Asia Burger mit Lachs & Co

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Im Ganzen hatten wir:
Lachs gegrillt auf einem Brötchen mit Rucola, einer scharfen Mayo und Lauchzwiebeln:
Dazu gab es einen Garnelenspieß, einen lauwarmen Galsnudel-Wakame Salat und Edamame Bohnen in Teriyaki Soße.

Hier die Rezepte für die einzelnen Komponenten.

Scharfe Mayo – Asia Stil
– Mayonnaise (aus Zeitgründen fertige Mayo)
– Teriyaki Soße
– scharfe Sriracha Soße
– frischer Knoblauch, gerieben

Alle Bestandteile miteinander verrühren. Fertig!

Glasnudel-Wakame Salat
– Glasnudeln
– Wakame (Algensalat) fertig

Glasnudeln nach Anweisung zubereiten. Nach dem Abseihen direkt mit etwas Sesamöl benetzen, damit die Nudeln nicht aneinander pappen. Mit dem Wakame Algensalat mischen mit Pfeffer abschmecken und lauwarm servieren.

Edamame in Teriyakisoße
– Edamame Bohnen (sind hier schwierig zu kriegen, wir bringen sie uns häufig aus Holland mit)
– Teriyaki Soße (Soya-Soße geht auch)

Die Bohnen aus der Schote holen, die Schote ist haarig, zäh und ungenießbar!
Anschließend in eine Pfanne oder kleinem Topf kurz erwärmen und mit der Soße ablöschen. Etwas ziehen lassen und fertig sind die verdammt leckeren Bohnen.

Frühlingszwiebeln
Frühlingszwiebel in feine Streifen schneiden und in der Pfanne mit etwas Öl weich dünsten.

Garnelen
– Garnelen
– Öl
Südseetraum (von Spicebar) für die Marinade

Die Marinade aus Gewürz und Öl anrühren und die Garnelen etwas darin ziehen lassen. Anschließend die Garnelen aufspießen und die der Grillpfanne oder auf dem Grill Farbe nehmen lassen.

Lachs
– Lachs (TK oder frisch)
– Salz, Pfeffer (Mr. Nicepepper von Spicebar)
Den Lachs vor dem Braten nur wenig salzen und in der Grillpfanne oder auf dem Grill glasig garen. Pfeffer kommt erst beim Anrichten drauf.

Das Zusammenspiel der Aromen, insbesondere der scharfen Mayo ist ein wahres Geschmackserlebnis.
Alleine das gewählte Brötchen war eine ungünstige Wahl…… das nächste mal ein etwas größeres Brötchen mit Sesam drauf….
Burger Buns finden wir nicht so passend, weil der Lachs doch sehr saftig und weich ist. Da passt ein etwas knackigeres Brötchen besser!

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Flanksteak mit Rucola Chimichurri

Wir haben enorm viel Rucola im Garten. Das Zeug wuchert wie blöde und du kannst nicht jeden Tag Salat essen….
Also hab ich mir folgendes ausgedacht:

Flanksteak vom Grill, Rucola Chimichurri und mediterranes Kartoffelpüree
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Rucola-Chimichurri
Rucola waschen und trocken schleudern. nur die feinen Blätter verwenden, nicht die harten Stengel.
Alles in den Mixer geben. Tomaten klein schneiden, Frühlingszwiebel, Knoblauch, Chili (je nach Geschmack und Schärfegrad), Olivenöl, Salz und Pfeffer.
Das Ganze mixen/pürieren, fertig.
Den hübschen Löffel habe ich bei Koziol gefunden!
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Mediterranes Kartoffelpüree
Getrocknete Tomaten und Oliven klein schneiden.
Das Kartoffelpüree (heute mal aus der Tüte) nach Anweisung zubereiten und mit Butter aufwerten. Salz, Pfeffer und Muskat dazu.
Zum Schluß die Tomaten und Oliven unterheben. Fertig!
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Das Steak wurde bei großer Hitze auf dem Grill gegart, ruhen lassen und dann in Tranchen schneiden.
Gewürzt wird (grundsätzlich) nur mit Salzflocken und Majunga Pfeffer.
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Burger Parade mit Fritten

So ein saftiger Burger mit ordentlich Geschmack, dazu knusprige selbstgemachte Fritten, ein paar selbstgemachte Sößchen und im Garten mit Freunden genießen.
Voll normaaaaaaal.

Es ist weit weniger aufwendig als man denkt.
Du kannst viele Handgriffe vorab, das heisst, einen Tag vorher erledigen.

Ich darf vorstellen, hier die Teilnehmer der Burger Parade:
– „Mediterraner Burger“ mit Antipasti, Rucola, Gewürzmayo und Tomatensugo
– „Spanischer Tapas Burger“ mit Rucola, Chorizo, Pimientos de Padron und Gewürzmayo

Tomaten und Cheddar dienten noch als Ergänzung.

Zum Timing, was vorbereitet werden kann, bevor es an den Grill geht.

am Vortag:
Gemüse für die Antipasti in der trockenen Grillpfanne angrillen.
Ich hatte, Champignons und Zucchinistreifen.
Das Gemüse noch warm mit Olivenöl und Balsamico aromatisieren. Salzen, Pfeffern, etwas geriebener Knoblauch, ziehen lassen.

Gewürzmayo: Mayo herstellen, clickst du hier
mit Majunga Pfeffer, Salz und Chili würzen, ein wenig Limettenabrieb und ein paar Spritzer Limettensaft. Kalt stellen

Tomatensugo:
Tomaten entkernen und in Stücke schneiden. Zusammen mit Knoblauch, Frühlingszwiebel, Salz, Pfeffer und Chili pürieren, abschmecken. Kalt stellen.

Burger Buns: selbst backen, das geht super einfach, clickst du hier
ca 90g Teig pro Brötchen rechnen, das werden ordentlich große Buns.
Ich habe keinen Parmesan wie im Rezept beschrieben  oben drauf gemacht.

Die Burger Patties haben wir in der Metro geholt. Da hat so ein Patty ca 200g.

Am Grilltag:
Kartoffeln (vorwiegend festkochend) in Frittenform schneiden und gut waschen (die Stärke muss weg).
Kartoffelstäbchen gut trocknen, das geht prima mit der Salatschleuder. Anschließend mit Öl benetzen, Salz, Pfeffer und Oregano drauf, gut mischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech packen.
Den Backofen auf höchster Stufe vorheizen, dann die Fritten im Ofen garen. Erst wenn sie Farbe kriegen, wenden. Ich schalte dann irgendwann auf Heißluft um, bis jetzt das beste Ergebnis.
Die Fritten brauchen am längsten…..nur als Hinweis für´s Zeitmanagement, Geduld!

Butter schmelzen, Buns aufschneiden und die Hälften vor dem Grillen mit der Butter bestreichen. Auf dem Grill mit den Schnittflächen nach unten angrillen….. ich glaube, der Hinweis war jetzt überflüssig.

Chorizos läng halbieren und auf dem Grill schön ausbraten.
Die Pimientos Padron ebenfalls auf dem Grillrost schöne Streifen verpassen, beiseite stellen.
Die Patties bekommen zuerst eine schöne Kruste und garen dann in einer etwas gemäßigteren Zone nach. Medium ist das, was wir mögen. Wer sich nicht sicher ist, schneidet kurz rein und guckt nach.

Der Zusammenbau, endlich kommt zusammen, was zusammen gehört:

„Mediterran“: Bun, Mayo, Rucola, Patty, Käse, Tomate, Antipasti, Tomatensugo, Bun
„Spanische Tapas“: Bun, Mayo, Ruccola, Pimientos, Patty, Käse, Chorizo, Tomate, Bun

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Die Fritten waren kross und lecker und die Burger….yummy, saftig, würzig!

Wir hatten alle Schmacht bis zum Abwinken, deshalb sind auch nur wenige hastige Bilder entstanden. Dafür entschuldige ich mich :0)

Vielleicht noch ein kleiner Hinweis, das sind mächtig große Burger! Da keiner von 2 davon geschafft hätte, habe ich die Burger halbiert, damit beide Arten probiert werden konnten. Trotz Spieß zum Fixieren sehen die Burger auf dem Foto etwas „zerfleddert“ aus.

 

Basics: Salat Dressing

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Salatmix mit grünem Spargel, Tomaten, Paprika und Kartoffeln, Dressing Variante 3 (noch nicht drauf)

Man muss es einfach mal sagen, er gibt nicht das ein ultimative Salatdressing!

Es gibt unzählige Varianten, deren Urheber es  durchaus als ultimativ bezeichnen. Wie alles, isses Geschmacksache.
Dressings aus der Kühltheke schmecken bis auf ein oder zwei Ausnahmen nicht und Salatsoßen gar aus der Tüte kommen uns nicht gar nicht erst ins Haus! Auch das muss mal gesagt werden.

Die einfachsten Soßen sind oft die besten, das heißt, mit wenigen Zutaten den geilsten Geschmack kreieren.

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Rucola, Dressing Variante 1 (dazu Garnelenspieß, Aioli und Focaccia)

Hier mal ein paar  Vorschläge, die zu fast allen Salaten passen.

1. Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer, Verlängerung durch etwas Wasser möglich
2. zur Variante 1 noch einen TL Senf dazugeben
3. Joghurt (kl. Becher) , 1 TL Frischkäse (macht das Dressing schön sämig), Senf (nach Geschmack), etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer…… je nach Konsistenz etwas Wasser dazugeben
4. Variante 3 ohne Joghurt, dafür mit etwas mehr Olivenöl und Wasser
5. Variante 3 ohne Senf, wenn jemand Senf nicht mag

Mit diesen einfachen Dressings seid ihr immer in der Lage einen frischen und schmackhaften Salat zu zaubern. Und wie ich finde ist der Aufwand nun wirklich überschaubar ;0)

 

 

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grüner Salat mit Paprika, Tomaten und Hähnchenbrust, Dressing Variante 3

Sommerwetter – endlich draußen sitzen

Aaaaaaaaaaaaaah, auch wenn die Nation schon wieder am Jammern ist, endlich isses warm! Gut, es war am WE scheisse heiß, wir haben gelitten wie Hunde…..
Neee, im ernst, endlich ohne Jacke abends bis spät draussen zu sitzen, fast wie im Urlaub.
Jetzt noch was Leckeres zum Essen, Kaltgetränke, liebe Freunde, ein Garant für einen gelungenen Abend!

Kleine Deko und Geschenke für die Gäste machen Spaß:

Aperitif:
Margerita-Mix, brauner Zucker, Wodka, Cointreau, Eis  (Gläser zu klein :0)
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Vorspeise:
Garnelenspieße vom Grill, Rucola Salat, 3erlei Aioli (Basilikum, Original, Chili), dazu Focaccia (siehe Blogeintrag, demnächst)
Die Garnelenspieße habe ich mit Knoblauch und ein paar Spritzern Zitronensaft, Pfeffer , Chili und Olivenöl mariniert.
Für das Rucolasalat Dressing habe ich nur Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer benutzt, ganz einfach, ganz klassisch.
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Hauptspeise:
Paella Valenciana (fast original, nur ohne Kaninchen), Rezept folgt separat…..
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Dessert:
Pfirsich vom Grill mit nem Löffelchen Sud vom Rumtopf und Vanilleeis shot_1495826922232

Pfirsich in Hälften zerteilen, Kern entnehmen, Schnittfläche in braunen Zucker stippen und ab damit auf den heißen Grill. Aufpassen, der Zucker wird schnell zu dunkel.
Wenn der Zucker karamellisiert ist und schöne Grillstreifen hat, die Hitze reduzieren und den Pfirsich wenden (beim Holzkohlegrill an den Rand mit weniger Hitze ziehen). Den Pfirsich weich garen.
Zum Servieren in die Kuhle ein Löffelchen Rum oder wie in unserem Fall Sud aus dem Rumtopf geben (kann man aber auch drauf verzichten), eine Kugel Vanilleeis (gekauft), fertig.
Geht super schnell, ist einfach, aber effektvoll!

Dazu gereicht haben wir einen gut gekühlten spanischen „Quietus“ (Weißwein) von vinos.de

Es war wunderbar! Von mir aus darf der Sommer noch bleiben!

Spieße vom Karussell….mit Drehwurm

Neues Spielzeug meines Mannes und natürlich hat es mit BBQ zu tun :0)
Da kam ein Paket an (der DHL Mann ist mit uns mittlerweile per Du), es klapperte, es war Metall drin….. mal reinschaun, was der Gatte so bestellt hat. Er war nicht anwesend und bat mich per Telefon das Paket zu öffnen…..nicht dass ihr denkt, ich mache einfach so die Post anderer auf.
Sah ganz schick aus, was da vor mir lag, nur wusste ich erst nicht, was es sein soll. Bei genauerem Hinsehen…..aha, ein Drehkarussell für Fleisch-Spieße zur Montage auf den elektrischen Drehspieß am Grill, cooles Teil, Bespaßung der toten Sau…..
Guckst du hier: click!
2,6kg Schweinenacken hatter angeschleppt, der Haushaltsvorstand. Es war ne Menge Fett dran, was ich zum Teil weg pariert habe (man muss es ja nicht übertreiben),  Fleisch in mundgerechte Stücke geschnitten und auf 2 Arten mariniert:

  1. griechisch, Souvlaki: nur mit Zitrone, Salz, Pfeffer, Oregano, Knoblauch und Olivenöl
  2. typisch deutsch, Schaschlik: Zwiebel, Salz, Pfeffer, Paprika, Sonnenblumenöl

Ein paar Stunden marinieren lassen, bevor die griechische Version ohne weitere Komponenten auf den Spieß gingen.
Das Schaschlikfleisch wurde abwechselnd mit Zwiebel und Paprika gespießt.
Schnelle Montage auf dem Drehspieß im Gasgrill, die Spieße einlegen und schon konnten sie fröhlich ihre Runden drehen.
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Die Hitze wurde indirekt an´s / auf´s  Grillgut gebracht, das heißt, direkt unter den Spießen war die Flamme aus, nur vorne und hinten waren die Brenner auf mittlerer Hitze an. Erklärung: Bei unserem Grillsportgerät sind die Brenner längs (hintereinander) angebracht, drei an der Zahl.
Ein wunderbares Bild, wie sich die Spieße so drehten. Es roch göttlich und nach kurzer Zeit waren sie auch schon fertig. Saftig, knusprig, ein Gedicht!
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Jetzt schnell die Fladen kurz heiß werden lassen, das Fleisch mit Hilfe des Fladens vom Spieß aus direkt auf/ in  den Fladen schieben, Tomate, Rucola und Joghurtsoße (angerührt aus Joghurt, etwas Frischkäse, Salz, Pfeffer, Frühlingszwiebelringe und geriebenem Knoblauch) dazu, einwickeln, Wrap fertig.
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Hammer lecker war´s! Riesen Sauerei und Kleckerei beim Essen aus der Hand, aber für was gibt´s Servietten.
Es bedarf keiner Highend Gewürzmischungen mit absonderlichen Namen und abstrusen Geschmacksrichtungen.
Ganz einfach nur Salz und Pfeffer, Paprika und Zitrone…… so wie früher, bevor der BBQ Hype Einzug hielt.
In diesem Sinne, keep it simple!

low carb – Mini Lizza auf Rucola Zucchini Salat mit warmem Kohlrabi und Schokosoße

Iiiiiiiiiiiiiieh, Schokosoße? Lies weiter, denn es gibt auch herzhafte Versionen!

Die Mini Lizza Rohlinge habe ich nach dem klassischen Rezept gemacht, in kleine Ausstecher gefüllt, festgedrückt und richtig knusprig vorgebacken. Dann mit Tomatenragout, Kochschinken und Käse belegt und fertig gebacken.

Das Tomatenragout dazu bestand aus einer Dose gehackter Tomaten, die ich sämig eingekocht habe. Es kam noch Knoblauch, etwas Oregano, Salz und Pfeffer dazu.

Der Rucola – Zucchini Salat geht ganz schnell.
Zucchini raspeln, mit Essig und Öl anmachen, Salzen, Pfeffern, etwas Chili dazu, Parmesan reiben und mit Kampot Pfeffer den letzten Schliff verleihen. Der Kampot Pfeffer sorgt für eine Geschmacksexplosion und ist aus meiner Küche nicht mehr weg zu denken.

Den Kohlrabi in kleine Würfelchen schneiden und in der Pfanne anbraten, etwas Chili dazu und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Der Kohl darf ruhig noch etwas Biss haben.
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Für die Schoko – Kakao- Soße habe ich etwas Ragout für den Pizzabelag abgezweigt und mit Balsamico , Frühlingszwiebel, 2 TL richtigem Kakao, Salz und Pfeffer im Mixer ganz fein püriert.
Durch ein Sieb streichen und schon erhältst du eine super leckere Soße, die sich mit den Aromen von Kohlrabi und dem Salat wunderbar ergänzt. Das lustige ist, die Soße sieht tatsächlich aus wie geschmolzene Schokolade……der Hammer kommt erst beim Probieren :0)