Veggie-Day: Wurzelgemüse mit Feta

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Da lag noch ein Paket gemischtes Wurzelgemüse im Kühlschrank. Rote Bete, Karotten und Pastinaken…..naja, eigentlich nicht so mein Ding, aber mein Mann liebt das.
Ok, dann will ich mal loslegen. Mit ordentlich Geschmack wird es wohl was werden.
Und es war seeeehr lecker, die Vorbereitung ging ratz fatz, der Mann zufrieden. Alles richtig gemacht! Das schreit nach einer Wiederholung. Hab mein Herz an frische Rote Bete verloren….sowas von lecker und ganz weit weg von dem muffigen Zeug aus dem Glas. Echt!!!! Allerdings emphehle ich das tragen von Handschuhen beim Verarbeiten  :0)

  • Zutaten:
  • 3 Rote Bete
  • 4 Karotten
  • 2 Pastinaken
  • 400g Kartoffeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 mittlere Zwiebeln
  • Thymianzweige
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 200g Feta

Instructions

Den Kamado (von barbacoa.pro) auf 180°C vorheizen. Deflector Stone verwenden!

Die Wurzeln schälen und in Streifen schneiden. In die Edelstahlwanne legen.Kartoffeln in Wedges schneiden, Zwiebeln schälen und grob zerteilen, Knoblauch dazugeben. Thymian zweige drauf, mit Olivenöl benetzen und salzen und pfeffern.
Auf dem Kamado platzieren und die Temperatur bei 180 bis 200°C halten.
Wenn die Wurzeln und Kartoffeln gar sind, den Feta über dem Gemüse zerkrümeln und weich werden lassen.

Super lecker!

Leftovers?
Die Streifen nochmal teilen und eine Vinaigrette aus Senf, Olivenöl und Essiganrühren. Das Wurzelgemüse etwas anwärmen und die Vinaigrette darüber geben.Das ergibt einen köstlichen Salat!

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Schweinekrustenbraten mit Jamaica Jerk Marinade

{Kooperation/freiwillige Werbung}


So ein Schweinekrustenbraten bei diesem Kackwetter kann die Laune erheblich verbessern. So richtiges Soulfood und meeeega lecker.
Ich stehe auf diese Jaimaica Jerk Geschichte mit seinem feinen Lorbeeraroma, dem Habanero Geschmack und dem Rum. Super lecker!

Den Schinkenkrustenbraten haben wir auf dem Kamado (siehe barbacoa.PRO) zubereitet, lässt sich aber auf jedem anderen Grill (indirekt) oder im Backofen zubereiten.
Die Zubereitungszeit, also auf dem Grill, dauert zwischen 4,5 und 5 Stunden. Mit einem Thermometer geht das am einfachsten, die KT sollte 75 Grad betragen.

Was brauchst du?

  • Schinkenbraten ca 3kg mit Schwarte (die hat die nette Fleischereifachverkäuferin für uns eingeschnitten)
  • Salz
  • Pfeffer

Jamaica Jerk Marinade

  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 Schalotten
  • 3 Scotch Bonnet Schoten  / weniger scharf  NuMex Suave Orange
  • ½ Bund Thymian
  • 3 frische Lorbeerblätter
  • ½ TK Schnittlauch
  • 1EL Honig
  • 1EL Piment
  • 1EL Muskatnuss
  • 1EL Nelken
  • 100ml Rum
  • 100ml Weinessig

Das Glaze

  • 3EL Kirschmarmelade mit Red Stag
  • etwas Rum
  • etwas Orangensaft

Zubereitung:

Den Kamado auf 200°C vorheizen. Wir werden indirekt garen, deshalb verwenden wir den Deflector Stone.
Unter dem Rost (also unter dem Fleisch) eine Fettwanne benutzen.

Die Schwarte einschneiden, das gesamte Stück Fleisch salzen und pfeffern. Thermometer einstecken.
Auf dem Rost über der Fettwanne platzieren.

Räucherholz auflegen (Whisky)

ca 1,5h bei 180 Grad garen und räuchern

Für die Jerk Marinade alle Zutaten im Blender fein zermahlen.

Nach 2,5h das Fleisch vom Rost nehmen und mit der Marinade von allen Seiten einreiben.
Wieder auf dem Rost platzieren. Gegebenenfalls Holzkohle nachlegen.

Hin und wieder weitere Marinade auftragen.

Für das Glaze die Zutaten zu einer homogenen Masse verrühren.

Bei Erreichen einer KT von 65°C das Glaze auf die Schwarte auftragen.

Wird die KT von 75 Grad erreicht, das Fleisch vom Kamado nehmen und kurz ruhen lassen. Beim Anschnitt siehst du, wie saftig das Fleisch ist. Ein feiner Rauchrand und köstliche Aromen steigen dir in die Nase.
Die Kruste ist knusprig und kracht beim Schneiden.
Als Beilage haben wir einen gemischten Salat mit Sharonfrüchten, Tomaten und Gurken gegessen.

Memo an mich selbst: das nächste Mal werde ich gepökeltes Fleisch verwenden oder das Fleisch selbst spritzen. So erreicht man ein noch würziges Ergebnis.

Die Leftovers machen sich dünn aufgeschnitten prima auf dem Brot oder mit etwas Soße auf einem Sandwich. Yummy!

Greek Delights: Feigen in Hülle und Fülle – Pfannkuchen mit Feigen, Thymian, Honig und Joghurt

Hach, da ist der Urlaub doch schon gefühlte Wochen vorbei. Dabei war es erst letzte Woche, dass wir mit dem Popo im warmen Sand saßen und unsere Bahnen durch unsere Lieblingsbucht gezogen haben.
Jetzt sitze ich wieder zu Hause, der Kamin prasselt vor sich hin. Ich weigere mich die Heizung einzuschalten. Es ist doch gerade mal erst der 1. Oktober…… fieser Graupel hämmert ans Fenster. Wer hat das Wetter kaputt gemacht?

Ich hole euch und mir den Sommer zurück. Ist ganz einfach. Schnell zubereiten und beim Geniessen die Augen schließen und an Sommer und Meer denken. Das hilft!
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Pfannkuchen mit karamellisierten Feigen, Thymian, Honig und Joghurt

Zutaten:
* frische Feigen, halbiert
* 3 Eier
* Mehl
* Milch
* 1/2 TL Backpulver
* TL Butter (oder Olivenöl)
* Zucker
* Zimt
* Thymianblättchen
* griechischen Joghurt

In  einer Schüssel die Eier verkleppern, Milch dazu geben, Mehl hinzufügen, bis ein Pfannkuchenteig entsteht. Etwas Zucker, Zimt und Backpulver, verrühren und einen Moment stehen lassen, damit der Teig quellen kann. Evtl. später nochmal mit Milch oder Mehl zur richtigen Konsistenz verhelfen.
In der Zwischenzeit eine Pfanne auf mittlere Hitze bringen. Butter zerlassen und etwas Zucker einstreuen. Die Feigen mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen und karamellisieren lassen.
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Dann die Hitze reduzieren  den Teig einfüllen und stocken lassen.
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Wenn der Teig an der Oberfläche nicht mehr wabbelig ist, vorsichtig den Pfannkuchen wenden. Das geht prima, wenn man einen Teller zur Hilfe nimmt, den Pfannkuchen drauf stülpt und anschließend wieder in die Pfanne gleiten lässt.
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Mit Thymianblättchen bestreuen und auf einem großen Teller anrichten.
Es sieht besonders schön aus, wenn man Kuchenstücke aus dem Pfannkuchen schneidet und separat auf einem Teller serviert. Genial schmeckt zum süßen Pfannkuchen ein Klecks griechischer Joghurt mit einem Teelöffel Honig verfeinert.
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Glaubt mir, da ist der Sommer sofort wieder da!

Kali Orexi!

Keep it simple: Brot mit Käse-Pfeffer-Kräuter Kruste vom Grill

enthält Werbung für Spicebar

Zypern, Urlaub und den richtigen Bäcker noch nicht gefunden. Wer will denn auch schon 20km bis in die nächste Stadt fahren zum Brötchenholen? Den Urlaub damit verplempern um nach einer Bäckerei zu suchen?  Nö!

Also, schnell einen Teig zusammengerührt und ein Brot auf dem Grill (Kugelgrill)  gebacken.

Diesmal hab ich ein wunderbar würziges Brot mit einer Käse-Pfeffer-Kräuter Kruste im Gepäck.
pfeffer01Hier die Zutaten für den Teig:
* 1 Tasse Mehl
* 1/2 Päckchen Trockenhefe
* 1/2 Glas Wasser
* 2EL Olivenöl
* etwas Salz

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und ruhen lassen.
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pfeffer05weitere Zutaten:
* Graviera Käse und
* Cheddar in kleine Würfel geschnitten.
Würfel nach dem ersten Gehen in den Teig einarbeiten.
käsekräuter04Für die Käse-Kräuter-Pfeffer Kruste:
* Graviera und Cheddar gerieben
* getrocknete Kräuter (Oregano, Rosmarin und Thymian)
* Mr. Nicepepper (von Spicebar)
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käsekräuter02Den Teig zu einem flachen Fladen formen, etwas von der Krustenmasse darauf verteilen und den Teig  in sich verdrehen. Teigwurst auf einem Stück Alufolie formen, das mit Olivenöl benetzt ist. Dann den Rest Käse-Pfeffer-Kräuter Kruste darauf geben
Hinweis: Die Folie sollte die Grösse haben, die der Garzone des Grills entspricht. Merke, wir bereiten den Grill für indirektes Garen vor.
Teig nochmal gehen lassen.
pfeffer04Grillkohle anzünden und ordentlich glühen lassen. Auf Zypern gibt es super Kohle,  die richtig gute Hitze macht.
Die Kohlen nach rechts und links schieben und den Rost auflegen.
pfeffer03Das Brot backen wir in der Mitte (also indirekt), so dass die Kohle rechts und links platziert ist. Deckel drauf, Belüftungsöffnung voll öffnen und abwarten.  Die Backzeit betrug so ca 25 bis 30min.
pfeffer02Whohooooooo! Yummy, das war lecker!

Kleiner Nachtrag: Urlaub? Und wieso nimmst du Gewürze mit in Urlaub? Hört sich echt blöd an, aber die Frage stellt sich nicht mehr, wenn man Mr. Nicepepper im Gepäck hat :0) Das ist ein so leckerer Pfeffer, der universell eingesetzt werden kann und ein himmlisches Aroma hat!

Dukkah!

enthält Werbung für Petromax

Freudestrahlend kam mein Mann nach Hause. Am Arm ein prall gefüllter Beutel und die Erklärung: „Ich war beim Türken einkaufen!“ Ja cool, war meine erste Reaktion.
Zum Vorschein kamen lauter Gläser mit Gewürzen. Ach ja, ich hatte parallel dazu den Auftrag Haselnüsse zu besorgen.
Also, Haselnüsse lagen bereit. Und? Was sollte das für ein Bausatz werden? „Dukkah!“
Was? Ach, ich erinnere mich, das hat Jamie Oliver mal für irgendwas benutzt und es angepriesen als großartig! Hammer! Eben etwas, was in keiner Küche fehlen darf.

Ja dann…..
Ich musste die Küche räumen, alle Gläser wurden um den Herd verteilt, Waage, Pfanne und Mixer in Position gebracht und dann ging´s los.
Vorsichtshalber habe ich das Feld geräumt.
Immer mehr feine Aromen bahnten sich den Weg durch Haus und ich habe neugierig den einen oder anderen Blick in die Küche geworfen.
Er hat angeröstet, gerührt, gemixt und gemischt, bis am Ende eine Schale mit einer duftenden Mischung vor mir stand.
Yo, lecker sieht das aus. Und? Was macht man damit? Verständnislos guckt er mich an…..
Ist doch logisch…… man nimmt ein Stück Fladenbrot, tunkt es in Olivenöl und stippt es anschließend in die Würzmischung. Danach in den Mund stecken und die Aromen auf sich wirken lassen.
Ja, er macht es so andächtig, wie ich es geschrieben habe.
Er hat recht. Es schmeckt einfach geil! Es hat Crunch und die verschiedenen Gewürzbestandteile haben durch das Rösten wieder Leben eingehaucht bekommen. Unglaublich lecker.

Nur Brot und Dukkah? Nö, zum Grillen hatten wir als Beilage noch frischen Spinat in einer Eisenpfanne auf unserem Raketenofen von Petromax gemacht. Gott, hab ich Spaß an dem Ofen. Das macht so Fun. Aber das nur am Rande.
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Die Krönung war tatsächlich, vor dem Servieren von dem Dukkah etwas auf den Spinat zu streuen. Die Aromen passen wunderbar.
Von der Herstellung gibt es aktuell keine Bilder, weil ich mich ja aus der Küche verkrümelt habe. Ich verspreche aber hochheilig, bei der nächsten Rutsche stehe ich mit der Kamera daneben und fange die Magie der Aromen ein……soweit möglich.
Schade, dass man keine Düfte auf dem Foto festhalten kann. Ihr wärt begeistert.
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Das Rezept für Dukkah haben wir übrigens hier gefunden !

Zutaten:
150 g Haselnüsse
2 EL Fenchelsamen
2 EL Kreuzkümmelsamen
4 EL Sonnenblumenkerne
2 EL schwarze Pfefferkörner
7 EL Koriandersaat
5 EL Sesamsamen
1 TL Nigellasamen (Schwarzkümmel)
1 TL Anissamen
2 TL getrocknete Chiliflocken (oder Chilis, je nach Geschmack auch weniger – oder mehr)
1 TL Paprika edelsüß
2 TL getrockneter Thymian
3 TL Meersalz-Flocken

Zuerst die Haselnüsse rösten bis die Nüsse duften und die Haut sich löst. Das geht entweder bei mittlerer Hitze in einer kleinen Pfanne unter ständigem Rühren, oder im Ofen bei 200 Grad Umluft mit etwas seltenerem Wenden. In beiden Fällen dauert es 10-15 Minuten bis die Nüsse fertig sind. Danach die Nüsse ein bisschen, aber nicht zu sehr, abkühlen lassen und in einem Küchentuch die Häute abrubbeln, soweit es geht.
Anmerkung von mir: bei uns ging die Haut nicht richtig ab, wir haben sie einfach dran gelassen.

Alle anderen Samen einzeln und nacheinander in einer kleinen Pfanne golden rösten bis sie duften und beginnen zu knistern. Immer schön rühren. Die Chilis nur kurz rösten. Abkühlen lassen, dann alle Nüsse und Gewürze nacheinander und immer noch einzeln mörsern.
Anmerkung von mir: geht auch gut im Mixer, mein Mann hat einige Samen gemeinsam geröstet….

Alle gemörserten / geschredderten Zutaten mit Paprika, Thymian und Salz mischen. In Schraubdeckelgläsern aufbewahren und in etwa 4 Wochen verbrauchen.

Mittlerweile weiss ich, dass es sich um das Gewürz der Königin handelt…..passt irgendwie. Probier´s mal aus!

Die gute alte „Brühe“ – Allzweckwaffe gegen alle Krankheiten

Die Erkältungszeit streckt wieder reihenweise Opfer nieder. Ich spreche hier von einer Erkältung, nicht von der Männergrippe. Gegen die Männergrippe ist selbst eine Hühnerbrühe machtlos!

Gut gewappnet und weil wir Suppen ohnehin lieben, habe ich so ganz nebenbei eine Hühnersuppe und eine Rindfleischbrühe angesetzt und sie in Weckgläsern haltbar gemacht.

Da geht relativ unproblematisch, weil wenig Vorbereitung nötig ist und man während der Kochphase nicht ständig dabei stehen muss..

Zutaten:
* 4 Hähnchenschenkel (weil ich die leckerer als ein Suppenhuhn finde) / 2 Rinderbeinscheiben
* Suppengemüse: Lauch, Zwiebel, Sellerie, Karotten, Knoblauch, Petersilie
* Thymianzweige, Salbei, Rosmarin, Pfefferkörner, Salt, frischen Chili
* kaltes Wasser

Zwei große Töpfe (3l) aufsetzen.
Das Gemüse waschen, putzen und in Stücke schneiden. Die Größe ist ziemlich egal, als Suppeneinlage werden wir frisches Gemüse verwenden, das Ausgekochte geht auf den Bio-Müll.
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Das Fleisch abspülen und bei den Hähnchenschenkeln überschüssiges Fett schon jetzt entfernen.

Kaltes Wasser angießen, dass alles bedeckt ist. Gewürze dazugeben, Deckel drauf und aufkochen lassen. Nach 5min die Hitze reduzieren und auf kleiner Hitze für mindestens 60min köcheln lassen.
Das Fleisch fällt dann bereits vom Knochen und kann entnommen und beiseite gestellt werden.
Die Brühe durch ein Sieb schütten und das überschüssige Fett abschöpfen.
In der Zwischenzeit die Weckgläser und Deckel im Ofen sterilisieren.
Das Fleisch auslösen und in Portionen teilen.
Die Brühe nochmals aufkochen lassen, dann das Fleisch in die jeweiligen Gläser füllen und die Brühe dazugeben. Deckel drauf, fertig.
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Mit frischem Gemüse (Karotten, Kohlrabi und Lauch) leckeren Markklößchen und Glasnudeln ein Gedicht, wenn es draussen so richtig usselig ist oder dir deine Gesundheit einen Streich spielt.
Was auch nicht fehlen darf, sagt mein Mann, sind Backerbsen. Da scheiden sich die Geister.
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mediterrane Soßenbasis mit Chili

Urlaub steht vor der Tür,  vorher hast du noch alles abgeerntet und verarbeitet, soll ja nix verkommen……Da kommste aus´m Urlaub, und die Pflanzen hängen wieder voll mit reifen Chilis. Damit haben wir echt nicht gerechnet.
Nun ja, alles abgeerntet und die Pflanzen endgültig auf dem Kompost entsorgt.
Was machen wir jetzt?

Kurz nach Farben sortiert, die gelben Früchte sollten separat verwendet werden, das Rezept steht hier.

Zutaten:
– Chilis frisch
– Chilis geräuchert (nur wer hat), geht auch ohne)
– Gartenkräuter (zB Rosmarin, Thymian, Salbei, Oregano, Lorbeer etc)
– rote Zwiebel
– Knoblauch
– Essig
– Salz und Pfeffer
Chilis entkernt und klein geschnitten.
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Aus dem Garten habe ich Rosmarin, Thymian, Salbei, Oregano  und Lorbeer geholt, gewaschen und von den Stängeln gezupft.
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Zuerst 2 rote Zwiebeln fein würfeln, und 2 Zehen Knoblauch kleinschneiden.
Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen, dann die Chilis dazugeben.
Ich habe ALLE Chilis vorher probiert und die scharfen erst mal raus gelassen. Die Schärfe kann man dann ganz gut selbst bestimmen.
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Mit etwas Wasser, einem Schuß Essig und den Gewürzen weich kochen lassen.
Die Lorbeerblätter raussortieren und alles fein pürieren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und anschließend in sterile Gläser abfüllen, Deckel drauf, fertig.
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Die Soße hat eine moderate Schärfe und schmeckt köstlich nach Sommer!
Und das könnte die Verwendung sein:
– pur als Pastasoße mit Wumms!
– in einer Bolognese (vegan/vegetarisch)
– alle Schmorgerichte (Goulasch, Ochsenbäckchen, etc)
– Glaze für Gegrilltes
– Marinade für Fleisch
….. der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt