entspannt. Abendessen (indisch), Bar, Show (Musical Fata Morgana) und Bett. So viele Eindrücke sammelten wir an diesem wunderschönen Tag!

4. Tag, Seetag, Nordsee
Ganz entspannt frühstücken, die Seele baumeln lassen, mittags lecker essen, Saunabesuch mit Blick aufs Wasser, Whirlpool an Deck in der strahlenden Sonne, Siesta, Kaffee und Kuchen, abends Dinner im Rossini (Einladung vom Softwarehersteller).
Da wir den 12 Jahrestag gefeiert haben, habe ich für meinen Mann und mich einen „Steak“ Kurs gebucht. Das war ganz spannend. Der Kurs, wenn man das so nennen konnte, fand im Buffalo Steak House statt. Es eigentlich mehr eine Info-Veranstaltung mit anschließender Verköstigung. Es hat uns sehr gefallen. Zum Einstieg ein Gläschen Sekt. Wir konnten verschiedene Fleischsorten im direkten Vergleich probieren, was wirklich klasse war.
Fazit: Rinderfilet ist total langweilig! Uns hat am besten Dry Aged Flank Steak geschmeckt. Mit Biss und ordentlich Geschmack war das richtig lecker. Auch ein besonders feine Schweinekotlett (Berkshire)  und Bisonfleisch war im Angebot. Alles auf den Punkt gebraten und in Tranchen serviert. Dazu gab es 2 Sorten Butter, Brot, Weine und Wasser. Zum Schluß konnte man noch wählen, ob man eine Kochschürze oder das AIDA Kochbuch haben möchte. Wir haben beides genommen und das Kochbuch gefällt uns extrem gut!
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Zum Dinner im Rossini möchte ich noch ein paar extra Worte schreiben.
Uns erwartete ein 6 Gänge Menü mit korrespondierenden Weinen. Wir haben ja den einen oder anderen Ausflüge in die gehobene Gastronomie hinter uns und müssen sagen, es war richtig, richtig gut!
Die Auswahl, die Optik, der Geschmack, es gab nichts zu meckern. Sehr gediegene Atmosphäre, super geschulte Personal, alles tiptop. ( Preis- Leistung einfach klasse, ein 8 Gänge Menü hätte knapp 40 Euro gekostet )

Satt und zufrieden haben wir den Tag an der Bar ausklingen lassen.

Ankunft Hamburg
In aller Herrgottsfrühe kamen wir in Hamburg an. Wir standen recht früh auf, gingen nochmal gemütlich frühstücken und dann von Bord.
Das Gepäck wurde bereits in der Nacht geholt und wartete im Terminal. Der Transfer zum Bahnhof verlief reibungslos und wir konnten einen früheren Zug Richtung Heimat nehmen. Alle ganz entspannt.

Es war toll! Ich bräuchte das nicht jedes Jahr, aber man kann sich schon hin und wieder richtig verwöhnen lassen.

Meine Positiv Liste:
– ansprechendes Design der Kabinen, des Schiffes, der Restaurants
– wohlfühlen
– ungezwungene Kleiderordnung
– tolle Auswahl an Speisen und Getränken
– super Qualität der Speisen
– freundliches und hilfsbereites Personal, sensationell geschult
– Hammer Show jeden Abend im Theater
– super bequeme Betten
– Preise an Bars durchweg in Ordnung, nicht überteuert
– Internet muss separat zu gebucht werden, es geht aber auch wunderbar ohne

Meine Negativ Liste:
– Malle Charakter
– schlecht erzogene Eltern, nicht die Kinder waren das Problem
– vereinzelte Vollpfosten, Besserwisser und Klugscheißer
– recht teure Ausflugsangebote, dafür aber perfekt geplant und man muss sich um nix kümmern
– Internetangebot muss separat zu gebucht werden und das läßt man sich gut bezahlen

Werde noch weitere Bilder einfügen….

 

 

Für umsonst ok

Naja, da machste halt mal eben ne Kreuzfahrt. Ehe ich mich schlagen lasse…

Ausflipp, kreisch, freu, freu, freu……..wir springen für einen defekten Kollegen meines Mannes ein. Kurzkreuzfahrt Hamburg / Amsterdam / London / Hamburg. Geht so.  :0)
Gut dass du mein fettes Grinsen nicht siehst.

Klingt erst mal nicht schlecht. Für umme, mit Anreise per Zug….
Wobei man sagen muss, das Schiff fährt aufgrund seiner Größe natürlich nicht direkt in Amsterdam oder London ein sondern „parkt“ am Arsch der Heide und man lässt sich die Ausflüge in die weltberühmte Städte reichlich gut bezahlen. Für den, der noch nie da war sicherlich ein Knaller, wir haben aber andere Pläne. Amsterdam und London waren wir schon oft und können die Zeit daher anders nutzen.
Amsterdam: in der der Nähe des Hafens befindet sich Haarlem und Zandvoort. Da werden wir mal die Gegend unsicher machen und ganz stressfrei Seightseeing betreiben.
London: der Hafen ist Dover, ca 2,5h mit dem Bus entfernt. Dover waren wir noch nicht und es gibt einiges zu entdecken. Da hat´s ne Burg und die weißen Klippen. Ausserdem kann man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ohne Probleme in nahegelegene alte Städte fahren.
Bin mal gespannt, was mein Mann so von einer Schiffsreise hält und wie es ihm gefällt.
Ich habe das schon 2x gemacht, ist allerdings schon 12 Jahre her. Damals war das sensationell !
Einige aktuelle  Bewertungen im Internet sprechen von überfüllten Speisesälen, besoffenen Fussball- und Kegelclubs und Massenabfertigung beim Essen. Ich hoffe, dass es nicht ganz schon schlimm wird.
Werde berichten!

Chocolate Chip Cookie Cup Cupcakes

….versuch das mal nach dem dritten Bier fehlerfrei auszusprechen.
Ich feier in der Firma heute ein wenig meinen Geburtstag, außerdem hatte ich gestern mein 30jähriges Dienstjubiläum…… nicht dass das irgendwen interessiert hätte. Was soll´s, weiter geht die Reise.
Ich habe die Videos von Jemma abonniert und da flatterte gestern das Rezept dieser kleinen Köstlichkeiten rein: Chocolate Chip Cookie Cup Cupcake.
Perfekt, ein kleiner Happen für zwischendurch.
Das Rezept ist einfach und das Handling bedarf keiner außergewöhnlichen Fähigkeiten und geht auch ziemlich zügig.
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Wie der Name schon sagt befindet sich in einem Cup aus Keksteig mit Chocolate Chips ein zweiter Teig, nämlich ein Rührkuchenteig. Als Topping etwas Buttercreme mit Schokostreuseln. Sehr lecker.

Chocolate Chip Cookie Cup:
150gr weiche Butter
2EL Zucker
2EL Demarara Zucker (kann auch durch braunen Zucker ersetzt werden)
170gr braunen Zucker
1 Ei verkleppert mit Vanille
Zutaten mit einander verkneten.

250gr Mehl
1/2 TL Salz
1/2 TL Backpulver
100gr kleingehackte Schokolade (am besten dunkle)
Zum Teig geben und verkneten.

Kleine Kugeln zu 16gr formen. Achtung, die Angabe bezieht sich auf meine Formen. Am besten probierst du es aus.
Die Kugeln in die gefettete Form legen und mit dem Ende eines Rollingpin, Pinsel oder ähnlichem eine Mulde hinein drücken, so dass das typische Cup entsteht. Wenn du das Drückwerkzeug in Mehl tauchst, klebt auch nichts fest. Geht ganz einfach.
Während du den teig für die Füllung herstellst, kannst du die Cups im Kühlschrank aufbewahren.

Cupcaketeig:
63gr weiche Butter
63gr Mehl
63gr Zucker
1/8 TL Backpulver
1 EI Größe L
2 TL Milch
1/8 TL Vanilleextrakt
Mithilfe von 2 Teelöffeln ca einen halben Teelöffel Teig in die Cups füllen.
Bei 170 Grad backen, bis der Teig durch ist, das dauert ca 10-14 min je nach Größe der Cupcakes.

Buttercreme:
200gr weiche Butter
450gr Puderzucker gesiebt
2EL Milch

Nimm dir Zeit!
Erst die Butter mehrere Minuten schaumig rühren. Dann nach und nach den gesiebten Puderzucker unterrühren. Zum Schluß noch die Milch hinzugeben und fertig ist eine wunderbar geschmeidige Buttercreme.

Die abgekühlten Chocolate Chip Cookie Cup Cupcakes mit einem Klecks Buttercreme verzieren und mit etwas Schokolade besprenkeln.

 

 

Wer solche Freunde hat….

…ist gesegnet!
Das war einer der schönsten Geburtstage, die ich je hatte. Und das verdanke ich unseren Freunden Conny und Martin, die das ganze Wochenende mit so viel Liebe für uns geplant hatten.
Zuerst waren wir mit meinen Eltern frühstücken. Das war wunderbar. Ein kleines süßes Café in der Altstadt von Gelnhausen, ein tolles Frühstück mit Sekt für meine Mama und mich, Sonnenschein und Temperaturen zum draußen sitzen.
Nachdem mein Mann Feierabend hatte, machten wir uns los Richtung Nürnberg zu unseren Freunden. Da stand abends ein Treffen mit der Grill-Gruppe an worauf wir uns sehr freuten.
Nach einem leckeren Burger und bestem bayrischem fränkischem Bier kam die riesen Überraschung, meine Freundin Conny hatte mir eine Torte gemacht. Ich war sprachlos, so eine tolle Torte und dann noch passend zum Geschenk von meinem Mann….. seht selbst:

So viele liebevolle Details und viel zu schade zum Anschneiden. Einfach genial.
Am Ende musste die Torte dann doch unters Messer und sie war köstlich.

Zufrieden und glücklich machten wir uns Sonntag wieder auf den Heimweg, mit all den Eindrücken und den Erinnerungen an ein unvergessliches Wochenende!

Danke, Danke, Danke!