Happy New Year

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Ihr Lieben, ich hoffe, ihr habt das neue Jahr gut begonnen.
Bei uns waren die letzten Tage im alten Jahr etwas stressig. Durch das Umsortieren von Möbeln und Klamotten blieb leider etwas wenig Zeit für einfach mal rumgammeln.
Die ganze Aktion hat die Akkus ganz schön beansprucht.
Entsprechend unspektakulär haben wir das neue Jahr begonnen. Zusammen mit ein paar Nachbarn haben wir lecker gegessen, Schrottwichteln veranstaltet und auf das neue Jahr angestoßen.
2018 wird spannend!
Für euch und alle eure Lieben wünschen wir Gesundheit und Spaß am Leben!

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DIY: coole Aufkleber für Selbstgemachtes aus der Küche

Die fruchtige Version für Marmeladen, Gelee´s und Konfitüren  habe ich ja bereits vorgestellt, wenn du nochmal schauen möchtest.
Ich habe aber noch weitere Ideen, die ich euch heute zeigen möchte. Die Sticker sind für alles geeignet, weil sie neutral sind. Die Beschriftung erfolgt (könnte erfolgen)  mit einem ganz feinen Lackstift zB von Edding.

Die Hintergründe kannst du selbst gestalten, mit der Transparenz und Farbgebung spielen und dann  auf selbstklebendem Papier (für Etiketten in allen Größen erhältlich) ausdrucken.
20170721_111121_1Zur Formgebung benutze ich einen Motivstanzer, damit geht das ganz einfach. Diese Stanzer gibt es ebenfalls in allen erdenklichen Formen und Größen. Meinen habe ich auf der Creativa erstanden. Ich denke, oval geht immer…..
Du kannst auch Scheren mit geformten Schneiden benutzen. Die sind in allerlei verschiedenen Designs für ganz kleines Geld erhältlich.

Jetzt steht deiner Kreativität eigentlich nicht mehr im Weg.

Hier nochmal eine Ideensammlung für Hintergründe:
– Holzoptik (braun, vintage, grau, gekalkt)
– Schiefer (dunkelgrau, schwarz)
– Tafel (grün, grau oder scharz)
– Fotos, Urlaubsfotos, Natur, Blumen  (am besten etwas im Farbkontrast abschwächen, damit man die Beschriftung noch ordentlich sieht)
– etc der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

 

Rüdesheim am Rhein – Schlafen im Faß und Touristenschubsen vom Feinsten

Rüdesheim am Rhein. Klar, Asbach, Rüdesheimer Kaffee, Wein, Alkohol wohin man guckt. Was fällt einem noch so dazu ein? Touristen! In der Hauptsache Touristen asiatischer Herkunft und ältere Personen (70+). Klischee oder Realität?
Zuerst einmal muss ich die Lanze für die Region brechen. Wunderschön, wildromantisch, puppige Dörfchen, Fachwerkhäuser, Blumen und Gemütlichkeit. Es ist wirklich so!
Es war bereits das zweite Mal, dass wir mit Freunden dort waren. Wir waren alle schon in Kindertagen mit unseren Eltern dort, rümpften im Jugendalter die Nase, und haben die Liebe zur Heimat jetzt wieder neu entdeckt.
Vor 2 Jahren hatten wir ein Event gebucht, da waren wir im Knast-Restaurant Essen. Guckst du hier: Bollesje. Aber das ist ein weiteres Thema.

Im TV lief irgendwann mal eine Reportage über ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten in Deutschland. Angepriesen wurde das Übernachten im Weinfass im Hotel Lindenwirt in Rüdesheim. Das fanden wir originell und haben uns wegen einem Termin erkundigt. Da es nur ganze 6 Weinfässer gibt, ist die Warteliste entsprechend lang (wenn man an einem Wochenende dort nächtigen möchte). Und so buchten wir fast ein ganzes Jahr im Voraus!

Jetzt war es endlich soweit, unser Ausflug stand bevor. Die ganze Woche hatte es geschüttet, es war kalt und der bange Blick fiel auf sämtliche Wetter Apps, die das Netz zu bieten hat. Aufatmen, für uns sah es zumindest für den Samstag bestens aus. Sonnenschein und um die 20 Grad, nicht schlecht.
Wir fuhren zu viert los und tatsächlich schien die Sonne den ganzen Tag über bei frühsommerlichen Temperaturen.
Der Lindenwirt, unsere Unterkunft, befand sich unmittelbar an der Drosselgasse. Zufahrt zum Parkplatz im Hof war kein Problem, man hatte uns schon einen Parkplatz reserviert, sehr ordentlich, gut organisiert.
Das Einchecken war schnell gemacht, die Zimmer waren allerdings so früh noch nicht fertig, was uns nichts ausmachte. Zur Übernachtung im Weinfass hatten wir noch mehrere Arrangements gebucht, die uns das überaus höfliche und nette Personal erklärte.
Dazu gehörten unter anderem die Berg- und Talfahrt mit der Seilbahn zum Niederwalddenkmal, eine Weinprobe in der Vinothek und abends ein 3 Gänge Menü im Restaurant Drosselmüller.

Wir waren früh dran und fuhren mit der Seilbahn hoch zum Niederwalddenkmal. Tolle Aussicht von da oben. Entsprechend dem schönen Wetter waren sehr viele Touristen unterwegs. Ein große Wanderung musste ausfallen, da unser Freund gesundheitlich angeschlagen war. Somit beschränkten wir den Ausflug ein Mittagessen im sich unterhalb des Denkmals befindlichen Restaurant und dem anschließenden Abstieg durch die Weinberge zurück nach Rüdesheim.
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Im Restaurant hatten wir Glück und ergatterten einen wunderschönen Tisch auf der Terrasse mit sensationellem Blick auf den Rhein. Die Speisekarte hatte allerlei deftige Leckereien zu bieten. Hessiche Käse Tapas waren genau das Richtige: Handkäs´mit Musik, Spundekäs´und Kräuter-Schafskäsecreme, serviert mit einer warmen Laugenstange, Gürkchen und Butter, sehr fein.
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Der Abstieg führte uns durch die Weinberge, was sehr schön war. Leider hatte das kalte Wetter der letzten Wochen den Reben arg zugesetzt. Die Vegetation hinkte deutlich hinterher.

Angekommen in Rüdesheim glich die Altstadt einem wimmelnden Ameisenhaufen. Touristen überall, Kitsch und Souvenirs, der Duft nach 4711, Rollatoren, Reiseführer, orientierungslose Touristen, es war echt krass.

Wir erinnerten uns daran, dass auf dem Marktplatz ein Pavillon stand, wo die Winzer ihre Weine ausschenkten. Das war unser Ziel. Angekommen, Pavillon zu. Kurzer Blick auf die Uhr, halb 2…..ok, also zurück ins Hotel (keine 3min zu Fuß),  Zimmerschlüssel holen, frisch machen, danach neue Versuch starten.

Wir holten also die Zimmerschlüssel und waren neugierig auf unser Quartier im Weinfass. Tür auf, auf den ersten Blick total niedlich, die Betten mit ihren rot-weiß karierten Bezügen rechts und links im Weinfass, in gut 1,20m Höhe (eben an der breitesten Stelle des Fasses). Erste Zweifel kamen auf, ob die Betten denn lang genug sind. Jetzt sind wir alle nicht die Größten bis max 1,75m…… und es wurde knapp.
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Nun gut, mal weiterschauen. An das Weinfass schloß sich ein weiterer Raum an, in dem sich eine große Sitzbank (vermutlich auch als Bett für größere Personen nutzbar), ein Schrank, ein kleiner Schreibtisch mit Sitzgelegenheit  an.
blog02Von dort aus ging es weiter ins Bad, was exorbitant groß war im Vergleich zum Fass und dem Rest. Voll ausgestattet mit Dusche, Waschtisch und WC, sehr modern, tiptop sauber, sehr ansprechend.
Ich persönlich war begeistert von den Details, mit denen die Räume liebevoll ausgestattet wurden. blog03Hinter der großen Sitzbank befand sich eine Wand aus rohen Brettern, die zusammen mit den verschiedenfarbigen Kissen einen schönen Kontrast bildete. Der Schrank war aus einfachen Fichtebrettern gefertigt und als Griff hatte man ein Stück Rebenholz angebracht. Sehr nette Idee. Die Sitzgelegenheit am kleinen Schreibtisch bestand aus einer Weinkiste, auf der ein rotes Sitzkissen lag.
Für mich ein sehr stimmiges Bild.

Wir starteten den mittlerweile dritten Versuch am Pavillon am Markt…… immer noch zu. Jetzt fragten wir in einem der umliegenden Geschäfte, ob der Stand denn überhaupt öffnen würde. Ja, würde er….. Wenn die Winzer Zeit haben, zwischen 14 und 16 Uhr….. ok,  also gingen wir noch eine Runde durch die Altstadt und hatten beim vierten Versuch Glück, der Stand hatte endlich geöffnet. Ein Tisch für 4 Personen war auch noch frei und so genossen wir in der Sonne sitzend und Weinchen schlürfend den Nachmittag bis zur Weinprobe.

GemäSONY DSCß dem Motto des Winzers Allendorf  „Save water, drink Riesling“ machten wir in modern, gemütlichem Ambiente unsere gebuchte Weinprobe. Es war sehr lustig und die Weine teilweise einfach Geschmacksache.SONY DSC

Unser Glück war, dass sich Weinprobe,  Restaurant und Unterkunft in unmittelbarer Nähe zueinander befanden, was es ungemein einfach machte, das eine oder andere Gläschen mehr zu trinken.
Im Restaurant hatte man bereits einen Tisch auf der Terrasse für uns reserviert. Zum Einstieg kredenzte man uns ein Gläschen Sekt, wobei uns nach einem einfachen Bier dürstete…….. nach so viel Wein musste erst mal ein Durstlöscher her :0)
Uns erwartete eine leckere rustikale Küche, die wie ich finde wirklich gut war.

Als Vorspeise gab es ein schöne cremige Spargelsuppe. Zur Hauptspeise wählten wir das Rumpsteak mit Kartoffelgratin, Pfeffersoße und grünen Bohnen.  Ausgezeichnet, geschmacklich gut  und das Fleisch schön zart. Fürs Dessert zogen wir um nach drinnen, draußen wurde es empfindlich kühl. Auf dem Dessertteller befand sich ein Schokotörtchen mit flüssigem Kern mit Sauerkirschen drumherum. Ein wirklich schönes und leckeres Menü, kann man gar nicht anders sagen.

Eigentlich wollte ich endlich mal einen richtigen Rüdesheimer Kaffee trinken. Am Nebentisch wurde 2 bestellt und die Zubereitung war schon alleine sehenswert, so richtig mit Anzünden und riesen Batzen Sahne…… auch will! Es ging aber nix mehr rein. Pappsatt haben wir uns zu unseren Fässern geschleppt und sind völlig erledigt auf die Pritschen gekrabbelt.
Ich mach´s kurz, die Nacht war der Horror. Die Betten zu schmal, man hatte ständig Angst raus zu fallen, was bedeutet hätte, du wärst aus der Nummer niemals unverletzt gekommen. Das Licht von draussen machte das Fass taghell, die Vögel waren so laut am zwitschern, wie man es sonst nur aus dem Camping Urlaub im Zelt kennt, wir haben kein Auge zu gemacht.
Das glorreiche Ergebnis war, dass wir bereits kurz nach 8 Uhr am Frühstückstisch saßen.
blog01Der Tag startete zwar mit geschundenen Knochen, aber mit einem super duper Frühstücksbuffet. Es gab alles was das Herz begehrt, sogar Sekt stand für die Gäste bereit. Sensationell lecker hergerichtet, mit viel Liebe dekoriert, Brötchen in Herzform, Kuchen, Wurst, Käse, Eier, Speck, Wurstsalat, Saft, Obst, Kaffeespezialitäten……. es war die wahre Pracht!
Da störte es auch keinen mehr, dass das Wetter mies war.

Unterm Strich hatten wir ein wunderschönes Wochenende, viel Glück mit dem Wetter, viel Spaß mit unseren Freunden und ganz lecker Essen.
Lindenwirt? Ja gerne, jederzeit, aber nie wieder im Faß!

 

Startschuß!

Startschuß!

Es geht endlich los, die Ausschreibung ist raus, der Warenkorb bekannt, wir starten in die Vorbereitungen zur Deutschen Grillmeisterschaft 2017.
Nach einer erfolgreichen Saison 2016 stehen die Competitions 2017 an. Grillen ist ein weit verbreitetes Hobby, BBQ eine unter den Teams Europas  (und der Welt) anerkannte Sportart :0)
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Am 5. und 6. August verwandelt sich die Messe Fulda in das Mekka der (deutschen) BBQ Szene, da wird eine wahre Materialschlacht ausgetragen und natürlich gibt es Spezialitäten vom Grill, Smoker, Plancha oder was auch immer der Markt so hergibt.
Die einzelnen Gänge sind seit Kurzem bekannt und die Teams fangen an sich auf den Wettbewerb vorzubereiten.

1) Gang 1 Fischgericht mit Beilage
Wolfsbarsch als ganzer Fisch

2) Gang 2 Vegetarisch

3) Gang 3 Schweinefleisch mit Beilage
Schweinebauch mit Schwarte

4) Gang 4 Geheimer Warenkorb
Tja, dieser Hauptbestandteil ist geheim…
Beim „Geheimen Warenkorb“ müssen ausschließlich die Produkte aus dem Warenkorbverwendet werden. Für die Beilage müssen jedoch nicht alle Produkte verwendet werden.

5) Gang 5 Rindfleischgericht mit Beilage
American Flap Steak

6) Dessert

Plancha Wettbewerb
Kachelfleischrt

Wir vom Team Grill doch mal sind ein bunter Haufen von 10 passionierten Grillbegeisterten und seit nunmehr 4 Jahren auch auf Wettbewerben vertreten.
Die Teammitglieder folgen dem Ruf der Teamchefs Conny und Martin aus Berg in der Oberpfalz und kommen aus dem Raum Berg, Forchheim und Dortmund.
Genuß und vor allem Spaß stehen beim Team immer im Vordergrund.
Ein kurzer Blick auf den Kalender und die Spannung steigt,  das erste Teamtraining stand an.
Die Motivation ist hoch und der optimale Motivationsverstärker kam aus dem Hause Hövels in Dortmund in Form eines 10l Fäßchens mit Wenkers Urtrüb.
Das Urtrüb ist eine eigens für das Traditionshaus Wenkers am Alten Markt nach altem Rezept des Gründers gebraute Bier-Spezialität. Mit seinem fein würzigen Aroma ein optimaler Begleiter zu fast allen Speisen passend.
Ein großes Dankeschön nochmal vom Team für das leckere Bier!

Einen ganzen Nachmittag haben wir gewickelt, gegrillt, gesmoked, geschnibbelt und probiert und konnten am Ende des Tages zufrieden ein paar Haken auf der todo Liste setzen.

Im Verlauf der nächsten Wochen wird weiter an den Gängen gefeilt und geplant. Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit den anderen Teams. Es ist wie ein großes Familientreffen mit ganz viel leckerem Essen , Musik und Spaß.
Wenn du Zeit hast, schau mal vorbei!

 

Deutsche Meisterschaft BBQ: was für ein Wochenende…..

Ich bin noch immer geflasht vom vergangenen Wochenende.
Die Eindrücke, die auf uns eingeprasselt sind, die Sonne, das Feiern, das alles ist noch so präsent.
Das wichtigste zuerst: wir, das Grillteam um „Grill doch mal„,  sind Deutscher Vize Grillmeister 2016 bei den Profis.
Wie erwähnt war Fulda am vergangenen Wochenende das Zentrum der Glut. Unser Team reiste bereits am Freitag an um in aller Ruhe den Aufbau vorzunehmen. Es wurde viel gelacht und noch mehr gefeiert. Unsere Standnachbarn und viele weitere Teams waren verdammt gut drauf und es machte Spaß die Zeit mit ihnen zu verbringen.


Am Samstag wurde die Ware ausgegeben und die Vorbereitung starteten. Wir waren gut beschäftigt und am Abend entsprechend platt.
Sonntag war dann Großkampftag. Die Spannung stieg von Minute zu Minute. Durch die Reihen wehten Rauchschwaden, der Duft nach Gegrilltem war zu jeder Zeit präsent.
Die Besucher kamen in Strömen und das tolle Wetter lud zum Verweilen in den Biergärten ein.
Wir machten die Deko für den Tisch, an dem die Verköstigung der Jury und der Gäste stattfand. Ausgestattet haben wir unseren Tisch mit „special effects“, was bei den Besuchern sehr gut an kam. Es dampfte und flackerte, als ob der Grill im Tisch eingebaut wäre. Die Gäste bekamen einen heißen Hintern, durften sie auf glühenden Kohlen und Grillrost platz nehmen.


Es wurde gebruzzelt und gewerkelt, geschnibbelt und abgeschmeckt.


Und dann ging´s los. Die ersten Boxen für die Blindverkostung wurden bereit gestellt und bestückt und schon war der erste Gang im Rennen. Die Teller für die Jury und Gäste wurden angerichtet und serviert. Für die Besucher stand jeweils ein Schauteller zur Begutachtung auf dem Tresen, ein beliebtes Fotomotiv!
An die Besucher wurden Kostproben verteilt und man riß sich förmlich um die kleinen Happen.
Für alle Besucher hatten wir noch frisches Popcorn mit Spezialgewürz bereit. Eine leckere Gewürzmischung mit Bacon-Geschmack (aus dem Hause Royal Spice) verfeinerte das  Popcon, dass zahlreiche Abnehmer fand.
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Mit jedem abgelieferten Gang ließ die Anspannung ein wenig mehr nach. Und nach dem Dessert waren alle sichtlich erleichtert. Es waren nach unserem Empfinden keine Katastrophen passiert und so konnten wir anfangen Klarschiff zu machen, bevor es zur Siegerehrung ging.
Die Teams trafen sich auf dem Platz vor der Bühne und die Stimmung war bombastisch. Schon vor Bekanntgabe der Ergebnisse wurde zusammen gelacht und gescherzt.
Dann wurde es ernst. Die Platzierungen wurden bekannt gegeben. Zu jedem Gang erst die der Amateure, dann die der Profis.

Der erste Gang: Stör…….. leider war uns der Gang auf Treppchen nicht vergönnt. Im Nachhinein sahen wir auf der Komplettliste, dass wir einen respektablen 9. Platz belegt hatten, was uns zufrieden stimmte.
blog04Dann folgte der allseits beliebte Veggie-Gang: und siehe da, wow! unser Team wurde aufgerufen. Voller Spannung machte sich Daniel auf den Weg. Was war es denn jetzt? 1-2- oder 3 ?  Es war der 2.Platz und wir jubelten, dass die alles zu spät war!
Noch im Freudentaumel ging es weiter zum nächsten Gang, den Ribs: 20160807_192521Hammer! auch hier wurde unser Teams wieder benannt.
Ralf ging nach oben und durfte den Pokal für Platz 3 entgegen nehmen. Was für ein Tag!
Die Freude war riesengroß.
Beim Improgang, dessen Warenkorb geheim war und erst am 20160807_192707Samstag bekanntgegeben wurde, wurden wir wieder aufgerufen und waren sprachlos! Christian startete durch und erhielt für unsere Leistung den Pokal für den 3. Platz.
Jetzt waren wir entsprechend in Feierlaune, denn das war schon mehr als wir erwartet hatten. Beim nächsten Gang, dem Bürgermeisterstück  erreichten wir den 5. Platz, was eine top Leistung war.
Und beim letzten Gang, dem Dessert, verpassten wir den Sprung aufs Treppchen nur haarklein. Mit dem gemeinen  4. Platz hatten wir aber auch hier eine klasse Leistung abgeliefert.
Zum Schluß stand jetzt noch die Kürung des Grillmeisters, sowie die Vergaben der Plätze 2 und 3 der Teams an. Noch total geflasht von den vergangen Platzierungen konnten wir nicht glauben, als unser Teamname für die Vergabe des 2. Platzes aufgerufen wurde.

Wir sind Deutscher Vizegrillmeister 2016 !!!

Ich kriege gerade wieder Gänsehaut, weil das so cool war!
Das ganze Team enterte das Treppchen. Es gab eine Schärpe und eine silberne Medaille, gefolgt von Freudentänzen und Gejohle. Unter lautem Singen von „We are the Champions“ wurden Bilder gemacht, die Kameras liefen, die anderen Teams beklatschten die Sieger, ach, es war einfach gigantisch!

Bis spät in die Nacht wurde mit Freunden und anderen Teams gefeiert, gelacht und getrunken bis am Horizont die Sonne wieder aufging.

Der Montagmorgen stand trotz all der Freude und des Glücks ganz im Zeichen des Aufbruchs. Mit kleinen Äugelchen und wenig Stimme musste unser Stand abgebaut, das ganze Equipment wieder verstaut und zusammen gepackt werden, was eine ganz schöne Plackerei war.
Der Abschied folgte und schon waren wir wieder in alle Winde verstreut.

Ich möchte es nicht versäumen, nochmal die Platzierungen zu erwähnen;
Profis:
1. Platz Gut Glut
2.Platz Grill doch mal
3. Platz Peterzeitler.de

Amateure:
1. Platz Grillflämmkes
2. Platz BBQ Friends GSC Odenwald e.V.
3. Platz Green Heart BBQ

Wir haben tolle Leute kennengelernt und ich möchte es nicht versäumen Lara und Alex aus Berlin zu erwähnen. Die beiden waren super nett und haben uns mit ihrer bombastischen Auswahl an Gewürzen klasse unterstützt!  Spicebar

Conny, Martin, Holger, Christian, Ralf, Christian, Daniel, Schnitzel und Werner, ihr seid die Krönung! Mit euch immer wieder!
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Himmelsstürmer

Wie macht man Groß und Klein froh? Ganz einfach. Man nehme Seifenblasen und lasse sie bei strahlendem Sonnenschein und einer leichten Brise in den Himmel steigen.
Das schaut wunderschön aus. Wie sie sich so leicht und luftig bewegen, drehen und immer wieder in anderen Farbe schillern, das hat was Magisches.
Wir hatten eine Seifenblasenmaschine, die riesengroße Exemplare gezaubert hat. Leider war viel zu schnell die Seifenflüssigkeit alle….. heute wird für Nachschub gesorgt und wir hoffen wieder auf Sonnenschein um ein paar Grüße gen Himmel zu schicken……
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