Feigen – Pizza, Pizzaparade nächste Runde

Nö, es wird nicht langweilig, wenn es um Pizza geht.
Wir verfeinern stetig unsere Rezepturen und feilen am perfekten Equipment.
Der ganz große Traum ist ein Holzbackofen, aber auf den werden wir noch ein wenig warten müssen.
Mit der jetzigen Variante aus 57er Kugelgrill und dem Pizza-Ring von Moesta  sind wir super zufrieden. Ich finde für die erste Inbetriebnahme im heimischen Garten war das Ergebnis respektabel!!!
Hier ein paar Impressionen vom Entstehungsprozess:

Das Rezept für den Teig verlinke ich hier. Wir finden es perfekt und werden nicht weiter dran herumexperimentieren.

Beim Belag sind wir auf eine wahnsinnig leckere neue Variante gestoßen. Zur Verwendung kamen getrocknete Feigen und ein sehr reifer Camembert mit Walnusskruste.
Erst den Teig dünn ausrollen, dann die Tomatensoße drauf, die Feigen und den Käse….nix weiter. Beim Backen muss man aufpassen, durch den Zucker in den Feigen kann die Pizza schnell sehr dunkel werden. Bei frischen Feigen wird das Problem vermutlich nicht so ausgeprägt sein.
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Sehr schön diese ausgewogene Mischung aus süßer Feige und scharf-würzigem Käse.
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Geburtstag im Sommer

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Das hat schon was.
Die Wettervorhersage mutmaßte zwar nur durchwachsenes Wetter und so habe ich mich auf eine Feier im Haus eingerichtet.
Dazu muss man sagen, dass wir für den Garten nur begrenzte Sitzmöglichkeiten haben (brauchten wir bis jetzt noch nicht) und auch nur einen kleinen Gartentisch und ein Bistro-Tischchen besitzen. Wie gesagt, der große Tisch war ja drinnen.
Was soll ich sagen, das Wetter war klasse, es war sehr warm (sehr schwül), aber man konnte draussen sitzen bis spät in die Nacht…..ohne Jacke. Es wurden Stühle nach draussen geschleppt und zudem hatten wir noch 3 Stehtische, alles gut.
Zu später Stunde sind wir das eine oder andere Mal hektisch nach drinnen gerannt, weil es anfing zu tröppeln, das war aber auch sofort wieder vorbei, so dass wir weiter draussen waren.
Ein paar Impressionen möchte ich euch nicht vorenthalten.

Der versunkene Streuselkuchen mit Mandarinen mit feiner Limettennote, eine Abwandlung dieses Rezeptes war luftig leicht.
Dazu gesellte sich ein klassischer Marmorkuchen, allerdings Version 2.0……. in 3-farbig (weiß, braun, pink).

Später gab es ein bisserl was vom Grill:
blog905* Spareribs
* Fleischspieße
* Steaks in Gartenmarinade
* ABT´s (mit Frischkäse gefüllte Jalapenos umwickelt mit Bacon
* Bratwurst
dazu, Coleslaw, mediterranen Kartoffelsalat (mit getrockneten Tomaten, Kapern und Oliven), Bulgursalat (mit Paprika, Zwiebeln und Gurken), einen Frischkäsedip zum Dippen, Karotten- , Paprika- und Gurkenstäbchen, Kräuterbutter (mit Kräutern aus dem eigenen Garten), Brot und Tomate Mozzarella.

Nach und nach werde ich das eine oder andere Rezept verlinken.

Es war ein toller Tag!

 

Flanksteak mit Rucola Chimichurri

Wir haben enorm viel Rucola im Garten. Das Zeug wuchert wie blöde und du kannst nicht jeden Tag Salat essen….
Also hab ich mir folgendes ausgedacht:

Flanksteak vom Grill, Rucola Chimichurri und mediterranes Kartoffelpüree
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Rucola-Chimichurri
Rucola waschen und trocken schleudern. nur die feinen Blätter verwenden, nicht die harten Stengel.
Alles in den Mixer geben. Tomaten klein schneiden, Frühlingszwiebel, Knoblauch, Chili (je nach Geschmack und Schärfegrad), Olivenöl, Salz und Pfeffer.
Das Ganze mixen/pürieren, fertig.
Den hübschen Löffel habe ich bei Koziol gefunden!
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Mediterranes Kartoffelpüree
Getrocknete Tomaten und Oliven klein schneiden.
Das Kartoffelpüree (heute mal aus der Tüte) nach Anweisung zubereiten und mit Butter aufwerten. Salz, Pfeffer und Muskat dazu.
Zum Schluß die Tomaten und Oliven unterheben. Fertig!
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Das Steak wurde bei großer Hitze auf dem Grill gegart, ruhen lassen und dann in Tranchen schneiden.
Gewürzt wird (grundsätzlich) nur mit Salzflocken und Majunga Pfeffer.
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low carb: Luftbrot – Kohlrabi- Burger

Weil´s einfach passt und wir einen wunderschönen Kohlrabi von meiner Nachbarin geschenkt bekommen habe. Zudem hat sie noch die leckersten Gurken gebracht, die ich je gegessen habe.
Also gab es heute Abend den

Luftbrot – Kohlrabi – Burger…….low carb

Das Luftbrot/cloudbread Rezept habe ich mir von schlank mit verstand geliehen, das hat mich total angesprochen.

Die Brötchen/Brot habe ich nach oben genanntem Rezept zubereitet.
Leider sehen sie nicht ganz so fluffig aus wie auf dem Blog. Geschmacklich schmecken sie eher wie ein fluffiges Omelett mit Ballaststoffen.

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Wie bin ich weiter vorgegangen? Ich habe die Gurke und eine Zwiebel in feine Scheiben gehobelt und in Essig, Salz und Pfeffer mariniert.
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Den Kohlrabi habe ich geschält und in ca 1cm dicke Scheiben geschnitten.
Salzen und Pfeffern und in Ei mit etwas  Senf verkleppert wenden, in Chiasamen mit etwas Grieß wenden / panieren. In der Pfanne bei mittlerer Hitze goldgelb braten, bis der Kohlrabi gar ist. Wer will, kann den Kohlrabi auch kurz in gesalzenem Wasser angaren……ist aber nicht eigentlich nicht nötig.

Der Zusammenbau:
Brötchen zu unters legen. Salat, die Tomatenscheiben, das Kohlrabischnitzel drauf, die marinierten Gurken und Zwiebeln, etwas Frischkäse mit Paprika gewürzt, fertig.
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Wow, hätte nicht gedacht, dass das was wird. Geschmacklich super frisch und lecker. Die Panade schön knusprig und die Gurken saftig.
Die Konsistenz des „Luftbrotes“, nochmal aufgetoastet, naja, man kann das essen, mich hat es allerdings nicht überzeugt. Das ist kein Burger, den man in die Hand nimmt.
Im Zusammenspiel aber ein Knaller!

Übrigens, die Kamera macht echt coole Bilder!

Sommerfreuden: die kalte Gurken-Paprika-Suppe

Kalte Suppe, das ist irgendwie ein Widerspruch in sich selbst. Kalte Suppe? Geht gar nicht! Bis ich auf den Post einer Blogger Kollegin stieß. Das Rezept hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht.
Da Gurke ansich etwas arg öd ist, habe ich mit etwas knackigem Gemüse nachgeholfen. Und siehe da, schmeckte mir ausgesprochen gut!
Dazu kommt noch, dass man das Rezept sehr schön abwandeln kann, so daß jeder in der Lage ist, nach eigenem Gusto ein tolles Gericht zu zaubern.
Die Suppe ist auch durchaus menü- und gästetauglich, angerichtet in Weckgläschen oder schönen Schälchen macht die Suppe auch optisch was her.
Bei mir hat´s mal wieder nur für den Suppenteller gereicht, ich hatte Hunger!
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Hier mal die Zutaten, die sich wunderbar variieren lassen:
1 Schlangengurke
3/4 Becher Buttermilch
1 Becher Joghurt (150gr)
1 Knoblauchzehe
1 Frühlingszwiebel
Dill
Salz, Pfeffer

Für die stückige Einlage:
ein kleines Stück der oben genannten Gurke
Paprika
Tomate
Das Gemüse wird in kleine Würfelchen geschnitten. Die Tomate dafür entkernen.

Zubereitung:
Die Gurke in grobe Stücke schneiden und zusammen mit den anderen Zutaten in einen Mixer geben (Pürierstab geht auch). So ein Thermomix wird völlig überbewertet, ist nicht nötig.
Abschmecken, mit den Gemüsewürfeln garnieren und genießen.
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Die Suppe lässt sich prima auf Vorrat machen und ist ein perfekter erfrischender Mittagssnack im Büro.

blog903Mahlzeit!

Basics: Salat Dressing

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Salatmix mit grünem Spargel, Tomaten, Paprika und Kartoffeln, Dressing Variante 3 (noch nicht drauf)

Man muss es einfach mal sagen, er gibt nicht das ein ultimative Salatdressing!

Es gibt unzählige Varianten, deren Urheber es  durchaus als ultimativ bezeichnen. Wie alles, isses Geschmacksache.
Dressings aus der Kühltheke schmecken bis auf ein oder zwei Ausnahmen nicht und Salatsoßen gar aus der Tüte kommen uns nicht gar nicht erst ins Haus! Auch das muss mal gesagt werden.

Die einfachsten Soßen sind oft die besten, das heißt, mit wenigen Zutaten den geilsten Geschmack kreieren.

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Rucola, Dressing Variante 1 (dazu Garnelenspieß, Aioli und Focaccia)

Hier mal ein paar  Vorschläge, die zu fast allen Salaten passen.

1. Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer, Verlängerung durch etwas Wasser möglich
2. zur Variante 1 noch einen TL Senf dazugeben
3. Joghurt (kl. Becher) , 1 TL Frischkäse (macht das Dressing schön sämig), Senf (nach Geschmack), etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer…… je nach Konsistenz etwas Wasser dazugeben
4. Variante 3 ohne Joghurt, dafür mit etwas mehr Olivenöl und Wasser
5. Variante 3 ohne Senf, wenn jemand Senf nicht mag

Mit diesen einfachen Dressings seid ihr immer in der Lage einen frischen und schmackhaften Salat zu zaubern. Und wie ich finde ist der Aufwand nun wirklich überschaubar ;0)

 

 

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grüner Salat mit Paprika, Tomaten und Hähnchenbrust, Dressing Variante 3

Focaccia – der Klassiker

blog700Hier kannste dich austoben was den Belag betrifft. Ob außergewöhnlich oder klassisch, erlaubt ist was gefällt.
Alles fängt an mit dem wunderbaren Teig. Auch hier kannst du variieren, mit Mehlsorten, Körnern  oder was auch immer.

Zutaten:
30g frische Hefe
30g Honig oder Zucker
625ml lauwarmes Wasser
500g Mehl
500g Grieß (auch zu ersetzen durch Mehl)
30g Salz

Mehl und Grieß zum Bestäuben

Zubereitung:
– Hefe und Honig/Zucker in etwas Wasser auflösen.
– Mehl,Grieß und Salz in eine Schüssel (oder auf die Arbeitsfläche) geben, Vertiefung formen und das Wasser/Hefe/Honig/Zucker- Gemisch dazugeben.
– Dann das restliche Wasser einarbeiten.
– Das Geheimnis ist ausdauerndes Kneten (mindestens 5min). Es entsteht ein feuchter elastischer Teig
– Den teig entweder in der Schüssel oder auf einem Backblech gehen lassen. Der Teig wird sich verdoppeln.
– Den Teig nochmals kneten, die Luft sollte raus gehen.
– Jetzt die Teigfladen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Abdecken und nochmal gehen lassen.
– Vor dem Belegen mit den Fingerkuppen die obligatorischen Vertiefungen eindrücken
– Olivenöl auf die Oberfläche geben, es darf sich in den Vertiefungen sammeln.
– Nach Herzenslust belegen
– bei höchster Hitze backen, bis das Focaccia die gewünschte Farbe angenommen hat.

Meine Varianten waren:
* Kartoffel / Rosmarin
* Tomate / Paprika / Frühlingszwiebel

Kleiner Hinweis: Die Kartoffeln hatte ich in dünne Scheiben geschnitten und kurz vorgegart.
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Das Olivenöl macht das Focaccia wunderbar knusprig, der Teig ist fluffig und der Duft, der durchs Haus strömt ist der Wahnsinn.
Eigentlich braucht man dazu nichts weiter als eine schöne Aioli…….und ein Glas Wein!