Die Knifte: Gans schön scharf!

Nee, kein Rechtschreibfehler! Wir haben heute Gänsebrust auf unserer Knifte. Ja, du hast richtig gelesen!
Zarte, rosa gebratene Gänsebrust war vom Sonntagsessen übrig. Zusammen mit warmen weichen Aromen und kräftigem Rosenkohl hast du ein wahres Gedicht zwischen zwei profanen Brotscheiben.

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Wild mag diese warmen Gewürze wie das 5 Gewürze Pulver.
Und Rosenkohl muss nicht grau und matschig sein, wie viele ihn noch aus ihrer Kindheit in Erinnerung haben…..ich übrigens auch.
Wir gehen einen anderen Weg, Rosenkohl kurzgebraten, in feine Streifen geschnitten und mit 5 Gewürze Pulver und Mr. Nicepepper in der Pfanne geschwenkt.
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Und weil man Rosenkohl ja eher nicht auf ein Brot legt, habe ich Cheddarscheiben (und einen dänischen Käse, ein Versuch) unter dem Grill weich werden lassen und den Rosenkohl darauf verteilt. Der Cheddar ist am besten geeignet!
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Das hält, der Rosenkohl rutscht jetzt nicht mehr vom Brot. Wenn der Käse abgekühlt ist, kann man ihn super aufs Brot legen.

Als Unterlage dient uns heute ein Gassenhauer üppig bestrichen mit Frischkäse.
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Darauf kommt der Cheddar-Rosenkohl und die in dünne Scheiben geschnittene Gänsebrust.
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Eine scharf würzige Coffee Habanero Soße (sparsam eingesetzt) passt super dazu und kommt auf die Gänsebrust.
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Ein wenig Rucola und die zweite, ebenfalls mit Frischkäse bestrichene Brotscheibe bildet den Deckel.
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Boah, freu ich mich auf morgen!
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Danke an Spicebar, ohne deren wunderbare Gewürze die Knifte nur halb so geil wäre!
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Kürbis-Burger mit Schupfnudel-Pommes

Kürbis-Burger klingt erst mal irgendwie ….. naja! Und Schupfnudel-Pommes, öhm, was soll das denn?
Bei unserem Bloggerday in Sprockhövel haben wir allerdings eine ziemlich geile Version kreiert, die ich nochmal nachgekocht und verfeinert habe um euch am Rezept teilhaben zu lassen.
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Zur Erklärung, der „Burger“ besteht aus :
– Reibekuchenplätzchen
– Rucola
– Kürbisketchup
– Scheibe Cheddar
– Kürbis-Curry Ragout
– Tomatensalat
– Schupfnudel-Pommes rot-weiß
Hinweis:
Bei den Reibekuchenplätzchen kann man guten Gewissens auf den fertigen Teig aus dem Eimer zurückgreifen. Kartoffeln selber reiben ist echt Arbeit und das fertige Produkt (zB von Henglein) ist wirklich sehr lecker. Ebenso kann man mit den Schupfnudeln verfahren. Auch die findet man im Kühlregal.

Kürbisketchup
– 1 Zwiebel klein gewürfelt
– Hokkaido-Kürbis / Butternut
– Weißwein
– Salz, Pfeffer

Den Kürbis je nach Sorte (Butternut schälen, Hokkaido kann man mit essen) schälen und in Würfel schneiden.
Den Kürbis in etwas Olivenöl andünsten, dann die Zwiebeln  dazugeben und anschwitzen lassen. Mit etwas Weißwein ablöschen und mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze gar kochen lassen. Anschließend pürieren und abschmecken.
Ich hab mal beide Kürbissorte ausprobiert und die schmecken tatsächlich unterschiedlich. Der Butternut ist etwas fruchtiger mit fein säuerlicher Note, der Hokkaido eher süßer und neutraler.

Kürbis-Ragout
– 1 kleine Zwiebel, gewürfelt
– Hokaido-Kürbis / Butternut
– Currypulver
– Muskat
– Weißwein

Den Kürbis erst in Scheiben, dann in Streifen und anschließend in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit der Zwiebel anschwitzen und mit dem Weißwein ablöschen. Den Kürbis gar kochen, aber nicht zerfallen lassen. Zum Schluß mit Currypulver und geriebener Muskatnuss, Salz und Pfeffer  würzen.
Auch hier habe ich beide Kürbissorten ausprobiert, der Geschmack gefällt mir bei beiden Sorten.

Reibekuchenplätzchen
– fertigen Teig aus rohen Kartoffeln
– Öl
kürbis05Die Pfanne vorheizen und reichlich Öl in die Pfanne geben.
Mit einem Esslöffel 5-7cm große  Plätzchen formen und flach drücken.
Goldgelb und knusprig ausbacken und auf einem Stück Küchenkrepp abtrocken lassen. Anschließend auf Backpapier im Backofen warm halten.

Tomatensalat
Tomaten klein würfeln, eine rote Zwiebel klein würfeln, etwas Rucola klein schneiden und alles in eine Schüssel zusammen mit Balsamico-Essig, Olivenöl , Salz und Pfeffer marinieren und beiseite stellen.

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Den Frischkäse, ein herkömmlicher Sahne Frischkäse aus dem Kühlregal, habe ich ohne weitere Gewürze verwendet. Die rote Soße ist eine selbstgemachte BBQ Soße (deren Herkunft uns weiterhin unbekannt ist), man kann auch normalen Tomatenketchup verwenden.

Schupfnudeln
– Schupfnudeln frisch aus dem Kühlregal
Ich habe die Schupfnudeln längs durchgeschnitten und dann in der Pfanne mit etwas Öl Farbe nehmen lassen.
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Der Zusammenbau des Burger ist easy, Reibekuchen unten, etwas Rucola, Kürbisketchup, Käse, Kürbis-CurryRagout, Tomatensalat, Reibekuchen.
Die „Pommes“ sehen aus wie Pommes und genau so habe ich sie auch angerichtet.
Einen Klecks Frischkäse, einen Klecks rote Soße und schon steht der Schlemmerei nix mehr im Wege.
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kürbis03Die Aromen passen wunderbar zusammen. Die feine Currynote und die Frische der Tomaten, das würzige Kürbis-Ketchup, das Kürbis-Ragout, das alles verbindet sich zu einer wahren Geschmacksexplosion.

Und die gute Nachricht für alle Vegetarier und Veganer, hier brauchst du nur wenig austauschen um den Snack für dich passend zu machen!

Asia Burger mit Lachs & Co

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Im Ganzen hatten wir:
Lachs gegrillt auf einem Brötchen mit Rucola, einer scharfen Mayo und Lauchzwiebeln:
Dazu gab es einen Garnelenspieß, einen lauwarmen Galsnudel-Wakame Salat und Edamame Bohnen in Teriyaki Soße.

Hier die Rezepte für die einzelnen Komponenten.

Scharfe Mayo – Asia Stil
– Mayonnaise (aus Zeitgründen fertige Mayo)
– Teriyaki Soße
– scharfe Sriracha Soße
– frischer Knoblauch, gerieben

Alle Bestandteile miteinander verrühren. Fertig!

Glasnudel-Wakame Salat
– Glasnudeln
– Wakame (Algensalat) fertig

Glasnudeln nach Anweisung zubereiten. Nach dem Abseihen direkt mit etwas Sesamöl benetzen, damit die Nudeln nicht aneinander pappen. Mit dem Wakame Algensalat mischen mit Pfeffer abschmecken und lauwarm servieren.

Edamame in Teriyakisoße
– Edamame Bohnen (sind hier schwierig zu kriegen, wir bringen sie uns häufig aus Holland mit)
– Teriyaki Soße (Soya-Soße geht auch)

Die Bohnen aus der Schote holen, die Schote ist haarig, zäh und ungenießbar!
Anschließend in eine Pfanne oder kleinem Topf kurz erwärmen und mit der Soße ablöschen. Etwas ziehen lassen und fertig sind die verdammt leckeren Bohnen.

Frühlingszwiebeln
Frühlingszwiebel in feine Streifen schneiden und in der Pfanne mit etwas Öl weich dünsten.

Garnelen
– Garnelen
– Öl
Südseetraum (von Spicebar) für die Marinade

Die Marinade aus Gewürz und Öl anrühren und die Garnelen etwas darin ziehen lassen. Anschließend die Garnelen aufspießen und die der Grillpfanne oder auf dem Grill Farbe nehmen lassen.

Lachs
– Lachs (TK oder frisch)
– Salz, Pfeffer (Mr. Nicepepper von Spicebar)
Den Lachs vor dem Braten nur wenig salzen und in der Grillpfanne oder auf dem Grill glasig garen. Pfeffer kommt erst beim Anrichten drauf.

Das Zusammenspiel der Aromen, insbesondere der scharfen Mayo ist ein wahres Geschmackserlebnis.
Alleine das gewählte Brötchen war eine ungünstige Wahl…… das nächste mal ein etwas größeres Brötchen mit Sesam drauf….
Burger Buns finden wir nicht so passend, weil der Lachs doch sehr saftig und weich ist. Da passt ein etwas knackigeres Brötchen besser!

Flanksteak mit Rucola Chimichurri

Wir haben enorm viel Rucola im Garten. Das Zeug wuchert wie blöde und du kannst nicht jeden Tag Salat essen….
Also hab ich mir folgendes ausgedacht:

Flanksteak vom Grill, Rucola Chimichurri und mediterranes Kartoffelpüree
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Rucola-Chimichurri
Rucola waschen und trocken schleudern. nur die feinen Blätter verwenden, nicht die harten Stengel.
Alles in den Mixer geben. Tomaten klein schneiden, Frühlingszwiebel, Knoblauch, Chili (je nach Geschmack und Schärfegrad), Olivenöl, Salz und Pfeffer.
Das Ganze mixen/pürieren, fertig.
Den hübschen Löffel habe ich bei Koziol gefunden!
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Mediterranes Kartoffelpüree
Getrocknete Tomaten und Oliven klein schneiden.
Das Kartoffelpüree (heute mal aus der Tüte) nach Anweisung zubereiten und mit Butter aufwerten. Salz, Pfeffer und Muskat dazu.
Zum Schluß die Tomaten und Oliven unterheben. Fertig!
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Das Steak wurde bei großer Hitze auf dem Grill gegart, ruhen lassen und dann in Tranchen schneiden.
Gewürzt wird (grundsätzlich) nur mit Salzflocken und Majunga Pfeffer.
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Burger Parade mit Fritten

So ein saftiger Burger mit ordentlich Geschmack, dazu knusprige selbstgemachte Fritten, ein paar selbstgemachte Sößchen und im Garten mit Freunden genießen.
Voll normaaaaaaal.

Es ist weit weniger aufwendig als man denkt.
Du kannst viele Handgriffe vorab, das heisst, einen Tag vorher erledigen.

Ich darf vorstellen, hier die Teilnehmer der Burger Parade:
– „Mediterraner Burger“ mit Antipasti, Rucola, Gewürzmayo und Tomatensugo
– „Spanischer Tapas Burger“ mit Rucola, Chorizo, Pimientos de Padron und Gewürzmayo

Tomaten und Cheddar dienten noch als Ergänzung.

Zum Timing, was vorbereitet werden kann, bevor es an den Grill geht.

am Vortag:
Gemüse für die Antipasti in der trockenen Grillpfanne angrillen.
Ich hatte, Champignons und Zucchinistreifen.
Das Gemüse noch warm mit Olivenöl und Balsamico aromatisieren. Salzen, Pfeffern, etwas geriebener Knoblauch, ziehen lassen.

Gewürzmayo: Mayo herstellen, clickst du hier
mit Majunga Pfeffer, Salz und Chili würzen, ein wenig Limettenabrieb und ein paar Spritzer Limettensaft. Kalt stellen

Tomatensugo:
Tomaten entkernen und in Stücke schneiden. Zusammen mit Knoblauch, Frühlingszwiebel, Salz, Pfeffer und Chili pürieren, abschmecken. Kalt stellen.

Burger Buns: selbst backen, das geht super einfach, clickst du hier
ca 90g Teig pro Brötchen rechnen, das werden ordentlich große Buns.
Ich habe keinen Parmesan wie im Rezept beschrieben  oben drauf gemacht.

Die Burger Patties haben wir in der Metro geholt. Da hat so ein Patty ca 200g.

Am Grilltag:
Kartoffeln (vorwiegend festkochend) in Frittenform schneiden und gut waschen (die Stärke muss weg).
Kartoffelstäbchen gut trocknen, das geht prima mit der Salatschleuder. Anschließend mit Öl benetzen, Salz, Pfeffer und Oregano drauf, gut mischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech packen.
Den Backofen auf höchster Stufe vorheizen, dann die Fritten im Ofen garen. Erst wenn sie Farbe kriegen, wenden. Ich schalte dann irgendwann auf Heißluft um, bis jetzt das beste Ergebnis.
Die Fritten brauchen am längsten…..nur als Hinweis für´s Zeitmanagement, Geduld!

Butter schmelzen, Buns aufschneiden und die Hälften vor dem Grillen mit der Butter bestreichen. Auf dem Grill mit den Schnittflächen nach unten angrillen….. ich glaube, der Hinweis war jetzt überflüssig.

Chorizos läng halbieren und auf dem Grill schön ausbraten.
Die Pimientos Padron ebenfalls auf dem Grillrost schöne Streifen verpassen, beiseite stellen.
Die Patties bekommen zuerst eine schöne Kruste und garen dann in einer etwas gemäßigteren Zone nach. Medium ist das, was wir mögen. Wer sich nicht sicher ist, schneidet kurz rein und guckt nach.

Der Zusammenbau, endlich kommt zusammen, was zusammen gehört:

„Mediterran“: Bun, Mayo, Rucola, Patty, Käse, Tomate, Antipasti, Tomatensugo, Bun
„Spanische Tapas“: Bun, Mayo, Ruccola, Pimientos, Patty, Käse, Chorizo, Tomate, Bun

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Die Fritten waren kross und lecker und die Burger….yummy, saftig, würzig!

Wir hatten alle Schmacht bis zum Abwinken, deshalb sind auch nur wenige hastige Bilder entstanden. Dafür entschuldige ich mich :0)

Vielleicht noch ein kleiner Hinweis, das sind mächtig große Burger! Da keiner von 2 davon geschafft hätte, habe ich die Burger halbiert, damit beide Arten probiert werden konnten. Trotz Spieß zum Fixieren sehen die Burger auf dem Foto etwas „zerfleddert“ aus.

 

Basics: Salat Dressing

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Salatmix mit grünem Spargel, Tomaten, Paprika und Kartoffeln, Dressing Variante 3 (noch nicht drauf)

Man muss es einfach mal sagen, er gibt nicht das ein ultimative Salatdressing!

Es gibt unzählige Varianten, deren Urheber es  durchaus als ultimativ bezeichnen. Wie alles, isses Geschmacksache.
Dressings aus der Kühltheke schmecken bis auf ein oder zwei Ausnahmen nicht und Salatsoßen gar aus der Tüte kommen uns nicht gar nicht erst ins Haus! Auch das muss mal gesagt werden.

Die einfachsten Soßen sind oft die besten, das heißt, mit wenigen Zutaten den geilsten Geschmack kreieren.

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Rucola, Dressing Variante 1 (dazu Garnelenspieß, Aioli und Focaccia)

Hier mal ein paar  Vorschläge, die zu fast allen Salaten passen.

1. Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer, Verlängerung durch etwas Wasser möglich
2. zur Variante 1 noch einen TL Senf dazugeben
3. Joghurt (kl. Becher) , 1 TL Frischkäse (macht das Dressing schön sämig), Senf (nach Geschmack), etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer…… je nach Konsistenz etwas Wasser dazugeben
4. Variante 3 ohne Joghurt, dafür mit etwas mehr Olivenöl und Wasser
5. Variante 3 ohne Senf, wenn jemand Senf nicht mag

Mit diesen einfachen Dressings seid ihr immer in der Lage einen frischen und schmackhaften Salat zu zaubern. Und wie ich finde ist der Aufwand nun wirklich überschaubar ;0)

 

 

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grüner Salat mit Paprika, Tomaten und Hähnchenbrust, Dressing Variante 3

Sommerwetter – endlich draußen sitzen

Aaaaaaaaaaaaaah, auch wenn die Nation schon wieder am Jammern ist, endlich isses warm! Gut, es war am WE scheisse heiß, wir haben gelitten wie Hunde…..
Neee, im ernst, endlich ohne Jacke abends bis spät draussen zu sitzen, fast wie im Urlaub.
Jetzt noch was Leckeres zum Essen, Kaltgetränke, liebe Freunde, ein Garant für einen gelungenen Abend!

Kleine Deko und Geschenke für die Gäste machen Spaß:

Aperitif:
Margerita-Mix, brauner Zucker, Wodka, Cointreau, Eis  (Gläser zu klein :0)
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Vorspeise:
Garnelenspieße vom Grill, Rucola Salat, 3erlei Aioli (Basilikum, Original, Chili), dazu Focaccia (siehe Blogeintrag, demnächst)
Die Garnelenspieße habe ich mit Knoblauch und ein paar Spritzern Zitronensaft, Pfeffer , Chili und Olivenöl mariniert.
Für das Rucolasalat Dressing habe ich nur Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer benutzt, ganz einfach, ganz klassisch.
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Hauptspeise:
Paella Valenciana (fast original, nur ohne Kaninchen), Rezept folgt separat…..
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Dessert:
Pfirsich vom Grill mit nem Löffelchen Sud vom Rumtopf und Vanilleeis shot_1495826922232

Pfirsich in Hälften zerteilen, Kern entnehmen, Schnittfläche in braunen Zucker stippen und ab damit auf den heißen Grill. Aufpassen, der Zucker wird schnell zu dunkel.
Wenn der Zucker karamellisiert ist und schöne Grillstreifen hat, die Hitze reduzieren und den Pfirsich wenden (beim Holzkohlegrill an den Rand mit weniger Hitze ziehen). Den Pfirsich weich garen.
Zum Servieren in die Kuhle ein Löffelchen Rum oder wie in unserem Fall Sud aus dem Rumtopf geben (kann man aber auch drauf verzichten), eine Kugel Vanilleeis (gekauft), fertig.
Geht super schnell, ist einfach, aber effektvoll!

Dazu gereicht haben wir einen gut gekühlten spanischen „Quietus“ (Weißwein) von vinos.de

Es war wunderbar! Von mir aus darf der Sommer noch bleiben!