Keep it simple: Brot mit Käse-Pfeffer-Kräuter Kruste vom Grill

enthält Werbung für Spicebar

Zypern, Urlaub und den richtigen Bäcker noch nicht gefunden. Wer will denn auch schon 20km bis in die nächste Stadt fahren zum Brötchenholen? Den Urlaub damit verplempern um nach einer Bäckerei zu suchen?  Nö!

Also, schnell einen Teig zusammengerührt und ein Brot auf dem Grill (Kugelgrill)  gebacken.

Diesmal hab ich ein wunderbar würziges Brot mit einer Käse-Pfeffer-Kräuter Kruste im Gepäck.
pfeffer01Hier die Zutaten für den Teig:
* 1 Tasse Mehl
* 1/2 Päckchen Trockenhefe
* 1/2 Glas Wasser
* 2EL Olivenöl
* etwas Salz

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und ruhen lassen.
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pfeffer05weitere Zutaten:
* Graviera Käse und
* Cheddar in kleine Würfel geschnitten.
Würfel nach dem ersten Gehen in den Teig einarbeiten.
käsekräuter04Für die Käse-Kräuter-Pfeffer Kruste:
* Graviera und Cheddar gerieben
* getrocknete Kräuter (Oregano, Rosmarin und Thymian)
* Mr. Nicepepper (von Spicebar)
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käsekräuter02Den Teig zu einem flachen Fladen formen, etwas von der Krustenmasse darauf verteilen und den Teig  in sich verdrehen. Teigwurst auf einem Stück Alufolie formen, das mit Olivenöl benetzt ist. Dann den Rest Käse-Pfeffer-Kräuter Kruste darauf geben
Hinweis: Die Folie sollte die Grösse haben, die der Garzone des Grills entspricht. Merke, wir bereiten den Grill für indirektes Garen vor.
Teig nochmal gehen lassen.
pfeffer04Grillkohle anzünden und ordentlich glühen lassen. Auf Zypern gibt es super Kohle,  die richtig gute Hitze macht.
Die Kohlen nach rechts und links schieben und den Rost auflegen.
pfeffer03Das Brot backen wir in der Mitte (also indirekt), so dass die Kohle rechts und links platziert ist. Deckel drauf, Belüftungsöffnung voll öffnen und abwarten.  Die Backzeit betrug so ca 25 bis 30min.
pfeffer02Whohooooooo! Yummy, das war lecker!

Kleiner Nachtrag: Urlaub? Und wieso nimmst du Gewürze mit in Urlaub? Hört sich echt blöd an, aber die Frage stellt sich nicht mehr, wenn man Mr. Nicepepper im Gepäck hat :0) Das ist ein so leckerer Pfeffer, der universell eingesetzt werden kann und ein himmlisches Aroma hat!

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Keep it simple: leckeres Oliven-Halloumi Brot vom Grill

So ein Bratwurstbratgerät muss keine hunderte von Euros kosten.

Doch? Nein, und ich beweise es euch. Ein Kugelgrill im untersten Preissegment mit ordentlich Zeit auf dem Buckel tut ebenso seinen Dienst.

Haben wir erlebt, gemacht und benutzt. Zypern, im Sommer 2018, der Grill steht bereit. Ein ganz einfacher Kugelgrill. Keine Markenware, das Kohlerost hängt durch, die Belüftung ein Witz.

Challenge accepted. Denn das Brot hier finden überhaupt nicht lecker, scheint am eher britischen Klientel zu hängen. Also selber backen. Was, wenn die Ferienwohnung keinen Ofen hat ? Na klar der Grill wird schon gehen.

Um es vorweg zu nehmen, das Brot ist geil geworden. Super lecker.
Ganz einfache Zutaten für das

Oliven-Halloumi Brot

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Teig:
1 Tasse Mehl
1/2 Päckchen Trockenhefe
1/2 Glas Wasser
2EL Olivenöl
etwas Salz
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und ruhen lassen.
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Füllung:
Halloumi
schwarze Oliven
Oregano
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In der Zwischenzeit Oliven entsteinen, klein schneiden und den Halloumi klein würfeln.

Wenn der Teig die doppelte Größe hat, den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche etwas flach drücken und die Oliven und den Halloumi  zusammen mit etwas Oregano verteilen und leicht einarbeiten.
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Das war’s auch schon fast.
Den Teig auf einem Stück Alufolie formen, das mit Olivenöl benetzt ist.
Die Folie sollte die Grösse haben, die der Garzone des Grills entspricht. Merke, wir bereiten den Grill für indirektes Garen vor.
Teig nochmal gehen lassen.

Grillkohle anzünden und ordentlich glühen lassen. Auf Zypern gibt es super Kohle,  die richtig gute Hitze macht.

Die Kohlen nach rechts und links schieben und den Rost auflegen.
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Das Brot backen wir in der Mitte, so dass die Kohle rechts und links platziert ist. Deckel drauf, Belüftungsöffnung voll öffnen und abwarten.  Die Backzeit betrug so ca 25 bis 30min.
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Ich finde,  das Ergebnis kann sich sehen lassen. Lecker war’s auf jeden Fall.
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mediterrane Soßenbasis mit Chili

Urlaub steht vor der Tür,  vorher hast du noch alles abgeerntet und verarbeitet, soll ja nix verkommen……Da kommste aus´m Urlaub, und die Pflanzen hängen wieder voll mit reifen Chilis. Damit haben wir echt nicht gerechnet.
Nun ja, alles abgeerntet und die Pflanzen endgültig auf dem Kompost entsorgt.
Was machen wir jetzt?

Kurz nach Farben sortiert, die gelben Früchte sollten separat verwendet werden, das Rezept steht hier.

Zutaten:
– Chilis frisch
– Chilis geräuchert (nur wer hat), geht auch ohne)
– Gartenkräuter (zB Rosmarin, Thymian, Salbei, Oregano, Lorbeer etc)
– rote Zwiebel
– Knoblauch
– Essig
– Salz und Pfeffer
Chilis entkernt und klein geschnitten.
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Aus dem Garten habe ich Rosmarin, Thymian, Salbei, Oregano  und Lorbeer geholt, gewaschen und von den Stängeln gezupft.
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Zuerst 2 rote Zwiebeln fein würfeln, und 2 Zehen Knoblauch kleinschneiden.
Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen, dann die Chilis dazugeben.
Ich habe ALLE Chilis vorher probiert und die scharfen erst mal raus gelassen. Die Schärfe kann man dann ganz gut selbst bestimmen.
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Mit etwas Wasser, einem Schuß Essig und den Gewürzen weich kochen lassen.
Die Lorbeerblätter raussortieren und alles fein pürieren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und anschließend in sterile Gläser abfüllen, Deckel drauf, fertig.
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Die Soße hat eine moderate Schärfe und schmeckt köstlich nach Sommer!
Und das könnte die Verwendung sein:
– pur als Pastasoße mit Wumms!
– in einer Bolognese (vegan/vegetarisch)
– alle Schmorgerichte (Goulasch, Ochsenbäckchen, etc)
– Glaze für Gegrilltes
– Marinade für Fleisch
….. der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Urlaubsküche: Salat

Ich hol für euch nochmal den Sommer ins Haus.

Salat ist nicht einfach Salat.
In Griechenland benutzt man gerne Marouli, hier heisst er Römer Salat. Wir lieben ihn, er hält sich lange frisch. Tomaten, die Sonne gesehen haben, und da meine ich echte, richtige Sonne. Lecker knackigen Salat, Feta im Fass gereift, eingelegte Oliven (aus der Frischetheke), Zwiebeln, Gurke, je nachdem, was da ist…….etwas Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer, Oregano, viel mehr brauchts nicht für einen leckeren Salat.
Ich gestehe, dass ich Salat hier zu Hause eigentlich gar nicht so gerne mag. Sobald ich aber im Urlaub bin, könnte ich mich reinlegen, da klappt irgendwie ein Schalter um.

Eine prima Ergänzung dazu ist geröstetes/getoastetes Brot, mit Olivenöl beträufelt und mit Oregano bestreut. Ein Gedicht. Einfach, aber hammer Geschmack!
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Pizza – schön scharf!

Keep it simple!

Treffender könnte man diesen Rezeptvorschlag nicht beschreiben.

Basisteig:

* 500gr Mehl
* 1 Tüte Trockenhefe
* Salz
* ein Schuß Öl
* lauwarmes Wasser (nur soviel, dass es einen geschmeidigen Teig ergibt
* Mehl für die Arbeitsfläche und
* Grieß, damit die Pizza leicht vom Brett auf s Blech rutscht.

Die Hefe in etwas lauwarmem Wasser auflösen und zu den restliche Zutaten geben. Verkneten und weiteres lauwarmes Wasser hinzugeben, bis der Teig geschmeidig ist.
Teig abdecken und gehen lassen.
Ofen auf höchster Stufe vorheizen, Backblech mit aufheizen.
Kurz durchkneten und in Portionen teilen.
Ausrollen in die gewünschte Größe und Dicke.
Zum einfacheren Transport vom Holzbrett aufs Blech und umgekehrt benutze ich Grieß. Die Körnchen sorgen für unfallfreies Rutschen.

Für die Tomatenbasis muss man nicht viel Geschiss machen.
Ein einfaches Sugo aus:
* passierter Tomate (aus dem Tetrapack)
* Knoblauch (durch die Presse gejagt)
* Salz , Pfeffer und eine Prise Oregano
fertig!

Die Tomatensoße auf dem Teigfladen verteilen, Käse (hier Cheddar) darauf verteilen.
Meine Version hatte Zwiebeln, Chili und Kapern, sowie Scheiben einer  Salsicia pikante drauf.
Mehr muss nicht!
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Grieß auf das Pizzabrett streuen, Pizza draufziehen und auf das vorgeheizte Backblech rutschen lassen.
Die Backzeit ist nicht so arg lang. Die Salsicia sollte schön ausgebraten und die Ränder knusprig goldgelb sein. Dann ist die Pizza perfekt.
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Du kannst sie nach Belieben belegen, auf jeden Fall würde ich aber den Käse unter den Belag machen….. dann wird die Pizza nicht so schnell matschig. Drunter und drauf geht natürlich auch…..

Die Pizza kannst du heiß oder kalt essen, sie ist ein Gedicht!

Burger Parade mit Fritten

So ein saftiger Burger mit ordentlich Geschmack, dazu knusprige selbstgemachte Fritten, ein paar selbstgemachte Sößchen und im Garten mit Freunden genießen.
Voll normaaaaaaal.

Es ist weit weniger aufwendig als man denkt.
Du kannst viele Handgriffe vorab, das heisst, einen Tag vorher erledigen.

Ich darf vorstellen, hier die Teilnehmer der Burger Parade:
– „Mediterraner Burger“ mit Antipasti, Rucola, Gewürzmayo und Tomatensugo
– „Spanischer Tapas Burger“ mit Rucola, Chorizo, Pimientos de Padron und Gewürzmayo

Tomaten und Cheddar dienten noch als Ergänzung.

Zum Timing, was vorbereitet werden kann, bevor es an den Grill geht.

am Vortag:
Gemüse für die Antipasti in der trockenen Grillpfanne angrillen.
Ich hatte, Champignons und Zucchinistreifen.
Das Gemüse noch warm mit Olivenöl und Balsamico aromatisieren. Salzen, Pfeffern, etwas geriebener Knoblauch, ziehen lassen.

Gewürzmayo: Mayo herstellen, clickst du hier
mit Majunga Pfeffer, Salz und Chili würzen, ein wenig Limettenabrieb und ein paar Spritzer Limettensaft. Kalt stellen

Tomatensugo:
Tomaten entkernen und in Stücke schneiden. Zusammen mit Knoblauch, Frühlingszwiebel, Salz, Pfeffer und Chili pürieren, abschmecken. Kalt stellen.

Burger Buns: selbst backen, das geht super einfach, clickst du hier
ca 90g Teig pro Brötchen rechnen, das werden ordentlich große Buns.
Ich habe keinen Parmesan wie im Rezept beschrieben  oben drauf gemacht.

Die Burger Patties haben wir in der Metro geholt. Da hat so ein Patty ca 200g.

Am Grilltag:
Kartoffeln (vorwiegend festkochend) in Frittenform schneiden und gut waschen (die Stärke muss weg).
Kartoffelstäbchen gut trocknen, das geht prima mit der Salatschleuder. Anschließend mit Öl benetzen, Salz, Pfeffer und Oregano drauf, gut mischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech packen.
Den Backofen auf höchster Stufe vorheizen, dann die Fritten im Ofen garen. Erst wenn sie Farbe kriegen, wenden. Ich schalte dann irgendwann auf Heißluft um, bis jetzt das beste Ergebnis.
Die Fritten brauchen am längsten…..nur als Hinweis für´s Zeitmanagement, Geduld!

Butter schmelzen, Buns aufschneiden und die Hälften vor dem Grillen mit der Butter bestreichen. Auf dem Grill mit den Schnittflächen nach unten angrillen….. ich glaube, der Hinweis war jetzt überflüssig.

Chorizos läng halbieren und auf dem Grill schön ausbraten.
Die Pimientos Padron ebenfalls auf dem Grillrost schöne Streifen verpassen, beiseite stellen.
Die Patties bekommen zuerst eine schöne Kruste und garen dann in einer etwas gemäßigteren Zone nach. Medium ist das, was wir mögen. Wer sich nicht sicher ist, schneidet kurz rein und guckt nach.

Der Zusammenbau, endlich kommt zusammen, was zusammen gehört:

„Mediterran“: Bun, Mayo, Rucola, Patty, Käse, Tomate, Antipasti, Tomatensugo, Bun
„Spanische Tapas“: Bun, Mayo, Ruccola, Pimientos, Patty, Käse, Chorizo, Tomate, Bun

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Die Fritten waren kross und lecker und die Burger….yummy, saftig, würzig!

Wir hatten alle Schmacht bis zum Abwinken, deshalb sind auch nur wenige hastige Bilder entstanden. Dafür entschuldige ich mich :0)

Vielleicht noch ein kleiner Hinweis, das sind mächtig große Burger! Da keiner von 2 davon geschafft hätte, habe ich die Burger halbiert, damit beide Arten probiert werden konnten. Trotz Spieß zum Fixieren sehen die Burger auf dem Foto etwas „zerfleddert“ aus.

 

Gartenparty!!!!

… aber mit gaaaaanz langgezogenem yyyyyyyyyyyyy!
So reagierte mein kleiner Neffe.
Die Ankündigung eines gemütlichen Grillabends mit Feuer machen und Garten Dekorieren, da war er ganz aus dem Häuschen.

Bis der Onkel nach Hause kam, musste noch viel vorbereitet werden. So einen Knirps kannste mit so süßen Kleinigkeiten begeistern und beschäftigen. Mit einer Hingabe hat er den Tisch gedeckt, Tischdecke ausgebreitet, Teller hingestellt, Besteck aufgeteilt, Sitzkissen auf die Stühle gelegt und die Sitzordnung festgelegt. ER sitzt neben seiner Tante, aber nicht weit vom Onkel entfernt. Die kleine Welt ist in Ordnung.

Und weil man zu einer Gartenparty auch Dekoration braucht, haben wir überall um den Sitzbereich die Gartenfahnen aufgestellt, bunt, in verschiedenen Größen. Lustig flatterten die Herzchen am oberen Ende der Fahnen.

Auch die Gartenfackeln aus Edelstahl kamen zum Einsatz. Ehrfürchtig (weil mit Petroleum gefüllt) hat der kleine Mann die Fackeln zum Blumenkübel getragen, damit ich sie in die Erde stecken konnte.

Der Grill wurde rausgefahren und weil man(n) beim Grillen ja auch was trinken muss, haben wir Flaschenhalterungen (mit Flaschenöffner) in die Wiese gerammt. Grillequipment wie Handschuhe, Zange, Anzünder, Kohle und Anzündkamin lagen auch schon bereit.

Jetzt fehlte nur noch das Grillgut und der Onkel.

Aus Rücksichtnahme auf meinen Neffen, habe ich wunderschöne vegan/vegetarische Spieße gemacht (no comment, braucht mir keiner einen Shitstorm lostreten, wir sind gegen vegane Kinderernährung!).
Als kleine Abwechslung wollte ich mal was ausprobieren und habe Soja Steaklis ins Auge gefasst. Mein Kollege hat die mal als vermeintliche „Schnitzel“ mit auf die Arbeit gebracht. Wir waren damals erstaunt, wie das doch lecker sein kann. Kein Frage: nur echte Schnitzel knallen!
Naja, jedenfalls hatte ich noch ne Packung von diesen Rohlingen.
Soja hat ansich ja keinen Geschmack, also musst du die Dinger in einer überwürzten Brühe kochen um überhaupt Geschmack dran zu bringen.
Die Dinger schwimmen in der Brühe und saugen sich voll wie Schwämme. Werden die überhaupt gar? Oder müssen die sich nur gescheit vollsaugen? Die Kochvorschrift sprach von 15-20min gar ziehen lassen…… naja.
Dann nimmst du die Schwämme raus, lässt sie kalt werden und drückst überschüssige Flüssigkeit raus. Der Vergleich mit dem Schwamm hat nach wie vor Bestand.
Mal kosten…… salziger Schwamm….. vielleicht wird besser, wenn man noch Gewürze dran macht und das Ganze auf den Grill packt?

Also mit Salz und Pfeffer gewürzt, ein Scheibchen Knoblauch drauf und zusammen mit etwas getrockneter Tomate gerollt. Sah nett aus, schnell einen Spieß zum Fixieren rein und weitermachen.
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Am Ende hatte ich
– Zucchini-Champignon
– Paprika – Süßkartoffel – Champignon- Zucchini
– Zucchini – Paprika
– Soja-Röllchen – Zwiebel – Paprika – Zucchini- Champignon – Spieße
Alle schön eingelegt in Olivenöl, Oregano, Pfeffer, Salz und Knoblauch……irgendwie musste ja Geschmack dran.
Und weil Grillen eben allen gefallen soll gab es klassische Fleischspieße, Bratwurst, und Chorizo-Spieße.
Ein Gemüse Foccacia und Nudelsalat mit Pesto dazu.
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Es war ein heißer Tag und weil Männer Spielkinder sind, hat Onkel für den Junior eine Wasserpistole gekauft….einen Super Soaker mit aufschraubbarem Tank (2l PET Flasche geht!).
Und weil Tante nicht doof ist, hat sie für die Verteidigung mal vorsichtshalber auch eine Wasserpistole besorgt….. ebenfalls Super Soaker aber mit großer Öffnung, damit man zum Wasser noch Eiswürfel geben kann…. fies, woll?

Es war eine Wasserschlacht vom Feinsten, laut und naß! Sie endete mit einem zwangsläufigen Klamottenwechsel….. erst mal Waffenruhe!
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Die nächste Männersache war das versprochene Feuer. Aus Sicherheitsgründen haben wir den mexikanischen Kamin hergenommen, es war ja überall brottrocken. Der Junior hat sich nicht dumm angestellt.

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Es schmeckte übrigens vorzüglich. Alles bis auf die Soja Dinger. Sie erinnerten an irgendwas zwischen Schwamm und Vliesstoff, fürchterlich! Junior mochte es…..na dann…
Vorzeitig mussten wir auch die Gartenfackeln entzünden, denn bis zur Dunkelheit hat es der kleine Mann nicht mehr geschafft. Völlig platt ist er ins Bett gefallen….schöne Träume mein Süßer!